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		<title>GZFA</title>
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		<description>GZFA News</description>
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			<title>GZFA</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 24 Jan 2010 18:12:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Privater Versicherer darf nicht auf BEL-Liste verweisen</title>
			<link>http://www.gzfa.de/aktuelles-wissen/nachrichten/detail/article/privater-versicherer-darf-nicht-auf-bel-liste-verweisen/</link>
			<description>Erfreuliches Urteil des Amtsgerichts München für Zahnärzte, Patienten und Zahntechniker zu einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Im Dauerstreit um die Erstattung von Laborleistungen hat das Amtsgericht (AG) München kürzlich ein aufschlussreiches und ermutigendes Urteil (Az.: 141 C 25047/07, Urteil vom 5. November 2009) im Sinne der Zahnärzteschaft gefällt. Dem Standpunkt vieler privater Krankenversicherer, die meinen, ihren Versicherungsnehmern nicht höhere Vergütungssätze erstatten zu brauchen, als in dem von den Spitzenverbänden der Zahntechniker entwickelten Bundeseinheitlichen Leistungsverzeichnis für zahntechnische Leistungen (BEL) festgelegt sind, wurde eine klare Absage erteilt.</strong></p>
<p class="bodytext">In seiner Urteilsbegründung hat das AG München auch noch weitere Themen beleuchtet, die im zahnärztlichen Praxisalltag bislang erheblichen Argumentationsaufwand gegenüber den Patienten und ihren privaten Krankenversicherungen verursacht haben. </p>
<p class="bodytext">Eine bei der Bayerischen Beamtenkrankenkasse privat versicherte Patientin hatte auf Erstattung der Laborkosten ihrer Münchener Zahnärztin geklagt, nachdem die Zahlung von der Versicherung unter anderem wegen angeblich überhöhter Preise abgelehnt worden war. Der Auffassung des Versicherers wollte das AG München sich jedoch nicht anschließen.</p>
<p class="bodytext">Die zentrale Aussage des gegen die Bayerische Beamtenkrankenkasse ergangenen Urteils des Gerichts lautet: „Nach Ansicht des Gerichts kann die Beklagte die Privatversicherten nicht auf die sogenannte BEL-Liste verweisen, da diese Liste lediglich erstattungsfähige Beträge für gesetzlich Versicherte festlegt und diese nach den Kriterien der medizinischen Grundversorgung der Bevölkerung brauchbar beurteilt. Bei der Klägerin handelt es sich jedoch um eine Privatpatientin, die einen höheren Versicherungsschutz hat, der über den Anspruch auf Leistungen der medizinischen Grundversorgung hinausgeht.“</p>
<p class="bodytext">Damit hat das Gericht eine Argumentationslinie aufgegriffen und bestätigt, die schon seit vielen Jahren von der Zahnärzteschaft vertreten wird. Die Klägerin, so das Gericht weiter, habe Anspruch auf Erstattung der angemessenen und ortsüblichen Kosten, die jedoch nicht von der BEL vorgegeben würden. Konsequenterweise hat das Gericht zur Angemessenheit und Ortsüblichkeit der im Streit stehenden Kosten ein Sachverständigengutachten eingeholt, das den Standpunkt der Patientin und die Richtigkeit der Liquidation der Münchener Zahnärztin weitgehend bestätigt hat.</p>
<p class="bodytext">Eine Absage erteile das AG München der beklagten Versicherung, die nahezu die gesamte Laborrechnung beanstandet hatte, auch im Hinblick auf den von ihr erhobenen Einwand der fehlenden medizinischen Notwendigkeit der Laborleistungen. Die Bayerische Beamtenkrankenkasse hatte argumentiert, dass Leistungen wie der Split-Cast-Sockel am Modell, die Modellmontage, das Umsetzmodell sowie das Umsetzen von Krone/Inlay je Zahn schon deshalb nicht als medizinisch notwendig angesehen werden können, weil das BEL diese Leistungen nicht kenne. Aber auch insoweit hat das AG München die Versicherung „abblitzen“ lassen. In sich schlüssig heißt es in dem Urteil: „Alleine die Tatsache, dass die streitigen Ziffern nicht in der BEL-Liste enthalten sind, stellt keine ausreichende Begründung dafür dar, dass diese medizinisch nicht notwendig gewesen sein sollen.“</p>
<p class="bodytext">Schließlich ist die Versicherung auch mit ihrer Argumentation ins Leere gelaufen, dass Laborleistungen wie etwa der Sägestumpf, das Setzen eines Dowel-Pin, das Ausblocken des Modells, das Anätzen und Bonden, das Glasieren, die Vorbereitung und das Sägen des Einzelstumpfs, die Herstellung des Einzelstumpfs aus Superhartgips, das Reponieren und Bearbeiten des Stumpfs, die Gnathologische Kauflächengestaltung, die Vorbereitung der Präparationsgrenze am Stumpf unter Mikroskop, das Einbetten und Pressen der Empress-Krone von den Hauptleistungen der Zahnärztin umfasst seien und daher nicht erneut als Laborleistungen abgerechnet werden könnten. </p>
<p class="bodytext">Der gerichtliche Sachverständige hat insoweit klar festgestellt, dass die von der Zahnärztin erbrachten Hauptleistungen, die diese mit den GOZ-Nummern 2252 (Krone/Kappe aus Presskeramik für Schichttechnik, – Verblendungen), 2615 (Mehrflächige Verblendung aus Keramik, Seitenzahn), 2547 (Inlay aus Presskeramik, zweiflächig), 2548 (Inlay aus Presskeramik, dreiflächig), 2250 (Onlay aus Presskeramik) abgerechnet hatte, entgegen der Auffassung der Bayerischen Beamtenkrankenkasse nicht auch die beschriebenen Laborarbeiten beinhalten würden.</p>
<p class="bodytext">Fazit: Das in einem fast zweieinhalb Jahre währenden Rechtsstreit erkämpfte Urteil des AG München bietet belastbare Argumentationshilfen für den Praxisalltag. Die verbreitete Taktik der Versicherung, mit immer neuen Anforderungen Patienten und Zahnärzten einen kaum zu bewältigenden Rechtfertigungsaufwand für die eingereichten Liquidationen aufzubürden, ist nicht aufgegangen.</p>
<p class="bodytext">Das AG München hat die beiden tragenden Säulen, auf denen eine Laborabrechnung zu stehen hat, klar herausgearbeitet: Ortsüblichkeit und Angemessenheit. Weiß der Zahnarzt, dass sein Labor qualitativ hochwertige Arbeit auf einem soliden, dem Grundsatz der Ortsüblichkeit entsprechenden Fundament abrechnet, braucht er sich weder auf die BEL-Liste verweisen zu lassen noch auf die Preise ortsfremder Anbieter von Laborleistungen. Und schon gar nicht braucht er die Frage der medizinischen Notwendigkeit seiner Behandlungsentscheidungen an der BEL-Liste messen zu lassen.</p>
<p class="bodytext">Rechtsanwalt Emil Brodski, Fachanwalt für Medizinrecht,<br />Rechtsanwältin Katrin Völker-Heindl, München&nbsp; <br />&nbsp;<br />Quelle: DZW</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 18:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pressemitteilung</title>
			<link>http://www.gzfa.de/aktuelles-wissen/nachrichten/detail/article/pressemitteilung/</link>
			<description>Sicher ist nur die Rationierung und Entmündigung im Gesundheitswesen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Realisierung von Rabattverträgen der gesetzlichen Krankenkassen für Medikamente,<br />Medizinprodukte und Hilfsmittel ist eine Folge der unsäglichen gesetzlichen Regelungen der<br />letzten Jahrzehnte für die Versicherten und Patienten.<br />Die Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. hat von Anfang an gegen diese Entwicklung<br />eindeutig Stellung bezogen und nach der Installation der Rabattverträge eine Offenlegung in<br />Form einer Kosten-Nutzen-Bewertung gefordert. Die Fachzeitschrift Medical Tribune hat mit<br />Unterstützung der DGVP und der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. eine Studie<br />erstellt, die auf die negativen Erfahrungen mit den Ausschreibungen für Medikamente und die<br />große Unsicherheit der Patienten usw. hinweist. Diese, so belegt die Medical Tribune Studie,<br />enden sehr oft in mangelnder Therapietreue oder auch Non-Compliance.</p>
<p class="bodytext">Nun steht auch über eine Studie der Hochschule Fresenius von Frau Prof. Dr. Gudrun Neises<br />und Kollegen zusätzlich fest:</p>
<p class="bodytext">- 49% der befragten Patienten klagten über neue Nebenwirkungen nach der Umstellung<br />auf ein rabattiertes Arzneimittel<br />- 9% der Patienten mussten wegen der Umstellung ambulant oder stationär behandelt<br />werden<br />- 14% der Patienten benötigten eine Co-Medikation, da andere Beschwerden auftraten<br />und behandelt werden mussten<br />- 60% wünschten sich ihr altes Medikament zurück<br />- 58% waren bereit privat dafür eine Zuzahlung zu leisten<br />Die medikamentöse Versorgung, die nur über den Preis gesteuert wird, schädigt die Patienten<br />und Kunden der gesetzlichen Krankenkassen.<br />Die Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. fordert zusätzlich von allen gesetzlichen Kassen die<br />ganzheitliche Transparenz der Kosten zu den existenten 9.525 Rabattverträgen zwischen 187<br />Krankenkassen und 139 pharmazeutischen Herstellern. Auch von den Herstellern fordern wir<br />die Aufstellung zu deren zusätzlichen Verwaltungskosten.<br />Weiterhin fordert der Vorstand der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V., vertreten durch den<br />Präsidenten Wolfram – Arnim Candidus, von der Bundesregierung, die Verpflichtung des<br />Apothekers aufzuheben, Medikamente gegen Rabattarzneimittel auszutauschen. Die<br />Entmündigung des Patienten muss beendet werden und die Entscheidung des verordnenden<br />und für die Therapie verantwortlichen Mediziners muss wieder zur vollen Berücksichtigung<br />zurückgeführt werden.<br />Ein Beibehalten der derzeitigen Regelung ist unwirtschaftlich und unethisch und belastet die<br />Lebensqualität Patienten in negativer Weise.<br />Die DGVP fordert als logische Konsequenz die umgehende Abschaffung der Rabattverträge.<br />Pressestelle DGVP<br />Tel: 06252-942980; Fax: 06252-94298 29</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 18:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zahnheilkunde wird interdisziplinär </title>
			<link>http://www.gzfa.de/aktuelles-wissen/nachrichten/detail/article/zahnheilkunde-wird-interdisziplinaer/</link>
			<description>GZFA befragt Versicherer in Österreich zur Funktionstherapie</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>München, 02.12.09 (gzfa) – Immer mehr Zahnärzte befassen sich mit der Funktionstherapie. Sie wollen auf diesem Weg erkrankte Kiefergelenke und die oft damit verbundenen systemischen Beschwerden heilen. Auch in Österreich stehen passende Fortbildungsangebote auf dem Programm, beispielsweise unter der Rubrik Komplementärmedizin. Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) hat nun in einer aktuellen Umfrage ermittelt, wie Krankenkassen in Österreich die Funktionstherapie einordnen.</strong></p>
<p class="bodytext">Ein erkranktes Kiefergelenk kann viele systemische Beschwerden hervorrufen, ohne dass deren Ursache erkannt wird. Verbreitete Beispiele sind wiederkehrende Schmerzen an Kopf und Nacken oder in der Schulter- und Rückenpartie. Die Fachwelt fasst sie unter dem Begriff Cranio Mandibuläre Dysfunktion (CMD) zusammen. Studien haben gezeigt, dass in Europa bis zu zehn Prozent der Bevölkerung von einer therapiebedürftigen Kiefergelenkerkrankung betroffen sind.</p>
<p class="bodytext"><strong>Von Zuschuss bis Jahreshöchstleistung</strong></p>
<p class="bodytext">Da CMD oftmals hohe Kosten für Schmerzmedikamente und zahlreiche Arztbesuche mit sich bringt, wird die Funktionstherapie auch für Krankenkassen interessant. So bieten einige der Privatversicherer Tarife, in denen sie die Funktionstherapie im Rahmen der Jahreshöchstleistungen abrechnen. Dabei setzen sie voraus, dass die medizinische Notwendigkeit diagnostisch belegt ist und die Rechnung Leistungen detailliert aufführt.</p>
<p class="bodytext">Bei den gesetzlichen Krankenkassen zählt eine komplette Funktionstherapie nicht zu den Kassenleistungen. Einige bezuschussen die eingesetzte Aufbissschiene mit knapp 160 Euro als Obergrenze, sofern der chefärztliche Dienst sie befürwortet. Andere erstatten im Rahmen einer chefarztpflichtigen Behandlung zumindest eine Funktionsanalyse. Eine Betriebskrankenkasse verweist Betroffene bei medizinisch angezeigten Sonderfällen an die Wiener Universitätszahnklinik und sieht dafür ebenfalls eine tarifliche Erstattung vor.</p>
<p class="bodytext"><strong>Therapiekonzept der GZFA</strong></p>
<p class="bodytext">Die GZFA arbeitet mit einem eigenen Therapiekonzept, das die Zahnärzte in diesem interdisziplinären Netzwerk exklusiv anwenden. Diese rund siebenwöchige DROS<sup>®</sup>-Therapie, eine anerkannte Heilmethode, setzt sich bei deutschen Privatversicherern zunehmend durch. Die erste Vereinbarung traf bereits 2008 die Bayerische Beamtenkrankenkasse aus dem Konzern Versicherungskammer Bayern. „Über unser Patientenportal im Internet verzeichnen wir auch das Interesse aus Österreich“, erklärt Franz Weiß, Geschäftsführer der GZFA. Das führte im Frühsommer 2009 zu einem neuen Mitglied in Wien. </p>
<p class="bodytext">Die <strong>Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA)</strong> mit Hauptsitz in München baut ein bundesweites interdisziplinäres Netzwerk mit Zahnärzten, Implantologen und anderen Fachärzten auf. Parallel betreibt sie seit 2004 unter <a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a> ein Beratungsportal im Internet mit monatlich bis zu 75.000 Zugriffen. Hier informiert sie umfassend zu Zahngesundheit. Spezielle DROS<sup>®</sup>-CMD-Praxen machen die Funktionstherapie mit der DROS<sup>®</sup> zum Ausgangspunkt zahnmedizinischer Behandlung. Deren Name leitet sich aus den Schritten Diagnose, Relaxierung, Orientierung und Stabilisierung ab.</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)<br />Franz Weiß, Geschäftsführer<br />Gollierstraße 70 D / IV<br />80339 München<br />Tel.: 089 / 58 98 80 90<br />Fax: 089 / 50 290 92<br /><a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBibhc0fg');" >info(a)gzfa.de</a></p>
<p class="bodytext">PR by Edelmann<br />Bettina S. Edelmann<br />Pariser Straße 38<br />81667 München<br />Tel.: 089 / 444 78 230<br />Fax: 089 / 444 52 638<br /><a href="http://www.pr-by-edelmann.de/" target="_blank" >www.pr-by-edelmann.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mqpvcmvBrt/da/gfgnocpp0fg');" >kontakt(a)pr-by-edelmann.de</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 20:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wie viele Implantate dürfen es sein?</title>
			<link>http://www.gzfa.de/aktuelles-wissen/nachrichten/detail/article/wie-viele-implantate-duerfen-es-sein/</link>
			<description>GZFA rät zu Heil- und Kostenplan mit stichhaltiger Begründung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>München, 29.10.09 (gzfa) – Immer mehr Bürger interessieren sich für Zahnimplantate. Sie kommen dem natürlichen Zahn am nächsten und unterstützen ein vitales Lebensgefühl. Bislang hatten Privatversicherte gute Chancen auf weitreichende Erstattung. Seit einiger Zeit jedoch gerät die Anzahl der Implantate zum Streitpunkt. „Wir haben bis zu 40 Prozent mehr Fälle, in denen Versicherer die medizinische Notwendigkeit aller zu setzenden Implantate anzweifeln“, legt Marc Sperrer dar, Anwalt aus München und Mitglied im Netzwerk der Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA). Ursache ist meist die unterschiedliche Bewertung der Kieferknochensubstanz an Ort und Stelle.</strong></p>
<p class="bodytext">Implantate brauchen ausreichend Knochensubstanz, um sich fest zu verankern. Verschiedene bildgebende Verfahren sollen die nötigen Angaben dazu liefern. So geben computergestützte 3D-Verfahren Knochendichte, Kieferhöhle und Nervenverlauf äußerst präzise wieder. Zum Auslöser für Streit kann die Auswertung der Befunde werden: „Die kann ein Implantologe anders interpretieren als ein Versicherer“, so Sperrer. Am Ende findet sich der Patient in einem Gerichtsstreit wieder und muss befürchten, auf einem Teil der Kosten sitzen zu bleiben. Dann muss meist ein Sachverständigengutachten für die endgültige Klärung sorgen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Ausweg Heil- und Kostenplan</strong></p>
<p class="bodytext">Um grundlose Streitigkeiten zu vermeiden, sollte der Implantologe schon im Heil- und Kostenplan mit stichhaltigen Argumenten Stellung beziehen. Dazu gehören Angaben zu Dicke, Höhe und Festigkeit des Kieferknochens sowie zur Position im Zahnbogen. Zudem kann es sein, dass der Patient Kieferknacken oder Muskelschmerzen im Kopf- und Nackenbereich verspürt und möglicherweise unter Funktionsstörungen im Kausystem leidet. Eine individuell stimmige Funktion aber wirkt präventiv, daraus können Argumente für oder gegen einzelne Implantate sowie für eine Qualitätssteigerung der Versorgung insgesamt erwachsen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Worauf es den Versicherern bislang ankommt</strong></p>
<p class="bodytext">Die Versicherer orientieren sich in der Regel an den Grundsätzen der Konsensuskonferenz Implantologie. Hier einigen sich Berufsverbände und wissenschaftliche Fachgesellschaften auf medizinische Maßstäbe und Fortbildungsinhalte mit dem Ziel Qualitätssicherung. Ihre drei Indikationsklassen für die Regelversorgung hat die Konsensuskonferenz zuletzt 2002 neu beschrieben. Sie betreffen die Ausgangssituationen Einzelzahnersatz (Klasse I), reduzierter Restzahnbestand (Klasse II) mit dem Sonderfall Freiendsituation (Klasse II a) und den zahnlosen Kiefer (Klasse III). Ausschlaggebend für die Anzahl der Implantate ist zunächst die geplante Position im Kiefer mit ihrer Knochensituation und der zu erwartenden Beanspruchung. Auch ob die natürlichen Nachbarzähne behandlungsbedürftig oder gesund sind, fällt ins Gewicht. Zudem muss der Implantologe die Situation im Gegenkiefer für den zukünftigen Biss mit abgleichen. Die Versicherer beurteilen die Lage bislang mithilfe des Heil- und Kostenplans und fordern gegebenenfalls noch medizinische Befunde oder Röntgenaufnahmen nach.</p>
<p class="bodytext">Mehrere Sachverständigengutachten haben nun gezeigt, dass dieses Vorgehen zu wenig Spielraum lässt für den einzelnen Patienten mit seiner individuellen Kieferknochensubstanz: „Entscheidend ist, wie der Implantologe die Qualität des Kieferknochens beurteilt, wenn er ihn offen vor sich sieht. Im Zweifelsfall darf er entscheiden, noch weitere Implantate für eine zuverlässige Verankerung zu setzen“, führt Sperrer aus. </p>
<p class="bodytext"><strong>Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA)</strong> mit Hauptsitz in München baut ein bundesweites interdisziplinäres Netzwerk mit Zahnärzten, Implantologen und anderen Fachärzten auf. Parallel betreibt sie unter <a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a> ein Beratungsportal mit monatlich bis zu 75.000 Zugriffen. Hier informiert sie umfassend über Zahngesundheit. Spezielle DROS<sup>®</sup>-CMD-Praxen, benannt nach der patentierten DROS<sup>®</sup>-Schiene und der Cranio Mandibulären Dysfunktion, machen die Funktionstherapie zum Ausgangspunkt zahnmedizinischer Behandlung. </p>
<p class="bodytext">Mehr zur Kanzlei „Prof. Nauschütt &amp; Collegen“ ist unter <a href="http://www.rae-nauschuett.de/" target="_blank" >www.rae-nauschuett.de</a> zu erfahren. Professor Dr. Jürgen Nauschütt und Marc Sperrer haben bereits 2008 erfolgreich einen Prozess für die DROS<sup>®</sup>-Therapie bestritten. Damit ist gerichtlich geklärt, dass es sich um eine anerkannte Heilmethode handelt, die zudem die Qualität der implantologischen Versorgung verbessert. Marc Sperrer engagiert sich in der Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins.&nbsp; </p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik GmbH (GZFA)<br />Franz Weiß, Geschäftsführer<br />Gollierstraße 70 D / IV<br />80339 München<br />Tel.: 089 / 58 98 80 90<br />Fax: 089 / 50 290 92<br /><a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBibhc0fg');" >info(a)gzfa.de</a></p>
<p class="bodytext">PR by Edelmann<br />Bettina S. Edelmann<br />Pariser Straße 38<br />81667 München<br />Tel.: 089 / 444 78 230<br />Fax: 089 / 444 52 638<br /><a href="http://www.pr-by-edelmann.de/" target="_blank" >www.pr-by-edelmann.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mqpvcmvBrt/da/gfgnocpp0fg');" >kontakt(a)pr-by-edelmann.de</a> </p>
<p class="bodytext">Professor Nauschütt &amp; Collegen – Rechtsanwälte<br />Prof. Dr. Jürgen Nauschütt<br />Rechtsanwalt Marc Sperrer<br />Falkweg 51-53<br />81243 München<br />Tel.: 089 / 53 07 33-0<br />Fax: 089 / 53 07 33-14<br /><a href="http://www.rae-nauschuett.de/" target="_blank" >www.rae-nauschuett.de</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 18:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fahrplan zum Zahnimplantat</title>
			<link>http://www.gzfa.de/aktuelles-wissen/nachrichten/detail/article/fahrplan-zum-zahnimplantat/</link>
			<description>Was man vor der Entscheidung klären sollte</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>München, 05.10.09 (gzfa) – Aktuelle Studien wie die des Robert-Koch-Instituts bescheinigen den meisten Bundesbürgern dank Prophylaxe eine gute Mundpflege. Als Resultat werden viele ihre eigenen Zähne länger behalten. Ist trotz allem ein Zahn unrettbar verloren, wünschen sich immer mehr Patienten ein Implantat. Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) rät, mit Voruntersuchungen ausreichend zu klären, ob und wie diese Entscheidung empfehlenswert ist.</strong></p>
<p class="bodytext">Ersten Aufschluss über Risiken und Erfolgsaussichten gibt ein Blick auf die eigene Krankheitsgeschichte und Angewohnheiten. So schränkt Tabakkonsum die Haltbarkeit von Implantaten um bis zu 50 Prozent ein. Ausgeprägte Herz-/Kreislauferkrankungen, eine entgleiste Zuckerkrankheit oder gar schwere Krebsleiden sprechen gänzlich gegen Implantate.</p>
<p class="bodytext"><strong>Mundgesundheit zuerst prüfen</strong></p>
<p class="bodytext">Der Zahnarzt prüft, ob die Mundgesundheit des Patienten die nötigen Voraussetzungen bietet. Bei guter Mundhygiene besteht beim künftigen Implantat die Chance auf zehn Jahre Haltbarkeit. Anders sieht es bei Zahnerkrankungen wie Karies, Zahnfleischentzündung oder dem Befall von Bakterienherden aus. Sie müssen zuvor behandelt werden, da sie sonst die Qualität des Zahnersatzes, ob festsitzend oder herausnehmbar, stark beeinträchtigen.</p>
<p class="bodytext">Ein Zahnarzt mit funktionstherapeutischer Ausbildung kann zudem klären, ob Zahn- oder Kieferfehlstellungen durch Fehlbelastung vorliegen. Die entstehen meist durch nächtliches Knirschen bzw. nicht perfekt angepasste Zahnfüllungen oder Zahnersatz. Typische Warnhinweise sind beispielsweise Knackgeräusche im Kiefer sowie Rücken- oder Spannungskopfschmerz. Hier hilft eine Schienentherapie, die Schmerzen lindern und die Kiefergelenke wieder in die richtige Position führen kann. Es ist mittlerweile anerkannt, dass dieser Schritt die Qualität der implantologischen Versorgung deutlich verbessert. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;<br /><strong>Röntgenanalyse von Knochen und Nerven</strong></p>
<p class="bodytext">Wichtige diagnostische Details liefert die computertomographische Panoramaaufnahme. Sie gibt Aufschluss über die Anatomie des Kiefers, die Knochendichte und den exakten Nervenverlauf. Erst bei diesem Informationsstand sollten Facharzt und Patient gemeinsam entscheiden, ob es ein festsitzender oder herausnehmbarer Zahnersatz werden soll.</p>
<p class="bodytext">Mangelnde Knochendichte muss kein k.o.-Kriterium sein: Aus körpereigenem Knochen oder Knochenersatzmaterial kann nach einer Einheilungszeit von vier bis sechs Monaten ein festes Implantatlager entstehen. Auch Implantate der jüngsten Generation beweisen bei ungünstigen Knochenverhältnissen hohe Stabilität. „Ich arbeite lieber mit knochenverdichtenden und selbstschneidenden Implantaten. Das unterstützt die Sofortbelastung und kann Knochen und Weichgewebe langfristig erhalten“, erklärt beispielsweise Michael Riedel, Implantologe aus München.</p>
<p class="bodytext"><strong>Lieber minimal-invasiv</strong></p>
<p class="bodytext">Neueste Implantationen werden computergestützt, sprich: navigiert geplant. Mit Hilfe von CT-Aufnahme und Spezialsoftware entsteht eine exakte chirurgische Schablone, die die individuelle Knochensituation und den Nervenverlauf mit berücksichtigt. Im günstigsten Fall setzt der Implantologe die Implantate im minimal-invasiven Verfahren. Das mindert den operativen Aufwand deutlich und macht Blutergüsse, Schwellungen und Schmerzen zur Randerscheinung. Nach der Einheilungszeit bekommt das Implantat einen Aufbau aufgeschraubt und eine Krone aufgesetzt. Hier gibt es je nach Bedarf mehrere Varianten. Besonders für den ästhetisch anspruchsvollen Frontzahnbereich wünschen sich viele Patienten Keramikkronen. Was dann folgt, ist ein neues Lächeln mit einem belastbaren Zahnersatz, der dem natürlichen Zahn am nächsten kommt.</p>
<p class="bodytext">Die <strong>Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA)</strong> mit Hauptsitz in München baut ein bundesweites interdisziplinäres Netzwerk mit Zahnärzten, Implantologen und anderen Fachärzten auf. Parallel betreibt sie unter <a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a> ein Beratungsportal im Internet mit monatlich bis zu 45.000 Zugriffen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;<br /><strong>Pressekontakt:</strong><br />Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)<br />Franz Weiß, Geschäftsführer<br />Gollierstraße 70 D / IV<br />80339 München<br />Tel.: 089 / 58 98 80 90<br />Fax: 089 / 50 290 92<br /><a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBibhc0fg');" >info(a)gzfa.de</a></p>
<p class="bodytext">PR by Edelmann<br />Bettina S. Edelmann<br />Pariser Straße 38<br />81667 München<br />Tel.: 089 / 444 78 230<br />Fax: 089 / 444 52 638<br /><a href="http://www.pr-by-edelmann.de/" target="_blank" >www.pr-by-edelmann.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mqpvcmvBrt/da/gfgnocpp0fg');" >kontakt(a)pr-by-edelmann.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 18:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wenn Zähne Kopfschmerzen auslösen</title>
			<link>http://www.gzfa.de/aktuelles-wissen/nachrichten/detail/article/wenn-zaehne-kopfschmerzen-ausloesen/</link>
			<description>Informationsveranstaltung der GZFA zum bundesweiten „Tag der Zahngesundheit“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>München, 09.09.09 (gzfa) – Alljährlich zum 25. September hin steht der internationale Tag der Zahngesundheit an. In diesem Jahr lautet das Motto „Gesund beginnt im Mund – Krank sein oftmals auch“. Die Initiatoren wollen damit auf die weitreichenden Zusammenhänge zwischen Zahn- und Allgemeingesundheit hinweisen. Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) begrüßt diesen Ansatz und beteiligt sich ebenfalls mit öffentlichen Informationsveranstaltungen. Das bundesweite zahnärztliche Netzwerk stellt das erkrankte Kauorgan und daran hängende systemische Beschwerden im Bereich von Kopf, Schultern und Rücken in den Mittelpunkt. Ein zahnärztlicher Funktionstherapeut kann mit einer Schienentherapie eingreifen und chronischen Erkrankungen vorbeugen.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Neuried bei München, 21.09.09:</strong> <br />Dr. Heidrun Weinert:„Falscher Biss – heimtückischer Krankmacher Nr. 1“<br />Veranstaltungsort ist die Praxis von Physiotherapeutin Ulrike Seiler im Fasanenweg 1. Der Beginn ist um 19:30 Uhr, der Eintritt ist frei.</p>
<p class="bodytext"><strong>Nürnberg, 25.09.09: Dr. Christopher Rehbehn:</strong> „Bisskorrektur mit Funktionstherapie (DROS<sup>®</sup>)“, eine kostenlose Untersuchung und Beratung;<br />Veranstaltungsort ist die Praxis im Laufertorgraben 4. Das Angebot geht von 9 bis 13:30 Uhr.</p>
<p class="bodytext"><strong>Saarbücken, 26.09.09: Zahnarzt Mathias Ecker:</strong> „Gesund beginnt im Mund – Krank sein oftmals auch: Funktionstherapie bei CMD“ (Vortrag)<br />Veranstaltungsort ist das Theater Blauer Hirsch in der Saargemünder Straße 11. Der Beginn ist um 16:00 Uhr, der Eintritt ist frei. Die Dauer beträgt ca. zwei Stunden.</p>
<p class="bodytext"><strong>Therapie über Fachdisziplin hinweg</strong> </p>
<p class="bodytext">„Gesund beginnt im Mund – Krank sein oftmals auch“, dieses Motto passt sehr gut zum erkrankten Kauorgan. Denn Zahnlücken oder Füllungen können das Zusammenspiel von Ober- und Unterkiefer empfindlich stören. Folgen können systemische Beschwerden wie Kopf- oder Rückenschmerzen sein bis hin zu Spannungskopfschmerz oder Tinnitus. Die Fachwelt fasst diese Beschwerden unter Cranio Mandibulären Dysfunktionen (CMD) zusammen. Als deutliche Warnhinweise gelten Kieferknacken und Muskelschmerzen im Kopf- und Nackenbereich. Ein Funktionstherapeut kann bei CMD das Kauorgan ursächlich behandeln. Oft arbeitet er dafür fachübergreifend mit Orthopäden oder Physiotherapeuten zusammen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Bundesweit Veranstaltungen zum „Tag der Zahngesundheit“</strong></p>
<p class="bodytext">Die rund 30 Mitglieder des Aktionskreises zum „Tag der Zahngesundheit“ wollen Patienten und auch die Ärzteschaft bundesweit auf die Zusammenhänge aufmerksam machen. Geplant sind Veranstaltungen von Krankenkassen, Landesarbeitsgemeinschaften, Gesundheitsämtern und auch vielen Zahnärzten. Unterstützt werden sie von zahlreichen wissenschaftlichen Erkenntnissen, die die enge Verbindung von Mund- und Allgemeingesundheit belegen.</p>
<p class="bodytext">Die <strong>Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA)</strong> mit Hauptsitz in München baut ein bundesweites Netzwerk von mittlerweile 30 Funktionstherapeuten auf. Parallel betreibt sie unter <a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a> ein Beratungsportal mit monatlich bis zu 45.000 Zugriffen. Hier informiert sie umfassend zu Zahngesundheit. Die DROS-CMD-Praxen machen die Funktionstherapie mit der DROS<sup>®</sup> zum Ausgangspunkt interdisziplinärer Behandlung.<br />Mehr zum „Tag der Zahngesundheit“ finden Sie unter <a href="http://www.tag-der-zahngesundheit.de/" target="_blank" >www.tag-der-zahngesundheit.de</a> . </p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)<br />Franz Weiß, Geschäftsführer<br />Gollierstraße 70 D / IV<br />80339 München<br />Tel.: 089 / 58 98 80 90<br />Fax: 089 / 50 290 92<br /><a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBibhc0fg');" >info(a)gzfa.de</a></p>
<p class="bodytext">PR by Edelmann<br />Bettina S. Edelmann<br />Pariser Straße 38<br />81667 München<br />Tel.: 089 / 444 78 230<br />Fax: 089 / 444 52 638<br /><a href="http://www.pr-by-edelmann.de/" target="_blank" >www.pr-by-edelmann.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mqpvcmvBrt/da/gfgnocpp0fg');" >kontakt(a)pr-by-edelmann.de</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 14:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wenn Frauen Zähne pressen</title>
			<link>http://www.gzfa.de/aktuelles-wissen/nachrichten/detail/article/wenn-frauen-zaehne-pressen/</link>
			<description>Neue Pilotstudie zu Kiefergelenkproblemen testet Diagnose- und Behandlungsstandards</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>München, 29.07.09 (gzfa) – Viele Frauen mit hoher Belastung in Familie und Beruf beißen die Zähne zusammen. Das kann verheerend auf das Kiefergelenk wirken. Erkrankt dieses hochkomplexe Gelenk, entwickeln sich daraus oft Beschwerden im Bereich von Kopf, Schultern und Rücken. Mit verantwortlich ist der enorme Druck im Kauapparat, der beim festen Zähnepressen bis zu einer halben Tonne betragen kann. Spätestens jetzt brauchen Patienten dringend einen Zahnarzt, der sich mit Funktionstherapie auskennt. Eine kürzlich veröffentlichte Pilotstudie beleuchtet die passenden Diagnose- und Behandlungsstandards.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Asymmetrische Gesichtszüge</strong><br />Während normale Zahnärzte die Lage im Mundraum prüfen, fasst Dr. Claudia Michl zuerst die Gesichtszüge ihrer Patientinnen ins Auge. „Die typische Patientin hat einen erschöpften bis schmerzverzerrten Gesichtsausdruck, oft mit Augenrändern. Sie reagiert auf Kiefergelenkprobleme mit ihrer Kaumuskulatur und benutzt diese einseitig. Dadurch wirkt das Gesicht asymmetrisch oder eingefallen“, legt sie dar. </p>
<p class="bodytext"><strong>Warnzeichen Knacken und Schmerzen</strong><br />Die Zahnärztin aus Kolbermoor nahe Rosenheim befasst sich seit über zehn Jahren mit Kiefergelenkproblemen und hat kürzlich eine Pilotstudie zum Thema veröffentlicht. Darin wertet sie die Daten von 64 zufällig ausgewählten Patienten im Alter von 16 bis 73 Jahren aus, die ihre eigene Praxis und die eines Münchner Zahnarztteams erstmals aufgesucht haben. Im Mittelpunkt stehen jene Kiefergelenkerkrankungen, die die Fachwelt der Cranio (lat., Schädel) Mandibulären (lat., Unterkiefer) Dysfunktion, kurz CMD, zuordnet. <br />Besonders auffallend ist die hohe Zahl von CMD-Betroffenen unter Frauen, die in ihren jungen bis mittleren Jahren stark durch berufliche und familiäre Anforderungen belastet sind. Frühere Forschungen, die den Frauenanteil mit bis zu 80 Prozent beziffern, bestätigen dieses Ergebnis. Viele Frauen reagieren auf die hohe Doppelbelastung mit Zusammenpressen der Zähne oder Knirschen, auch beeinflusst durch nicht perfekt angepasste Füllungen oder Zahnersatz. Daraus kann sich ein langwieriger Kreislauf von CMD-Beschwerden entwickeln. Laut Dr. Michls Studienergebnissen zählen Schmerzen und Knacken am Kiefergelenk ebenso wie Nackenschmerzen zu den dringendsten Warnzeichen. <br />Test für einheitliche Richtlinien<br />Zwar gibt es viele Behandlungskonzepte, doch einheitliche Richtlinien fehlen, wie Dr. Michl bemängelt. CMD-Patienten aber brauchen ein fachübergreifendes Diagnose- und Behandlungsmanagement. Für ihre Pilotstudie testete sie ein praxisnahes Set anerkannter Diagnosestandards, inklusive jener der DROS®-Therapie, das sie selbst seit sieben Jahren einsetzt. Bei der DROS®-Therapie wiederum handelt es sich um ein Therapiekonzept der Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA), welches auf der patentierten DROS<sup>®</sup>-Schiene basiert. Im Schlussergebnis wertet die Funktionstherapeutin ihre Auswahl als im Prinzip geeignete Grundlage für größer angelegte Forschungen. </p>
<p class="bodytext"><strong>CMD wird unterschätzt<br /></strong>Für Dr. Michl zählt CMD zu den unterschätzten Problemen in der zahnärztlichen Praxis. Viele einsame Frager in einschlägigen Internetblogs und Patienten mit langen Arztodysseen geben ihr Recht. Das zeigen auch öffentliche Vortragsabende, die die GZFA vermehrt zum Thema anbietet. Der letzte fand vor über 90 Zuhörern in Augsburg statt. Über 70 Prozent der Besucher waren Frauen.</p>
<p class="bodytext">Dr. Claudia Michl ist Mitglied der GZFA und der Deutschen Gesellschaft für Funktionsdiagnostik und –therapie. Für die Pilotstudie im Rahmen ihrer Dissertation an der Ludwig Maximilians-Universität München setzte sie den Screeningbogen nach Jakstat/Ahlers und den der GZFA ein, für die Anamnese den Anamnesebogen CMD und den Klinischen Funktionstest der GZFA. Der vollständige Titel der Pilotstudie lautet:„Untersuchung zur diagnostischen Aussagekraft eines Patientenfragebogens als Entscheidungshilfe für den Zahnarzt bei Craniomandibulären Dysfunktionen“ (2009).<br />Die <strong>Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA)</strong> mit Hauptsitz in München baut ein bundesweites Netzwerk von mittlerweile 30 Funktionstherapeuten auf. Parallel betreibt sie unter <a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a> ein Beratungsportal mit monatlich bis zu 45.000 Zugriffen. Hier informiert sie umfassend zu Zahngesundheit. Die DROS-CMD-Praxen machen die Funktionstherapie mit der DROS<sup>® </sup>zum Ausgangspunkt interdisziplinärer Behandlung.</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:<br /></strong>Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)<br />Franz Weiß, Geschäftsführer<br />Gollierstraße 70 D / IV<br />80339 München<br />Tel.: 089 / 58 98 80 90<br />Fax: 089 / 50 290 92<br /><a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBibhc0fg');" >info(a)gzfa.de</a></p>
<p class="bodytext">PR by Edelmann<br />Bettina S. Edelmann<br />Pariser Straße 38<br />81667 München<br />Tel.: 089 / 444 78 230<br />Fax: 089 / 444 52 638<br /><a href="http://www.pr-by-edelmann.de/" target="_blank" >www.pr-by-edelmann.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mqpvcmvBrt/da/gfgnocpp0fg');" >kontakt(a)pr-by-edelmann.de</a> </p>
<p class="bodytext">Dr. Claudia Michl<br />Carl-Jordan-Straße 9<br />83059 Kolbermoor bei Rosenheim<br />Tel.: 08031/80 75 23<br />Fax: 08031/80 75 24<br /><a href="http://www.dentodoc.de/" target="_blank" >www.dentodoc.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 08:55:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>DROS®-Therapie jetzt auch in Österreich</title>
			<link>http://www.gzfa.de/aktuelles-wissen/nachrichten/detail/article/drosR-therapie-jetzt-auch-in-oesterreich/</link>
			<description>GZFA versammelt 30 Funktionstherapeuten im Netzwerk</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>München, 08.07.09 (gzfa) – Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) überzeugt weitere Funktionstherapeuten von ihrem Konzept. Inzwischen praktizieren 30 Zahnärzte in sieben Bundesländern sowie in Österreich mit der DROS<sup>®</sup>-Schienentherapie. Dank funktionstherapeutischer Fortbildung können sie Zahn- und Kieferfehlstellungen behandeln, die mit Cranio Mandibulären Dysfunktionen (CMD) zusammen hängen. <br />Von Bayern bis Schleswig-Holstein sowie in Österreich<br /></strong>Ende Juni veranstaltete die GZFA ihren sechsten Workshop zur DROS®-Therapie und gewann alle beteiligten Zahnärzte zum Netzwerkpartner. Damit kommen zu den DROS<sup>®</sup>-CMD-Praxen in Bayern, Baden-Württemberg, Saarland, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen weitere aus Schleswig-Holstein sowie aus Österreich hinzu. „Es treffen viele Patientenanfragen über das Informationsportal bei uns ein. Auch in Fachkreisen bekommen wir für unser manuelles Therapiekonzept überzeugende Rückmeldungen“, so Franz Weiß, Geschäftsführer der GZFA. Zudem zeige sich, dass die DROS<sup>®</sup>-Therapie, eine anerkannte Heilmethode, bei der prothetischen Versorgung eine Qualitätssteigerung herbeiführt.<br />Die Zahnärzte des Netzwerks praktizieren an ihrem Standort exklusiv als DROS<sup>®</sup>-Therapeuten. Das tun sie zusammen mit einem zahntechnischen Partnerlabor, dem sie in einem für fünf Jahre geltenden Vertrag verbunden sind. Grund dafür ist die wichtige Rolle des Zahntechnikers in der Funktionstherapie, bei der er die diagnostischen Ergebnisse verstehen und souverän umsetzen muss.</p>
<p class="bodytext"><strong>Zukunft ist interdisziplinär</strong></p>
<p class="bodytext">Franz Weiß ist davon überzeugt, dass sich die zahnärztliche Funktionstherapie weiter durchsetzen wird. Wachsender Kostendruck und Qualitätsansprüche werden dazu führen, verstärkt interdisziplinäre Chancen zu nutzen und sich für hochwertige, standardisierte Verfahren zu öffnen. Mit seiner DROS<sup>®</sup>-Therapie setzen sich zwei abgeschlossene und vier laufende Doktorarbeiten wissenschaftlich auseinander.</p>
<p class="bodytext"><strong>Die neuen Mitglieder im Netzwerk sind:</strong></p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.gzfa.de/aerzte-spezialisten/behandelnde-aerzte-oesterreich/detailseite-oesterreich/profil/fahrenholz/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="pfeillink" >Dr. Harald Fahrenholz, Wien</a><br /><a href="http://www.gzfa.de/aerzte-spezialisten/zahnarzt-suche-detail/profil/rehbehn/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="pfeillink" >Dr. Christopher Rehbehn, Nürnberg</a><br /><a href="http://www.gzfa.de/aerzte-spezialisten/zahnarzt-suche-detail/profil/precht/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="pfeillink" >Dr. Ulrich Precht, Norderstedt</a><br /><a href="http://www.gzfa.de/aerzte-spezialisten/zahnarzt-suche-detail/profil/freiherr-von-landenberg/" title="Öffnet einen externen Link in einem neuen Fenster" target="_blank" class="pfeillink" >Dr. Thomas von Landenberg, Boppard</a></p>
<p class="bodytext"><br />Die <strong>Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik</strong> (GZFA) mit Hauptsitz in München baut ein bundesweites interdisziplinäres Netzwerk mit Zahnärzten, Implantologen und anderen Fachärzten auf. Parallel betreibt sie seit 2004 unter <a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a> ein Beratungsportal im Internet mit monatlich bis zu 45.000 Zugriffen. Hier informiert sie umfassend zu Zahngesundheit. Spezielle DROS®-CMD-Praxen machen die Funktionstherapie mit der DROS<sup>®</sup> zum Ausgangspunkt zahnmedizinischer Behandlung. Deren Name leitet sich aus den Schritten Diagnose, Relaxierung, Orientierung und Stabilisierung ab. Die GZFA bietet 2009 weitere Workshops an, der nächste findet am 16. und 17. Oktober in München statt.</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)<br />Franz Weiß, Geschäftsführer<br />Gollierstraße 70 D / IV<br />80339 München<br />Tel.: 089 / 58 98 80 90<br />Fax: 089 / 50 290 92<br /><a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBibhc0fg');" >info(a)gzfa.de</a></p>
<p class="bodytext">PR by Edelmann<br />Bettina S. Edelmann<br />Pariser Straße 38<br />81667 München<br />Tel.: 089 / 444 78 230<br />Fax: 089 / 444 52 638<br /><a href="http://www.pr-by-edelmann.de/" target="_blank" >www.pr-by-edelmann.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mqpvcmvBrt/da/gfgnocpp0fg');" >kontakt(a)pr-by-edelmann.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 12:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Beliebter Lückenfüller</title>
			<link>http://www.gzfa.de/aktuelles-wissen/nachrichten/detail/article/beliebter-lueckenfueller/</link>
			<description>Bei Zahnlücken bieten Implantate viele Vorteile</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>München, 02.07.09 (gzfa) – Wer mit Zahnlücken durchs Leben geht, sollte sich über die Vorteile von Zahnimplantaten Gedanken machen. Das besser schnell, denn Zahnlücken bringen das empfindliche System von Druck und Gegendruck gehörig aus den Fugen. Zudem können sich Kieferknochen binnen weniger Monate stark zurückbilden. Damit schwindet der notwendige Halt für die Implantate, Knochenaufbau wird erforderlich. Bereits viele Menschen ab 30, noch häufiger ab 40 Jahren, suchen wegen Zahnlücken eine implantologische Praxis auf. Nicht wenige müssen den Knochenaufbau mit einkalkulieren, so das Ergebnis einer Forschungsarbeit.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Zahnimplantate wirken auch präventiv</strong></p>
<p class="bodytext">Zahnimplantate als Lösung bei Zahnlücken sind aus gutem Grund beliebt: Sie kommen dem natürlichen Zahngefühl am nächsten und können die bestehende, gesunde Zahnsubstanz am besten unterstützen. Darum werden sie beispielsweise in skandinavischen Ländern als Mittel zur Prävention geschätzt und von Kassenseite stark unterstützt. Doch besonders der Oberkiefer mit seiner stark ausgewölbten Kieferhöhle bietet nicht selten zu wenig Knochensubstanz, um ein Implantat darin fest zu verankern. Ergänzend lässt sich mit dem Sinuslift, einer speziellen Operationstechnik, körpereigener Knochen oder Knochenersatzmaterial einbringen. So entsteht nach einer Einheilungszeit von ca. vier bis sechs Monaten ein festes Implantatlager.</p>
<p class="bodytext"><strong>Zahnlücken besonders häufig bei Menschen ab 40</strong></p>
<p class="bodytext">Der Kieferknochen bildet sich binnen weniger Monate zurück, unabhängig vom Alter des Patienten. Schon Patienten ab 40 Jahren benötigen für ein Implantat gelegentlich einen Knochenaufbau per Sinuslift. So wertete Dr. Helmut Baader MSc, ein Implantologe aus dem oberschwäbischen Mindelheim, im Rahmen einer Forschungsarbeit Gebissaufnahmen von 1.000 zahnärztlichen Patienten aus. Sein Hauptaugenmerk lag auf Art und Häufigkeit der Zahnlücken sowie auf der Frage, wann und wie oft der Sinuslift für ein Implantat notwendig ist.<br />Dabei fiel die Altersgruppe 40 bis 49 Jahre mit 244 Lückenfällen als Spitzenreiter auf. Auch die nächsten beiden Dekaden, also von 50 bis 69 Jahre, lagen mit jeweils 220 und 212 Zahnlückenfällen sehr weit vorn. Sie wurden flankiert von der Altersgruppe 30 bis 39 mit 150 sowie von der Altersgruppe 70 bis 79 mit 174 Zahnlückenfällen. Viele wiesen mehrfache Lückenfälle auf, das gilt besonders für Patienten zwischen 40 und 49 und 60 bis 69 Jahren. Dr. Baader untersuchte auch einzelne Lückenkombinationen und die betroffenen Zahnregionen. Dabei stellte er fest, dass zu rund Zweidrittel ein Sinuslift angebracht ist, bei Zahnlücken mit vier fehlenden Zähnen in Freiendsituation 77,6 Prozent. </p>
<p class="bodytext">Dr. Helmut Baader MSc verfasste die besprochene Forschungsarbeit als Masterthesis für die Donauuniversität im österreichischen Krems. Der Titel lautet: „Die prozentuale Verteilung der Sinusbodenaugmentation bei der präimplantologischen Diagnostik, auf der Grundlage von 1.000 Orthopantomogrammen in einer zahnärztlichen Praxis“. Das Examen zum „Master of Science (MSc) für Implantologie“ hat er bereits 2007 abgeschlossen. Dr. Baader ist Mitglied der GZFA.<br />Die <strong>Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA)</strong> mit Hauptsitz in München baut ein bundesweites interdisziplinäres Netzwerk mit Zahnärzten, Implantologen und anderen Fachärzten auf. Parallel betreibt sie seit 2004 unter <a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a> ein Beratungsportal im Internet mit monatlich bis zu 45.000 Zugriffen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)<br />Franz Weiß, Geschäftsführer<br />Gollierstraße 70 D / IV<br />80339 München<br />Tel.: 089 / 58 98 80 90<br />Fax: 089 / 50 290 92<br /><a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBibhc0fg');" >info(a)gzfa.de</a></p>
<p class="bodytext">PR by Edelmann<br />Bettina S. Edelmann<br />Pariser Straße 38<br />81667 München<br />Tel.: 089 / 444 78 230<br />Fax: 089 / 444 52 638<br /><a href="http://www.pr-by-edelmann.de/" target="_blank" >www.pr-by-edelmann.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mqpvcmvBrt/da/gfgnocpp0fg');" >kontakt(a)pr-by-edelmann.de</a> </p>
<p class="bodytext">Dr. Helmut Baader MSc<br />Implantologie Zentrum Mindelheim<br />Mattsieser Straße 1<br />87719 Mindelheim<br />Tel.: 08261/1727<br />Fax: 08261/20363<br /><a href="http://www.drbaader.de/" target="_blank" >www.drbaader.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBftdccfgt0fg');" >info(a)drbaader.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 19:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Süße Kariesbremse</title>
			<link>http://www.gzfa.de/aktuelles-wissen/nachrichten/detail/article/suesse-kariesbremse/</link>
			<description>Kinderzahnärztin entwickelt mit ihrer Familie Bonbons aus Xylit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>München, 30.06.09 (gzfa) – Kariesprophylaxe muss bereits bei Babys und Kleinkindern beginnen, besser noch während der Schwangerschaft. Davon ist die Münchner Kinderzahnärztin Dr. Lena Piehlmeier überzeugt. Entsprechend ging sie viele Jahre in Praxis, Tagesklinik und Ehrenamt vor. Seit kurzem setzt sie auch nach eigener Rezeptur entwickelte Bonbons und Lutscher aus Xylit ein. Dieser Naturstoff, bekannt als Holzzucker, verringert Karies verursachende Keime drastisch und sorgt für ein biologisches Gleichgewicht im Mundraum.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Frühkindliche Karies verbreitet</strong></p>
<p class="bodytext">„Kinder müssen weg von der Flasche!“ fordert Dr. Piehlmeier und meint damit Nuckelfläschchen mit gesüßten Tees und Fruchtsäften. Die Ergebnisse wissenschaftlicher Studien untermauern diese Gefährdung. Demnach weisen bis zu 25 Prozent aller Dreijährigen frühkindliche Karies auf. Der Schaden kann sich auf Zahn- und Kieferstellungen ebenso wie auf die neuen Zähne neben kariesbefallenen Milchzähnen ausweiten. „Die Schmelzstruktur eines bleibenden Zahns benötigt rund zwei Jahre, bis sie stabil ist“, begründet die Zahnmedizinerin. Xylit wäre die ideale Antwort auf das Bedürfnis nach Süßem, doch da Produkte wie Xylit-Kaugummis für kleine Kinder ungeeignet sind, haben Eltern nur spärliche Auswahl.</p>
<p class="bodytext"><br /><strong>Startschuss Schulprojekt</strong></p>
<p class="bodytext">Als Sohn Andreas zuhause vom Schulprojekt „Mini Company“ erzählte, setzte er eine neue Entwicklung in Gang. Die Zahnmedizinerin begann, eine Bonbonrezeptur auf Basis von Xylit aus Birkenrinde zu entwickeln. Ein halbes Jahr arbeitete die Familie zusammen mit einem Lebensmittellabor an der anspruchsvollen Verarbeitung des Materials. Angesichts Kilopreisen von immerhin bis zu 40 Euro sind Versuche wie diese kaum verbreitet. <br />Die Zahnärztin, dank ihres Berufs erfahren im Formen und Modellieren, steuerte zusammen mit einem befreundeten Bildhauer das komplette Design für die inzwischen vier Produktreihen bei. So entstanden auf Anregung ihrer Söhne Andreas und Martin eine Lutscherfamilie mit Gesichtern, Zahnbürstenlollies und Bonbons in Form kleiner Zähnchen. „Deren raue Oberfläche reinigt beim Lutschen besonders die Zunge, auf der 80 Prozent der Bakterien sitzen“ erläutert Dr. Piehlmeier. Bislang sind die Geschmacksrichtungen Apfel, Erdbeere, diverse Zitrusfrüchte sowie Cola und Vanille im Angebot, weitere sind geplant. Auch die Entwicklung weicher Kaubonbons ist schon weit gediehen.<br />Seit Herbst 2008 beziehen Kinderzahnärzte aus ganz Deutschland die Bonbons und verabreichen sie ihren kleinen Patienten als Belohnung. Noch ist nicht sicher, wie die Zukunft dieser Bonbonfabrikation aussehen wird, zumal Andreas inzwischen auswärts ein Studium begonnen hat. Jedenfalls hat sie die Jenaer Universität inzwischen erfolgreich auf ihre Zahnfreundlichkeit getestet. Auch hat Dr. Piehlmeier schon mal einen Blick auf die Internationale Süßwarenmesse geworfen; bislang gebe es dort keine Formlollies.</p>
<p class="bodytext"><strong>Gesunde Wirkung erwiesen</strong></p>
<p class="bodytext">Bei Xylit oder Xylitol handelt es sich um einen natürlichen Zuckeralkohol, der in vielen Obst- und Gemüsesorten vorkommt. Man gewinnt ihn meist aus Birkenrinde und seit kurzem auch aus Maiskolben. Xylit schmeckt und gleicht Zucker oder herkömmlichen Zuckeraustauschstoffen, erzeugt nur anders als diese einen erfrischenden Effekt. Sein hervorstechendstes Merkmal aber ist die kariostatische Wirkung, die das Wachstum von Zahnbelag, Kariesbakterien und infolgedessen auch die Säurebildung hemmt. Entdeckt hat es Ende des 19. Jahrhunderts der deutsche Chemiker Emil Fischer. Seit den 60er Jahren avancierte es in Ländern wie USA, Japan und Skandinavien zum beliebten und gesundheitsfördernden Süßungsmittel, das auch Diabetiker nutzen können.<br />Mehrere klinische Studien an der finnischen Universität Turku Anfang der 70er haben sich eingehend mit dem Zusammenhang von Xylit und Kariesrückgang befasst. In einer testeten drei Gruppen von insgesamt 115 Personen die Zucker Saccarose, Fructose und Xylitol mit täglichen Dosen von bis zu 67 Gramm. Während die Fructose-Nutzer ihre Karies um 30 Prozent verringern konnten, erreichen die Xylitol-Nutzer über 85 Prozent. Eine weitere Studie konnte belegen, dass bereits ein täglicher Kaugummi und damit die Zufuhr von sieben Gramm die Karieszuwachsrate um mehr als 82 Prozent verringert. Seitdem folgten weltweit zahlreiche Studien, die die Wirksamkeit von Xylit in der Kariesprophylaxe untermauerten.<br />71 Zeilen/ 4.425 Zeichen (Zeichen inklusive Leerzeichen)<br />Die Zahnärztinnen Dr. Lena Piehlmeier und Dr. Niran Hajek-Al-Khatar sind mit ihrer Kinderzahnarztpraxis Mitglied im bundesweiten interdisziplinären Netzwerk der <strong>Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA)</strong>. Diese betreibt unter <a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a> ein Beratungsportal im Internet mit monatlich bis zu 45.000 Zugriffen. Dort wird umfassend zu Zahngesundheit informiert.<br />Abdruck frei. Bildmaterial zu den genannten Xylit-Produkten sende ich Ihnen auf Wunsch gerne zu. Bereits hier eine Bildunterschrift:<br />„Die xylli family schmeckt nach Apfel, Zitrone, Orange und Erdbeere. Bereits 5 Gramm täglich verringert die Karieszuwachsrate um über 82 Prozent.“<br />&nbsp;<br /><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)<br />Franz Weiß, Geschäftsführer<br />Gollierstraße 70 D / IV<br />80339 München<br />Tel.: 089 / 58 98 80 90<br />Fax: 089 / 50 290 92<br /><a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBibhc0fg');" >info(a)gzfa.de</a></p>
<p class="bodytext">PR by Edelmann<br />Bettina S. Edelmann<br />Pariser Straße 38<br />81667 München<br />Tel.: 089 / 444 78 230<br />Fax: 089 / 444 52 638<br /><a href="http://www.pr-by-edelmann.de/" target="_blank" >www.pr-by-edelmann.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mqpvcmvBrt/da/gfgnocpp0fg');" >kontakt(a)pr-by-edelmann.de</a> </p>
<p class="bodytext">xydent<br />Dr. Lena Piehlmeier<br />- bis August 2009 -<br />Akilindastr. 32<br />82166 Gräfelfing<br />Tel.: 089 / 89 89 21 66<br />Fax: 089/ 85 48 48 56<br /><a href="http://www.xydent.de/" target="_blank" >www.xydent.de</a> ,&nbsp; <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBzafgpv0fg');" >info(a)xydent.de</a> </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 08:43:00 +0200</pubDate>
			
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