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		<title>GZFA</title>
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			<title>GZFA</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 18 Aug 2010 08:43:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Gefragtes Forum für navigierte Implantologie</title>
			<link>http://www.gzfa.de/aktuelles-wissen/nachrichten/detail/article/gefragtes-forum-fuer-navigierte-implantologie/</link>
			<description>Umfrage bestätigt Veranstaltungskonzept der GZFA</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>München, 17.08.2010 (gzfa) – Mit ihren bundesweiten Vortragsveranstaltungen zum Thema navigierte Implantologie hat die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) ein gefragtes Forum für potentielle Patienten geschaffen. Das ergab eine Fragebogenaktion, an der 743 Vortragsbesucher teilgenommen haben. Demnach ist dieser an navigierter Implantologie besonders interessiert, zwischen 50 und 70 Jahre alt und mehrheitlich mit Kronen und Brücken ausgestattet. Nur 22 Prozent werden bereits von einem Implantologen betreut. Die überwiegende Mehrheit scheint mit dem Vortragsbesuch den ersten konkreten Schritt zu unternehmen. <br /></strong>&nbsp;<br />Mit der&nbsp; Fragebogenaktion wollte die GZFA die Erwartungen der Besucher genauer kennen lernen und ihr Veranstaltungskonzept detailliert prüfen.<br />Insgesamt haben daran 743 Besucher auf 35 Veranstaltungen langjähriger Netzwerkmitglieder in den vergangenen beiden Jahren teilgenommen. Im Fokus stand die persönliche Mundgesundheit, Alter und Geschlecht, das beratende Umfeld mit Familie, Ärzten und Medien und die Interessenlage zur Veranstaltung.</p>
<p class="bodytext">Wie sich zeigt, spricht die GZFA ihre Zielgruppen mit Erfolg an. Der Großteil der Besucher ist zwischen 50 und 70 Jahre alt (495), die anderen gruppieren sich zu ungefähr gleichen Teilen um diese Altersgruppe. Zu 57 Prozent handelt es sich um Frauen. Die meisten Besucher leben bereits mit Zahnersatz (638). Davon sind über 40 Prozent mit einer Krone und über 30 Prozent mit einer Brücke versorgt. Immerhin 168 der Interessenten tragen eine Teil- und 88 eine Vollprothese.</p>
<p class="bodytext"><strong>Großes Interesse an navigierter Implantologie</strong></p>
<p class="bodytext">Als Hauptinteresse am Vortragsabend nennen die Besucher die Qualität und Wirkung von Implantaten (21,9 Prozent), das Verfahren der navigierten Implantation (19,3 Prozent) sowie deren Kosten (21,2 Prozent). Demgegenüber spielen kritischere Themen wie Knochenaufbau (12,7 Prozent), Einflüsse von Krankheiten (7,5 Prozent) oder Versicherungsleistungen (15,9 Prozent) eine untergeordnete Rolle. Das lässt darauf schließen, dass die Besucher mehrheitlich etwas über Implantate als Alternative zur Prothese erfahren möchten und für neue Verfahren grundsätzlich offen sind.</p>
<p class="bodytext">Besonders auffallend ist: Die Besucher stützen sich beim Thema Zahnimplantat zu rund 45 Prozent auf die Einschätzung ihres Zahnarztes, nur um die 22 Prozent haben bereits einen Implantologen hinzugezogen. Für ca. weitere vier Prozent stellen auch andere Fachärzte wichtige Berater dar, ohne ins Detail zu gehen. Erfahrungen aus dem Familien-, Kollegen- oder Bekanntenkreis bilden mit 26,9 Prozent einen wichtigen Faktor. Hier kann sich ein Implantologe mit ausreichenden Informations- und Kommunikationsangeboten wie von der GZFA hilfreiche Stützen schaffen, um Missverständnissen vorzubeugen.</p>
<p class="bodytext">Die GZFA erfragte auch, welche Medienarten die Vortragsbesucher zum Thema nutzen. Dabei zeichnet sich besonders beim Internet ein Trend ab: Während 2008 noch 18,4 Prozent im Web nachforschten, stieg dieser Anteil im folgenden Jahr bereits auf 27,3 Prozent an. Wie zu erwarten war, decken Tages- und Wochenzeitungen (rund 33 Prozent) sowie TV und Radio (rund 25 Prozent) den Löwenanteil ab. Auch die Publikumspresse spielt mit 18 Prozent eine beachtliche Rolle.</p>
<p class="bodytext"><strong>Besonderer Mix der GZFA bestätigt</strong></p>
<p class="bodytext">„Natürlich waren wir uns über die Interessenlage bereits im Vorfeld im Klaren. Aber diese Ergebnisse bestätigen nochmals unseren besonderen Mix an Angeboten“, freut sich Franz Weiß, Geschäftsführer der GZFA.<br />Auf seinem gut besuchten Internetportal <a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a> bietet er vielfältige Informationen und für Mitglieder eine gehobene Präsentationsmöglichkeit. Diese sind zudem bei den Vortragsveranstaltungen vor Ort für Interessenten direkt ansprechbar. Mit klassischem Anzeigenmarketing und Pressearbeit kann die GZFA beide Kommunikationswege effektiv stützen und die richtigen Zielgruppen erreichen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Den Facharzt in neutralem Rahmen ansprechen</strong></p>
<p class="bodytext">Bevor sich ein Patient für Implantate entscheidet, will er mehr über Voraussetzungen, Verfahren und Kosten wissen. Das kann er bei den rund einstündigen Patientenvorträgen, wie sie vor allem die GZFA bundesweit für ihre Mitglieder veranstaltet. Ihre Mitarbeiter organisieren bis zu 100 Vorträge jährlich. In Vortragsräumen von Hotels, Restaurants und Praxen erfahren die Besucher vom Facharzt, was nötig und möglich ist und was die navigierte Implantologie (3D) bietet. Im Anschluss können sie in neutralem Rahmen Fragen an ihren potentiellen Implantologen stellen.</p>
<p class="bodytext">Die <strong>Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik</strong> (GZFA) mit Sitz in München baut ein bundesweites interdisziplinäres Netzwerk mit Zahnärzten, Implantologen und anderen Fachärzten auf. Parallel betreibt sie unter <a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a> ein Beratungsportal mit monatlich bis zu 45.000 Zugriffen. Hier informiert sie umfassend über Zahngesundheit.</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)<br />Franz Weiß, Geschäftsführer<br />Gollierstraße 70 D / IV<br />80339 München<br />Tel.: 089 – 58 98 80 90<br />Fax: 089 – 50 290 92<br /><a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBibhc0fg');" >info(a)gzfa.de</a></p>
<p class="bodytext">PR by Edelmann<br />Bettina S. Edelmann<br />Pariser Straße 38<br />81667 München<br />Tel.: 089 – 444 78 230<br />Fax: 089 – 444 52 638<br /><a href="http://www.pr-by-edelmann.de/" target="_blank" >www.pr-by-edelmann.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mqpvcmvBrt/da/gfgnocpp0fg');" >kontakt(a)pr-by-edelmann.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 08:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit ‚Biss-TÜV’ in eine gesunde Zukunft</title>
			<link>http://www.gzfa.de/aktuelles-wissen/nachrichten/detail/article/mit-biss-tuev-in-eine-gesunde-zukunft/</link>
			<description>GZFA plädiert für neuen Präventionsstandard bei jungen Erwachsenen</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 14:54:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.gzfa.de/uploads/media/26.07.2010.pdf" length ="146979" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Funktionstherapie mit System</title>
			<link>http://www.gzfa.de/aktuelles-wissen/nachrichten/detail/article/funktionstherapie-mit-system/</link>
			<description>Kollegen-Tipp</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>13.07.2010 (gzfa) – Bei ZT Benjamin Votteler aus dem fränkischen<br />Hallerndorf spielt die Funktionstherapie eine zentrale Rolle. Sie wirkt<br />beim Beschwerdebild Cranio Mandibuläre Dysfunktion (CMD) und<br />schafft die Grundlage für eine hochwertige Versorgung mit<br />Zahnersatz.</strong></p>
<p class="bodytext">Die Kaufunktion hat meinen handwerklichen Kurs von Anfang an geprägt.<br />Schon im Ausbildungslabor in Nürnberg hatte man sich auf funktionellen<br />Zahnersatz spezialisiert, Grundkonzept und komplette Planung waren von<br />einem ursachenorientierten Ansatz bestimmt. Für mich und meinen Partner,<br />ZTM Ralf Runge, wurden zufriedene Patienten und Behandler bei<br />verschwindend wenigen Kulanzfällen zum planbaren Ergebnis.<br />Den funktionellen Ansatz habe ich mit Überzeugung verinnerlicht und bei<br />Fortbildungen im In- und Ausland vertieft. So war es mit Gründung der<br />Runge + Votteler Zahntechnik GbR vor rund zwei Jahren klar, dass<br />hochfunktioneller Zahnersatz mit naturnaher Ästhetik im Zentrum unseres<br />Schaffens stehen sollte.</p>
<p class="bodytext">Aber funktionstherapeutische Konzepte müssen alle Seiten überzeugen,<br />nicht nur Behandler, Zahntechniker und Patienten, sondern auch die<br />Leistungsträger. Da ließ mich ein Bericht des Spitta Verlags über die<br />DROS<sup>®</sup>-Therapie aufhorchen, der die gerichtliche Anerkennung als<br />Heilmethode zum Thema hatte und die komplette Kostenerstattung durch<br />einen großen Privatversicherer beschrieb. Das Gutachten eines<br />Sachverständigen hatte die Aussichten auf Heilerfolg gut begründet und bei<br />der Versorgung mit Zahnersatz sogar für dringend geboten gehalten. Bei<br />dieser Ausgangslage war es ein leichtes, den Nürnberger Zahnarzt Dr.<br />Christopher Rehbehn als Partner für das Konzept zu gewinnen und den<br />DROS<sup>®</sup>-Workshop zu buchen.</p>
<p class="bodytext">Was macht das DROS<sup>®</sup>-Konzept aus? Benannt ist es nach einer<br />zweiphasigen Oberkiefer-Aufbissschiene für den diagnostischen und<br />therapeutischen Einsatz. Mit der manuellen und instrumentellen<br />Funktionsanalyse anhand eines Zentrikregistrats entstehen Ausgangswerte<br />zu den Kontakten. Parallel geben Gipsmodelle im Artikulator Aufschluss<br />über die habituelle Position. Mit der richtigen Analyse lässt sich die<br />zentrische Position für Kiefergelenke und Kaumuskulatur ermitteln. Dieses<br />Vorgehen kam meinem bisherigen Arbeitsansatz entgegen und war ohne<br />weiteres nachvollziehbar.</p>
<p class="bodytext">Das DROS<sup>®</sup>-Konzept fordert den Funktionstherapeuten: Er muss die<br />Ergebnisse von Achsen- und Kondylenpositionsindikator (API/CPI)<br />versiert auswerten und die Entspannung myogener Strukturen erkennen.<br />Die standardmäßigen Folienkontrollen halte ich daher für unverzichtbar,<br />um die Entwicklung angemessen im Blick zu behalten. Diese<br />Herausforderung hat der Premium-Partnerschaft mit Dr. Rehbehn eine<br />besondere Qualität gegeben. Es ist geradezu ein gemeinsamer Ehrgeiz nach<br />anspruchsvollen Arbeitsunterlagen erwachsen, die Kommunikation ist<br />durch und durch lösungsorientiert und frei von Schuldzuweisungen. Wir<br />suchen gemeinsam Verbesserungen: Beispielsweise erhalte ich nun nicht<br />mehr die früher eingesetzten Alginatabdrücke, sondern<br />Impregumabformungen für mehr Detailtreue.</p>
<p class="bodytext">Der bessere Kommunikationsfluss hat typische Fehlerquellen ausgemerzt<br />bzw. Warnsignale sind frühzeitig wahrnehmbar. So erfahre ich als<br />Zahntechniker im Team frühzeitig, was der Patient genau wünscht oder wo<br />Fehler bei der Bissübertragung vorliegen. Generell zeigen die Erfahrungen,<br />dass die API/CPI die Funktionsanalyse deutlich verbessert. Die DROS<sup>®</sup>-<br />Schiene lässt sich am Patienten gut einstellen und unterstützt die fehlerfreie<br />Übertragung der Bisssituation. Ein besonderes Plus sehe ich im<br />interdisziplinären Vorgehen, beispielsweise wenn eine vorangestellte<br />osteopathische oder physiotherapeutische Behandlung die Fehler der<br />Bissstellung verringert. Ein standardisiertes Konzept kann dieses Vorgehen<br />sinnvoll integrieren.</p>
<p class="bodytext">Die neu gewonnenen Standards verhelfen der Kooperation und dem<br />gesamten Arbeitsprozess zu einem zielorientierten Ablauf. Der höhere<br />Aufwand an Strategie und Zeit gleicht sich aus, weil die Arbeiten eben<br />nicht wiederholt zwischen Praxis und Labor hin- und herwandern. Wir<br />haben festgestellt, dass die Qualitätssteigerung eintritt, bei allen Beteiligten<br />ankommt und unser Handeln wirtschaftlich bleibt.</p>
<p class="bodytext">Die Funktionstherapie haben wir auch in unserem eigenen Angebot, dem<br />DTV System nach Diagnose – Therapie – Versorgung, integriert.<br />Wir berücksichtigen dabei ein breites Zirkon-Spektrum. Die meisten<br />unserer CMD-Patienten, alle aus dem Großraum Nürnberg, müssen über<br />zwei Quadranten hinweg kiefergelenksbezogen versorgt werden. Mit<br />unserem DTV-System bieten wir ihnen Kompositkauflächen und Veneers<br />im gestaffelten Zeit- und Finanzierungsmodell mit bis zu drei Jahren Dauer<br />an. Der Patient bewahrt die zentrische Position der Kiefergelenke und<br />erhält eine gut finanzierbare Versorgungslösung gemeinsam mit dem<br />Labor, dem alle nötigen Kenntnisse und Daten vorliegen. Unser klassischer<br />Ablauf ist eine bis zu zehn Wochen dauernde Funktionstherapie mit der<br />DROS<sup>®</sup> und eine DTV-Versorgung von rund einem Jahr, in dem der<br />Patient frei von Beeinträchtigungen ist.</p>
<p class="bodytext">Dank dieser Methodik erreichen wir unser Ziel, dem Patienten mit perfekt<br />geformten Zahnersatz zu versorgen. Es gibt in unserem Berufsalltag nichts<br />schöneres als ein Patient, der zuvor jahrelang an CMD litt und nach der<br />Therapie die Praxis gesund und mit einem Lächeln verlässt.</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:<br /></strong>Runge + Votteler Zahntechnik GbR von 12.07 an 2 Wo. Urlaub<br />ZT Benjamin Votteler<br />Willersdorf 206<br />91352 Hallerndorf<br />Tel. 09195 – 99 80 433<br /><a href="http://www.runge-votteler-zahntechnik.de/" target="_blank" >www.runge-votteler-zahntechnik.de</a></p>
<p class="bodytext">Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)<br />Franz Weiß, Geschäftsführer<br />Gollierstraße 70 D / IV<br />80339 München<br />Tel.: 089 – 58 98 80 90<br />Fax: 089 – 50 290 92<br /><a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBibhc0fg');" >info(a)gzfa.de</a></p>
<p class="bodytext">PR by Edelmann<br />Bettina S. Edelmann<br />Pariser Straße 38<br />81667 München<br />Tel.: 089 – 444 78 230<br />Fax: 089 – 444 52 638<br /><a href="http://www.pr-by-edelmann.de/" target="_blank" >www.pr-by-edelmann.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mqpvcmvBrt/da/gfgnocpp0fg');" >kontakt(a)pr-by-edelmann.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 11:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GZFA beim Deutschen Zahnärztetag</title>
			<link>http://www.gzfa.de/aktuelles-wissen/nachrichten/detail/article/gzfa-beim-deutschen-zahnaerztetag/</link>
			<description>InfoDental Mitte 12./13. November 2010 Messe FrankfurtHalle 5.1, Stand-Nr. 10 
Die GZFA...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>InfoDental Mitte 12./13. November 2010 Messe Frankfurt<br />Halle 5.1, Stand-Nr. 10<br />&nbsp;</h2>
<p class="bodytext">Die GZFA stellt das DROS<sup>®</sup>-Konzept für Funktionstherapie vor - für Zahnärzte und Zahntechniker im Team.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.infodental-mitte.de/" target="_blank" >www.infodental-mitte.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 17:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>GZFA auf Kongress von DGOI und ICOI</title>
			<link>http://www.gzfa.de/aktuelles-wissen/nachrichten/detail/article/gzfa-auf-kongress-von-dgoi-und-icoi/</link>
			<description>ICOI und DGOI-Kongress 26.-28.08.2010 im Congress Center Hamburg Halle H, Stand Nr. 4
Neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>ICOI und DGOI-Kongress 26.-28.08.2010 im Congress Center Hamburg <br />Halle H, Stand Nr. 4</h2>
<p class="bodytext">Neue Implantat-Patienten gewinnen im Implantologen-Netzwerk der GZFA.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.icoi-worldcongress-2010.com/" target="_blank" >www.icoi-worldcongress-2010.com</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 17:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Wachstum für Implantologen im richtigen Netzwerk</title>
			<link>http://www.gzfa.de/aktuelles-wissen/nachrichten/detail/article/mehr-wachstum-fuer-implantologen-im-richtigen-netzwerk/</link>
			<description>GZFA auf 7. Internationalen Jahreskongress der DGOI</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>München, 05.07.2010 (gzfa) – Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) präsentiert sich wieder auf dem internationalen Ausstellungsparkett: „Der internationale Jahreskongress der DGOI, zugleich 27. Weltkongress des ICOI, bietet das richtige Umfeld zum Thema navigierte Implantologie“, so Geschäftsführer Franz Weiß. Vom 26. bis 28. August trifft man auch ihn im Hamburger Congress Center an (Halle H, Stand Nr. 4), um weitere Implantologen von seinem interdisziplinären Netzwerk zu überzeugen.</strong></p>
<p class="bodytext">„Für die GZFA bleibt die navigierte Implantologie das Verfahren der Zukunft“, so Franz Weiß. Beim Jahreskongress stellt er Implantologen sein interdisziplinäres Netzwerk vor und sieht gespannt neuen Entwicklungen aus Industrie, Wissenschaft und Praxis entgegen.<br />Weiß ist förderndes Mitglied der DGOI; an der Fachgesellschaft schätzt er besonders den stimmigen Austausch zwischen Zahnarzt, Chirurg und Zahntechniker und die gelungene Balance von universitärer Unterstützung und Praxis.</p>
<p class="bodytext">Die GZFA arbeitet mittlerweile in fünf Bundesländern mit erfahrenen Implantologen zusammen. Die Gesellschaft präsentiert sie auf ihrem zugriffsstarken Internetportal exklusiv im Stadtgebiet oder Landkreis.</p>
<p class="bodytext"><strong>Qualitätssteigerung durch Funktionstherapie</strong></p>
<p class="bodytext">Viele der Implantologen verfügen über eine Doppelmitgliedschaft als Funktionstherapeut. Die GZFA bietet ihnen dazu in Lizenz ihr bewährtes DROS<sup>®</sup>-Konzept. Es ist als Heilmethode bei Fällen von Cranio Mandibulärer Dysfunktion (CMD) anerkannt und verbessert die Qualität bei der implantologischen Versorgung. Die besonderen Pluspunkte liegen in der standardisierten Zeit- und Abrechnungsstruktur, die bei den Krankenversicherern zunehmend Anerkennung findet. Entsprechende Workshops für das Duo Zahnarzt und Zahntechniker bietet die GZFA mehrmals im Jahr an.</p>
<p class="bodytext">Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) mit Sitz in München baut ein bundesweites interdisziplinäres Netzwerk mit Zahnärzten, Implantologen und anderen Fachärzten auf. Parallel betreibt sie unter <a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a> ein Beratungsportal mit monatlich bis zu 45.000 Zugriffen. Hier informiert sie umfassend über Zahngesundheit. Spezielle DROS<sup>®</sup>-CMD-Praxen, benannt nach der patentierten DROS<sup>®</sup>-Schiene und der Cranio Mandibulären Dysfunktion, machen die Funktionstherapie zum Ausgangspunkt zahnmedizinischer Behandlung (<a href="http://www.dros-konzept.com/" target="_blank" >www.dros-konzept.com</a> ). Die GZFA führt als Ausbildungsinstitut Fortbildungen und Workshops zur Funktionstherapie durch:<br />GZFA – Fortbildungen | CMD-Institut München | Fortbildung für Zahnärzte und Zahntechniker | Workshop DROS<sup>®</sup>-Therapie </p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)<br />Franz Weiß, Geschäftsführer<br />Gollierstraße 70 D / IV<br />80339 München<br />Tel.: 089 – 58 98 80 90<br />Fax: 089 – 50 290 92<br /><a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBibhc0fg');" >info(a)gzfa.de</a></p>
<p class="bodytext">PR by Edelmann<br />Bettina S. Edelmann<br />Pariser Straße 38<br />81667 München<br />Tel.: 089 – 444 78 230<br />Fax: 089 – 444 52 638<br /><a href="http://www.pr-by-edelmann.de/" target="_blank" >www.pr-by-edelmann.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mqpvcmvBrt/da/gfgnocpp0fg');" >kontakt(a)pr-by-edelmann.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 19:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zähne auf Hochglanz</title>
			<link>http://www.gzfa.de/aktuelles-wissen/nachrichten/detail/article/zaehne-auf-hochglanz/</link>
			<description>Interview mit GZFA-Mitglied Dr. Claudia Michl</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Schönheit und Entspannung auch für den Biss</strong></p>
<p class="bodytext">&nbsp;<br />Die aktuelle MADAME berichtet in ihrer Juli-Ausgabe (am Kiosk seit 16. Juni) ausführlich über die Ganzheitliche Zahnmedizin. Auch die Funktion und mögliche Auslöser der Cranio Mandibulären Dysfunktion (CMD) wird besprochen. Mit einem Interview dabei ist unser Mitglied </p>
<p class="bodytext">aus Rosenheim, die Funktionstherapeutin Dr. Claudia Michl. Sie hat sich in einer Pilotstudie ausführlich mit dem DROS<sup>®</sup>-Konzept der GZFA befasst.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 11:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auch Zähneknirschen kann zum schnarchen führen</title>
			<link>http://www.gzfa.de/aktuelles-wissen/nachrichten/detail/article/auch-zaehneknirschen-kann-zum-schnarchen-fuehren/</link>
			<description>Die GZFA weist zum „Tag des Schlafs“ auf CMD-Symptom
hin</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>München, 09.06.2010 (gzfa) – Wie kommt es zum Schnarchen? Neben<br />den angeborenen Ursachen stehen vor allem übermäßiger<br />Alkoholkonsum oder Übergewicht, das die Atemwege verengt, im<br />Fokus. Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik<br />(GZFA) weist nun darauf hin, dass auch Zähneknirschen (Bruxismus)<br />eine Ursache sein kann. Das interdisziplinäre Netzwerk nimmt den<br />„Tag des Schlafs“ am 21. Juni zum Anlass, um die Zusammenhänge<br />darzustellen.</strong></p>
<p class="bodytext">Schnarchgeräusche sind in bundesdeutschen Betten verbreitet, betroffen<br />sind rund 60 Prozent der Männer und rund 40 Prozent der Frauen. Auch<br />jedes achte Kind zwischen ein und vier Jahren schnarcht Nacht für Nacht.<br />Dabei geht es nicht nur um eine beeinträchtigende Geräuschkulisse von bis<br />zu 90 Dezibel, was dem Lärm eines Motor-Rasenmähers entspricht.<br />Schlimme Folgen können die Atempausen haben, die zu nächtlichen<br />Schlafaussetzern führen, ohne ins Bewusstsein zu dringen. Die Fachwelt<br />nennt dies obstruktive Schlafapnoe (OSA) und bringt es mit einem<br />erhöhten Risiko für Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall in<br />Zusammenhang.</p>
<p class="bodytext"><strong>Erkranktes Kiefergelenk kann Beschwerden auslösen</strong></p>
<p class="bodytext">Die GZFA weist nun darauf hin, dass Schnarchen mit zur Symptomatik von<br />Kiefergelenkerkrankungen zählt. Die daraus entstehenden<br />Beschwerdebilder sind unter dem Begriff Cranio Mandibuläre Dysfunktion<br />(CMD) zusammengefasst. Hier sind es Zahnlücken, nicht perfekt<br />angepasste Füllungen oder Brücken, die Fehlkontakte im Biss und als<br />Folge eine Fehlbelastung des Kiefergelenks auslösen. Auch Kieferpressen<br />und Zähneknirschen begünstigen diese Entwicklung. Das verursacht einen<br />Verlust der Zahnsubstanz, der die Bisshöhe verringert und den Zungenraum<br />einengt. Die Folge kann Schnarchen sein.</p>
<p class="bodytext">Wenn also Betroffene bei sich typische CMD-Symptome wie<br />Kieferknacken, Spannungskopf- oder Schulterschmerz bemerken, lohnt<br />sich der Gang zu einem Zahnarzt mit Schwerpunkt Funktionstherapie. Der<br />verordnet meist eine Schienentherapie.</p>
<p class="bodytext">Im fachübergreifenden Netzwerk der GZFA verwenden die<br />Funktionstherapeuten eine spezielle Aufbissschiene, die mit ihrem<br />zweiphasigen Design die Kiefergelenke in ihre ursprüngliche zentrische<br />Position zurückführt. „Das unterscheidet unser Therapiekonzept vom<br />Einsatz der Protrusions- bzw. Schnarcherschiene. Die hält zwar den<br />Unterkiefer in der gewünschten Position, greift aber nicht bei<br />Kiefergelenkerkrankungen“, legt Franz Weiß, Geschäftsführer der GZFA,<br />dar.</p>
<p class="bodytext">Die<strong> Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA)</strong> mit<br />Sitz in München baut ein bundesweites interdisziplinäres Netzwerk mit<br />Zahnärzten, Implantologen und anderen Fachärzten auf. Parallel betreibt<br />sie unter <a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a> ein Beratungsportal mit monatlich bis zu 75.000<br />Zugriffen. Hier informiert sie umfassend über Zahngesundheit. Spezielle<br />DROS<sup>®</sup>-CMD-Praxen, benannt nach der patentierten DROS<sup>®</sup>-Schiene und<br />der Cranio Mandibulären Dysfunktion, machen die Funktionstherapie zum<br />Ausgangspunkt zahnmedizinischer Behandlung.</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)<br />Franz Weiß, Geschäftsführer<br />Gollierstraße 70 D / IV<br />80339 München<br />Tel.: 089 – 58 98 80 90<br />Fax: 089 – 50 290 92<br /><a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBibhc0fg');" >info(a)gzfa.de</a></p>
<p class="bodytext">PR by Edelmann<br />Bettina S. Edelmann<br />Pariser Straße 38<br />81667 München<br />Tel.: 089 – 444 78 230<br />Fax: 089 – 444 52 638<br /><a href="http://www.pr-by-edelmann.de/" target="_blank" >www.pr-by-edelmann.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mqpvcmvBrt/da/gfgnocpp0fg');" >kontakt(a)pr-by-edelmann.de</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 14:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bei Kopfschmerzen zum Zahnarzt</title>
			<link>http://www.gzfa.de/aktuelles-wissen/nachrichten/detail/article/bei-kopfschmerzen-zum-zahnarzt-4/</link>
			<description>Zahnärztliche Funktionstherapie im Landkreis Viersen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>Tönisvorst/München, 01.06.2010 (gzfa) – Viele Menschen leiden unter Kopf- oder Rückenschmerzen, ohne dass sie die Ursachen kennen. Die können im Kiefer liegen: Zahn- und Kieferfehlstellungen lösen oft sogenannte Cranio Mandibuläre Dysfunktionen, kurz CMD, aus. Forscher beziffern den Anteil der therapiebedürftigen Betroffenen auf über zehn Prozent. Bei Verdacht auf CMD sind Zahnärzte mit Fortbildung zum Funktionstherapeuten die wichtigste Anlaufstelle. Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) setzt sich seit Jahren dafür ein, die Funktionstherapie bundesweit zu etablieren. Inzwischen hat sie über 25 DROS<sup>®</sup>-CMD-Praxen aufgebaut. Seit heute arbeitet auch der Zahnarzt Dr. Norbert Schirdewahn in Tönisvorst als Funktionstherapeut im Netzwerk mit.</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Das Beschwerdebild CMD</strong></p>
<p class="bodytext">Zahnärzte im Netzwerk der GZFA fühlen bei chronischen Schmerzen zuerst auf den Zahn. Grund ist der mögliche Auslöser Cranio Mandibuläre Dysfunktion (CMD), ein gestörtes Zusammenspiel von Oberkiefer (lat. „cranium“, dt. Schädel) und Unterkiefer (lat. „mandibula“). CMD kann für zahlreiche, auch chronische Schmerzsymptome wie Migräne, Tinnitus und Rückenschmerzen verantwortlich sein. Die Zahnärzte im Netzwerk der GZFA setzen eine ursächlich-diagnostische Schienentherapie (DROS<sup>®</sup>) ein, die das Kiefergelenk wieder in seine physiologische und damit richtige Position zurück führt. Begleitend können sie eine fachübergreifende Behandlung richtig koordinieren und entstandene Schäden wie Zahnabrieb wieder beheben.</p>
<p class="bodytext"><strong>Funktionstherapie vor Wiederentdeckung</strong></p>
<p class="bodytext">Lange Zeit war die Funktionstherapie unter den Zahnärzten nicht besonders verbreitet. Aktuell arbeiten hierzulande nur 2,3 Prozent mit diesem Ansatz. Schuld ist das Schattendasein, das die Funktionstherapie in den letzten Jahrzehnten in der zahnmedizinischen Ausbildung geführt hat.<br />Doch jetzt sieht man mit der Funktionstherapie eine begründete Chance, weit verbreitete Volkskrankheiten wie Kopf- oder Rückenschmerzen ursächlich und darum im Endeffekt kostensparend zu therapieren. Der Druck ist groß, allein Rückenschmerzen kosten die Volkswirtschaft 48,9 Milliarden Euro jährlich.</p>
<p class="bodytext"><strong>Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)</strong> mit Hauptsitz in München baut ein bundesweites interdisziplinäres Netzwerk mit Zahnärzten, Implantologen und anderen Fachärzten auf. In über 25 DROS<sup>®</sup>-CMD-Praxen arbeiten Funktionstherapeuten mit einem patentierten Schienentherapiekonzept, der DROS<sup>®</sup>-Therapie. Ihre hohen Standards in Therapieablauf und Abrechnung überzeugen auch immer mehr Privatkrankenkassen. Parallel betreibt die GZFA unter <a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a> ein Beratungsportal im Internet mit monatlich bis zu 45.000 Zugriffen. Hier informiert sie umfassend zu Zahngesundheit und den aktuellen Stand zur Kostenerstattung durch die Krankenversicherungen. </p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p class="bodytext">Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)<br />Franz Weiß, Geschäftsführer<br />Gollierstraße 70 D / IV<br />80339 München<br />Tel.: 089 / 58 98 80 90<br />Fax: 089 / 50 290 92<br /><a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBibhc0fg');" >info(a)gzfa.de</a></p>
<p class="bodytext">PR by Edelmann<br />Bettina S. Edelmann<br />Pariser Straße 38<br />81667 München<br />Tel.: 089 / 444 78 230<br />Fax: 089 / 444 52 638<br /><a href="http://www.pr-by-edelmann.de/" target="_blank" >www.pr-by-edelmann.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mqpvcmvBrt/da/gfgnocpp0fg');" >kontakt(a)pr-by-edelmann.de</a> </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 16:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Reisen fürs Gebiss</title>
			<link>http://www.gzfa.de/aktuelles-wissen/nachrichten/detail/article/reisen-fuers-gebiss/</link>
			<description>Patienten aus dem Ausland schätzen hohe medizinische Standards</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><strong>München, 12.05.2010 (gzfa) – Bedeutet Gesundheitstourismus lediglich Reisen gen Osteuropa zum besonders günstigen Zahnersatz? Keineswegs, es besteht auch ein umgekehrter Trend. Seit einigen Jahren entdecken gut gestellte Reisende aus den Golf- oder asiatischen Staaten zunehmend den europäischen Städtetourismus. Im selben Zug interessieren sich manche unter ihnen für die hohe Qualität der medizinischen Versorgung im Reiseland. Warum nicht gleich die Zähne in einer Praxis vor Ort behandeln lassen? Das Netzwerk der Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) verzeichnet diese Nachfrage besonders in München, Lübeck und Wien.</strong></p>
<p class="bodytext">Touristen pilgern das ganze Jahr über in die geschichtsträchtigen Metropolen Europas. Sie begegnen medizinisch gut versorgten Menschen und manch einer denkt darüber nach, die hohen Standards für sich in Anspruch zu nehmen. Während des Urlaubs lässt sich im selben Zug beispielsweise eine zahnmedizinische Behandlung gut einplanen.</p>
<p class="bodytext"><strong>Auch Geschäftsreisende schaffen Nachfrage</strong></p>
<p class="bodytext">Oftmals ist auch eine Geschäftsreise der Anlass, den persönlichen Spielraum für eine medizinische Behandlung auszuweiten. Dabei wird die demografische Entwicklung bei den reisenden Beratern, Vertriebsleuten oder Schulungstouristen zum Faktor. So sind nach einer Studie der Internationalen Fachhochschule Bad Honnef 40 Prozent unter ihnen älter als 50 Jahre. Mit steigendem Anteil verändern sich auch die Anforderungen an die medizinische Infrastruktur der Reiseziele.</p>
<p class="bodytext"><strong>Zehn Prozent Patienten aus dem Ausland</strong></p>
<p class="bodytext">Im Netzwerk der GZFA liegen die Städte München, Lübeck und Wien an der gesundheitstouristischen Spitze. Auch einzelne Regionen wie das Allgäu oder Donaumoos bewegen sich in diesem Trend. Phasenweise reisen hier bis zu zehn Prozent der Patienten aus dem Ausland an, meist aus dem westeuropäischen, aber auch aus dem osteuropäischen oder arabischen Raum. Dann befassen sie sich neben Museen und Schlössern kurzzeitig mit zahnästhetischen Behandlungen, Zahnimplantaten oder der anspruchsvollen Kiefergelenktherapie.</p>
<p class="bodytext">Auch Gesundheitstouristen sind treu. „Die meisten unserer Patienten wiederholen im Jahr darauf ihren Zahnarztbesuch. Dann bringen sie oft ihre Verwandten mit“, schildert Dr. Andrea Fischer-Barber von den Münchner Isar Kliniken. Doch landen sie nicht zufällig in den Zahnarztstühlen der Metropolen. Neben selbstverständlichen Voraussetzungen wie Übersetzungs- und Hotelservice stützt eine gute Vernetzung mit international arbeitenden Tourismusmarketingagenturen die Nachfrage. Deren Vertreter sprechen bei Gesundheitstourismus gar von einem „Megatrend“ und raten zu übergreifenden Vermarktungskonzepten.</p>
<p class="bodytext">Die GZFA selbst veröffentlicht auf ihrem Portal unter dem Stichwort &quot;<a href="service-beratung/zahntourismus/#c141" title="Öffnet einen internen Link im aktuellen Fenster" target="_top" class="internal-link" >Zahntourismus</a>&quot; eine Checkliste für Patienten, die über Zahnimplantationen im Reiseland nachdenken.</p>
<p class="bodytext">Die <strong>Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA)</strong> mit Sitz in München baut ein bundesweites interdisziplinäres Netzwerk mit Zahnärzten, Implantologen und anderen Fachärzten auf. Parallel betreibt sie unter <a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a> ein Beratungsportal mit monatlich bis zu 75.000 Zugriffen. Hier informiert sie umfassend über Zahngesundheit. Daneben betreibt die GZFA das Portal <a href="http://www.implant24.com/" target="_blank" >www.implant24.com</a> , auf dem sie erfahrene Implantologen, renommierte Dentallabors und Materialspezialisten für Titan und Vollkeramik präsentiert. In Deutschland produzierter Zahnersatz ist hier Standard.</p>
<p class="bodytext"><strong>Pressekontakt:</strong></p>
<p class="bodytext"><strong>Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)</strong><br />Franz Weiß, Geschäftsführer<br />Gollierstraße 70 D / IV<br />80339 München<br />Tel.: 089 – 58 98 80 90<br />Fax: 089 – 50 290 92<br /><a href="http://www.gzfa.de/" target="_blank" >www.gzfa.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,kphqBibhc0fg');" >info(a)gzfa.de</a></p>
<p class="bodytext">PR by Edelmann<br />Bettina S. Edelmann<br />Pariser Straße 38<br />81667 München<br />Tel.: 089 – 444 78 230<br />Fax: 089 – 444 52 638<br /><a href="http://www.pr-by-edelmann.de/" target="_blank" >www.pr-by-edelmann.de</a>, <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('ocknvq,mqpvcmvBrt/da/gfgnocpp0fg');" >kontakt(a)pr-by-edelmann.de</a> </p>
<p class="bodytext">Dr.med. Dr.med.dent. Andrea Fischer-Barber<br />Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie<br />Isar Kliniken München<br />Tel.: 089 – 14 99 03 – 75 50 </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 19:05:00 +0200</pubDate>
			
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