Der Zukunftsmarkt der Zahnheilkunde liegt in der Funktionsdiagnostik, denn bis zu 20% der Bevölkerung weisen Symptome einer Cranio Mandibulären Dysfunktion (CMD) auf.
Die Funktionstherapie gehört damit in Ihre Hände als Zahnarzt und Okklusionstherapeut!
“Passen Sie die Okklusion dem Gelenk an und hoffen Sie nicht darauf, dass sich das Gelenk der Okklusion anpasst!“ (Hiniker & Ramfjord, 1966)
- neue Patienten generiert und für jeden Patienten geeignet ist.
- über standardisierte Arbeitsschritte leicht nachvollziehbar ist.
- eine Schienentragedauer von nur sieben bis zehn Wochen erfordert.
- aus der neuen stabilen Gelenkposition die weitere Versorgung erfolgt, sofern nötig.
- über eigene Abrechnungspositionen nach GOZ und BEB verfügt.
- als anerkannte Heilmethode bei Versicherern gilt.
- bereits seit Jahren erfolgreich eingesetzt wird.
- Anwenderliste unter www.GZFA.de und www.DROS-KONZEPT.com -
Das DROS®-Konzept basiert auf einer 2-phasigen Oberkieferaufbiss-Schiene und ist in der zahnärztlichen Funktionsdiagnostik das erste, diagnostisch-ursächliche Therapiekonzept mit standardisierten Arbeitschritten.
DROS® steht dabei für Diagnostisch – Relaxierend – Orientierend – Stabilisierend
Das Konzept wird in 2-tägigen Workshops für Teams aus Zahnarzt und Zahntechniker im Fortbildungsinstitut der GZFA in München vermittelt und ist anschließend sofort umsetzbar.
Für Anwender vergibt die GZFA eine exklusive Premium-Mitgliedschaft, denn Patienten suchen nur einen Spezialisten in ihrer Region!
Einen Überblick über die Kursinhalte gibt Ihnen das Anmeldeformular, weitere Informationen finden Sie auch unter Fortbildung.
Gerne senden wir Ihnen unsere Workshop-Unterlagen zu und beantworten Ihre Fragen auch persönlich unter 089/58 98 80 90.
Implantologie
Funktionsdiagnostik - CMD
für Zahnärzte und Labore