Das Profil im Detail

Dr. Hinderk Ohling, Dr. Maryam Ohling
Fachrichtung: CMD/ DROS®-Therapie, Parodontologie, Zahnästhetik, Zahnarzt
Dr. Hinderk Ohling, Dr. Maryam OhlingDr. Hinderk Ohling, Dr. Maryam Ohling

Zahnärzte/ Funktionsdiagnostiker
Zahnärzte am Kaiserplatz
DROS-CMD-Praxis München Schwabing
Kaiserstraße 29
80801 München
Telefon:
089 - 3 839 120
Fax:
089 - 38391211
E-Mail:
z-a-k(a)t-online.de
Internet:
www.zahnak.de

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Behandlungsschwerpunkte:

  • Funktionsdiagnostik/ CMD/ DROS®-Therapie
  • funktioneller ästhetischer Zahnersatz
  • Implantologie
  • Parodontologie
  • Zirkonoxid – CAD/ CAM
  • Veneers
  • Implantologie/ Zahnimplantat

 

Dr. Hinderk Ohling

Schwerpunkte: Umfassende Untersuchung, Implantologie, Parodontologie und Mikrochirurgie, Rekonstruktion bei Knochendefekten, funktioneller Zahnersatz hin zur Ästhetik, diagnostische Kiefergelenkstherapie mit der DROS®-Schiene, schmerzfreie Behandlung unter Vollnarkose, Wurzelbehandlung und Hypnose.

 

Dr. Maryam Ohling

Schwerpunkte: Mikrochirurgie, Parodontologie, diagnostische Kiefergelenkstherapie mit der DROS®-Schiene, Ästhetik und funktioneller Zahnersatz bei besonders einfühlsamer Behandlung.

 

Für die Praxis der Dres. Ohling wird die DROS®-Schiene vom

Lizenzlabor König & Weiß Dentaltechnik in München gefertigt.


Dr. Hinderk Ohling über seine fachärztlichen Erfahrungen mit "Zähneknirschern"

Transkription des Fernsehauftritts von Dr. Hinderk Ohling in der Sendung "die Sprechstunde" von Antje Kühnemann (Bayerischer Rundfunk)

 

Nach Meinung von Dr. Ohling ist nächtliches Zähneknirschen inzwischen fast zu einem Volksleiden geworden. Betroffene führen mit ihren Kauwerkzeugen einen "Extremeinsatz" durch und sind morgens oft völlig verspannt; leiden unter Kopf-, Nacken-, Gesichtsschmerzen und haben nicht selten einen Tinnitus.

Untersuchungen belegen, dass rund 18 Millionen Deutsche im Schlaf mit ihren Zähnen knirschen. Für den nächtlichen Kaumarathon gibt es viele mögliche Ursachen, die mittels einer guten Diagnostik - zum Teil fachübergreifend - ermittelt werden müssen. Dr. Ohling überprüft zunächst bei seinen Patienten ob die Ursache der Beschwerden an zu hohen Füllungen oder Kronen, unbrauchbarem Zahnersatz oder Zahnfehlstellungen liegen könnte. Auch fehlende Zähne - besonders im Bereich der Seitenzahnreihen müssen als Grund für Zähneknirschen in Betracht gezogen werden; denn Zähne, die eine Lücke begrenzen neigen dazu, ihre Stellung durch Kippung oder Zahnwanderung zu verändern. Verschieden mögliche Ursachen, die eines gemeinsam haben " sie stören das komplizierte Zusammenspiel zwischen Ober- und Unterkieferzähnen". Dadurch entstehen Früh- oder Fehlkontakte, die von den Betroffenen bewusst nicht wahrgenommen werden. Im Schlaf versuchen sie diese Fehlkontakte "wegzuknirschen", das wiederum häufig zu Schmerzen an den Zähnen oder am Zahnhalteapparat führt. In einfachen Fällen beseitigt er den Fehlkontakt, unbrauchbarer Zahnersatz wird erneuert und Zahnlücken durch Zahnersatz (Brücke, Teilprothese oder Einzelimplantat) geschlossen.

Leider jedoch sind die "einfachen Fälle" eher selten. Bei sehr vielen Patienten ist die Ursache für ihr Knirschen (Bruxismus) doch eher in einem ganz anderen Bereich zu suchen. An oberster Stelle steht der Alltagsstress. Sehr viele Menschen stehen unter enormem Druck und Belastung; ihre ungelösten Probleme und seelischen Belastungen versuchen sie nächtlich über die Zähne abzubauen. Extreme "Knirscher" sind in der Lage ihren Zahnschmelz, der die härteste Substanz im Körper ist, soweit abzuknirschen, dass dadurch das innen liegende Zahnbein in Mitleidenschaft gezogen wird. Manchmal nimmt sogar das Zahnmark mit dem Nerv des Zahnes Schaden. Nicht selten wir der Zahnhalteapparat, das Zahnbett so sehr geschädigt, dass es zu Lockerungen und im schlimmsten Fall sogar zum Zahnverlust führt.

Für Dr. Ohling ist es ganz besonders wichtig, seine Patienten über die Zusammenhänge von Zähnen, Stress und chronischen Schmerzen aufzuklären. In der Diagnostik und der Therapie der CMD arbeitet Dr. Ohling mit der DROS®-Schiene. Sie ist eine Gebrauchmustergeschützte Schiene, die ihren Namen über ihre Funktion erhalten hat - eine Diagnostische-, Relaxierungs-, Orientierungs- und Stabiliserungschiene.

Keineswegs ist sie mit den herkömmlichen Knirscherschienen, die oft als reine Schutzschiene eingesetzt werden, zu vergleichen. Eine Schutzschiene verhindert quasi nur das weitere Abreiben des Zahnschmelzes. Es sind sog. Miniplastschienen die eingesetzt werden um Schlimmeres zu verhindern. Die Ursache bleibt jedoch vorhanden.

Die DROS®-Schiene wird im Oberkiefer getragen und in gewissen Abständen fein nachjustiert. Mit Hilfe dieser speziellen Schiene wird der Unterkiefer wieder in seine physiolgische Position gebracht. Eine kausale Therapie die in der Lage ist, die Bisslage zu neutralisieren und den Unterkiefer in seine physiologische Zentrik zurückzuführen. Ist die physiologische Position der Kiefergelenke erreicht, wird das okklusale Gleichgewicht der Zähne wieder hergestellt und somit wird eine Harmonie zwischen Kiefergelenk und Zahnstellung erreicht.

Nach Abschluss der DROS®-Therapie wird es in Abhängigkeit von den bereits entstandenen Schäden an den Zähnen nötig sein, eine prothetische (minimalinvasive) Versorgung durchzuführen, um die verloren gegangene Bisshöhe wieder auszugleichen. Nur so lässt sich bei dieser Patientengruppe die nächtliche Ruhe im Schlafzimmer wieder herstellen. Eine oft lange und mühsame Therapie, bei der die Betroffenen nicht die Geduld verlieren dürfen.

Viele seiner behandelnden Patienten haben so wieder zu einem neuen und schmerzfreien Leben zurückgefunden.

 

Erfahrungsbericht einer Patientin mit der DROS®-Therapie

Grund meiner Behandlung bei Dr. Ohling war ein starkes Knacken und Reiben der Kieferglelenke beim Auf- und Zumachen des Mundes; außerdem leide ich an Tinnitus.

Anfang Dezember 2004 war das Korrigieren der falschen Bissstellung mit einer DROS®-Schienen Therapie beendet. Durch die Erhöhung der unteren Backenzähne und Neuformung der oberen Eckzähne mit Venners sind sowohl mein Tinnitus als auch das Knacken und Reiben im rechten Kiefergelenk nahezu verschwunden. Das linke Kiefergelenk knackt noch ab und zu, aber bei weitem nicht wie früher.

Im Vergleich mit der DROS®-Schiene, die ich bis zur Korrektur der Bissstellung nachts getragen habe, muss ich sagen, dass die Verspannungen, die ich morgens beim Aufwachen im Kieferbereich verspürt habe ebenfalls nicht mehr auftreten.

Tagsüber merke ich, dass ich nicht ständig versuche eine angenehme und entspannte Bissposition zu finden, sondern gleich in die vorgegebne Position rutsche. Die Behandlung war zwar etwas langwierig, aber das Ergebnis ist sehr positiv und vor allem ist es schnell aufgetreten.

Sonja Fernàndez

 

 

 

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