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CMD-Forschung

Wir präsentieren Ihnen an dieser Stelle ausgewählte Forschungsarbeiten zum Thema CMD (CranioMandibuläre Dysfunktion).

28.08.2007
CMD-Forschung

Kiefergelenkgeräusche sind akustische Signale, die auf unterschiedlichen Bildungsmechanismen beruhen. Ziel dieser Arbeit war es, im Rahmen einer Grundlagenstudie, klinisch auskultierbare Kiefergelenkgeräusche (Knacken und...


23.05.2007
CMD-Forschung

In Deutschland leiden etwa 10% der Erwachsenen unter schmerzhaften Störungen im Bereich der Kiefergelenke und der Kaumuskulatur, sog. CranioMandibulären Dysfunktionen (CMD). Die Prävalenz von CMD bei Kindern und Jugendlichen ist...


Die GZFA befasst sich seit Jahren mit dem Beschwerdebild der CMD und hat in einer eigenen Statistik festgestellt, dass neben Zähneknirschen und Kiefergelenkknacken, nahezu 80% Frauen und 50% der Männer unter schmerzhaften Symptomen wie Kopf- und Schulterschmerzen, Migräne, Verspannung und Schluckbeschwerden, leiden.

Ärzte der Freien Universität Berlin entwickelten ein Verfahren einer computergestützten Untersuchung, die ein breites Feld an diagnostischen Befunden von Kiefergelenkgeräuschen und deren Pathomechanismen liefern könnte. Mit deren Entwicklung stünde ein non-invasives Hilfsmittel in der Diagnostik von kraniomandibulären Dysfunktionserkrankungen zur Verfügung.




DROS-Therapie

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