DROS®-Konzept

 

CMD Konzept | CMD Concept

DROS® -Schienen-Therapie-Konzept

Das in Vergessenheit geratene Topthema in der Zahnheilkunde - Die Funktionsdiagnostik

In den 70er Jahren war die Gnathologie und Funktionsdiagnostik die intellektuelle Herausforderung in der Zahnmedizin. Seit kurzem wird die Funktionsdiagnostik wiederentdeckt - aus guten Gründen, denn das Patientenpotential wächst. Zunehmend klagen die Patienten über Beschwerden im Kiefergelenk und daraus resultierenden vielfältigen Symptomen wie Muskelschmerzen, Kopfschmerzen oder Tinnitus.

Ursache dieser Funktionsstörungen ist meist ein "falscher Biss", bedingt durch kompensierten Stress, kieferorthopädische Überregulierung oder mangelhafte prothetische Versorgung.

Die Zeit ist reif für das erste standardisierte funktionsdiagnostische Therapiekonzept in der Zahnheilkunde!

Wir machen die "Funktion" wieder zum Topthema in der Zahnheilkunde durch das DROS® -Schienen-Therapie-Konzept.

Nach 20 Jahren Erfahrung in der instrumentellen Funktionsanalyse ist es uns in München gelungen, das DROS® -Schienen-Therapie-Konzept als erstes diagnostisch- ursächliches Therapiekonzept der CMD mit standardisierten Behandlungsschritten zu etablieren.

Umfrage im GZFA-Netzwerk bestätigt DROS®-Therapie

Patienten, die eine Behandlung mit der DROS®-Schiene durchlaufen haben, erfuhren zu knapp 88 Prozent in den ersten Tagen eine deutliche Schmerzlinderung. Die überwiegende Mehrheit - über 89 Prozent - empfand die DROS®-Therapie als sehr angenehm. Das hat eine aktuelle Umfrage der GZFA® unter den Funktionsdiagnostikern ihres ärztlichen Netzwerks ergeben.

Befragt wurden zehn zur Funktionsdiagnostik fortgebildete Zahnärzte in Oberbayern. Sie weisen mit bis zu sieben Jahren die größte Erfahrung mit der DROS®-Therapie auf und haben bislang 493 Patienten behandelt. Die eindeutig größte Gruppe – rund 90 Prozent – machen dabei die CMD-Patienten aus. Doch zunehmend zeichnet sich ein Einsatz bei der prothetischen Sanierung ab, um der CMD-Problematik auch in diesem Zusammenhang vorzubeugen.

„Ich gehe davon aus, dass die Funktionsdiagnostik eine enorme Qualitätssteigerung in der prothetischen Sanierung herstellen kann“, so Franz Weiß, Geschäftsführer der GZFA®. Auch hier stelle sie eine Präventionsmaßnahme dar und schone die finanziellen Ressourcen der Patienten wie auch die des Gesundheitssystems.

Schlussfolgerung: Durch ein standardisiertes Therapiekonzept ergeben sich kürzere Arbeitsschritte und bessere Ergebnisse.

Evidenzbasierte Zahnheilkunde | Nachweisbare Zahnheilkunde

7 Arbeitsschritte zur stabilen, physiologischen Unterkieferposition in 7 Wochen

  1. Diagnostik | - DROS® -Zentrik Registrat | FAL-Auswertung | API/CPI
  2. Eingliederung DROS®  I - Schiene | Relaxierung
  3. Eingliederung DROS®  II - Schiene | Orientierung und Stabilisierung
  4. 1. Kontrolltermin | Zinnfolienkontrolle und Feinjustierung
  5. 2. Kontrolltermin | Feinjustierung
  6. 3. Kontrolltermin | Feinjustierung
  7. Abschlussregistrat API/CPI | stabile Kondylenposition (SKP)

Nach nun erreichter definierter Bisslage des Unterkiefers wird ein funktionelles und ästhetisches Wax-up erstellt. Dies ist die Grundlage für die sich anschließende prothetische Versorgung der Zähne.

Unerlässlich für die Umsetzung dieses Konzepts ist die enge Zusammenarbeit zwischen Zahnarzt und Zahntechniker, welche gleichermaßen über fundierte Kenntnisse in Funktionsanalyse und -therapie sowie hochwertigen Zahnersatz verfügen!

Die GZFA bietet in Ihrem Fortbildungszentrum in München CMD-Workshops an für die Ausbildung von Zahnärzten und Zahntechnikern im Team. Diese Ausbildung beinhaltet die Schienenherstellung und im Besonderen die komplexe Umsetzung der prothetischen Restauration aus der erreichten stabilen Kondylenposition.




DROS-Therapie

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