
ZV3 - Implantate von ZV3 – Zircon Vision sind patentiert und CE zertifiziert und nach MPG zugelassen. Höchste Qualitätssicherheitsstandards mit einer auf alle Fertigungsschritte dokumentierten Qualitätskontrolle, gewährleisten jederzeit eine gleich bleibende hohe Qualität aller Implantate. ZV3 - Implantate werden auf höchsten wissenschaftlichen und technischen Niveau vor allem keramikgerecht gefertigt.
Das ZV3-Implantat ist mit einer einzigartig rauen Oberflächenstruktur ausgestattet. Die Hohe Rautiefe ermöglicht eine schnelle Osseointegration und führt dabei zu keinem Knochenverlust analog zu Titan. Es ist keine Schiene zum Schutz der Implantate notwendig. Die innovativen individuellen Keramik-Implantate zeichnen sich durch hohe Ästhetik aus.
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Keramik-Implantate haben einige Vorteile. Sie bestehen aus Zirkoniumdioxid und sind daher metallfrei und weiß. Sie eignen sich besonders für anspruchsvolle Patienten, die keine metallischen Implantate wünschen, und für Patienten, die großen Wert auf höchste Ästhetik legen.
ZV3 - Implantate aus Keramik sind einteilig und vor allem mit Rücksicht auf die besonderen Materialeigenschaften von Zirkoniumdioxid keramikgerecht gestaltet. Das speziell entwickelte ZV3 Gewindedesign gewährleistet eine hohe Primär- und Sekundärstabilität für alle Implantate.
Zirkoniumdioxid wurde 1789 von dem deutschen Chemiker M. H. Klaproth entdeckt. Allerdings wurde dieses über hervorragende Eigenschaften verfügende "Wundermaterial" erst in den letzten Jahrzehnten wiederentdeckt. So wurde das Zirkoniumdioxid in unterschiedlichen Varianten als Metallersatz in die Zahnmedizin eingeführt. Dieses Material besticht durch seine außerordentlichen Eigenschaften wie hohe Biegefestigkeit (über 1000 MPa), Härte (1200 - 1400 Vickers) und Weibull Modulus (10-12). Zirkonoxid wird durch Yttrium partiell stabilisiert und bedingt diese positiven Eigenschaften. Durch die Zugabe von Aluminiumoxid wird die Biegefestigkeit der Zirkoniumdioxid-Legierung nochmals gesteigert. Neben seiner großen Festigkeit ist Zirkoniumdioxid biokompatibel.
Aus diesem Grunde wird Zirkoniumdioxid in der Medizin und der Zahnmedizin (Stifte, Kronen- und Brückenversorgungen, Implantate, Zahnimplantate) verwendet. Die Zahnfarbe des Zirkoniumdioxid und die biotechnischen Charakteristiken erlauben die Herstellung von biokompatiblen, qualitativ hochwertigen und ästhetischen Zahn- und Implantatrekonstruktionen.
Ende der 80er kamen die Keramikimplantate auf Grund ungünstiger Eigenschaften nicht mehr zum Einsatz. Heute erfahren die Glaskeramiken eine Art Renaissance (Aluminiumoxid, Titanoxid, Zirkonoxid). Ein Zirkon-Zahnimplantat ist biologisch sehr gut verträglich und hat darüber hinaus den Vorteil, dass es durch seine weiße Farbe der natürlichen Zahnfarbe näher kommt.
Zirkon ist metallfrei, was immer häufiger von Patienten gewünscht wird.