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Knochenersatzmaterial-Partner

BioTissue Technologies GmbH
Fachrichtung: Knochenersatzmaterial-Partner
BioTissue Technologies GmbH



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Internet:
www.biotissue.de

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Knorpel und Knochen zählen zu den Materialien des Körpers, die sich, einmal beschädigt, nicht mehr von alleine regenerieren können. Die Folge sind Schmerzen und Funktionseinbußen. Um noch Schlimmeres (wie zum Beispiel eine Arthrose) zu verhindern, ist eine Therapie deshalb unbedingt notwendig.

Mittels des sogenannten Tissue Engineering, züchten wir im Labor körpereigenes (autologes) Gewebe. Hierfür wird zunächst eine Gewebeprobe des Patienten entnommen und die Zellen im Labor vermehrt. Nach einigen Wochen werden diese patienteneigenen Zellen in den defekten Knorpel oder Knochen transplantiert. Das körpereigene Zelltransplantat ersetzt das fehlende Gewebe und kann nahezu vollständig die ursprüngliche Funktion übernehmen.

Ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen Behandlungsmethoden ist, dass ein Gewebetransplantat aus körpereigenen Zellen keine Abstoßungsreaktion verursachen kann.

 

BioSeed®-Oral Bone

Bei dem von uns neu entwickelten Verfahren handelt es sich um den Einsatz von einem autologen (aus patienteneigenen Knochenzellen gezüchteten) 3-dimensionalen Kieferknochentransplantat. Im Gegensatz zur direkten autologen Knochentransplantation, bei der von einer anderen Körperstelle entnommenes Knochenmaterial direkt, also unmittelbar und in derselben Menge verwendet wird, genügt hier eine geringe Menge Knochenhautzellen (Periost), die bei einem kurzen Eingriff unter örtlicher Betäubung entnommen wird (Biopsie). Das Periost wird nach der Entnahme in ein Nährmedium gegeben, das neben patienteneigenem Blutserum alle Stoffe enthält, die für das Knochenwachstum notwendig sind. So entsteht im Labor innerhalb von ca. 6 Wochen aus dem nur 1 cm2 großen Periost-Stück eine ausreichende Menge neuer Knochensubstanz mit einer 3-dimensionalen Struktur. Diese wird an den defekten Kieferknochen transplantiert (eingesetzt) und verwächst innerhalb von ca. 3 Monaten fest mit dem Kiefer.

 

Zahnimplantate trotz Knochenrückgang?

Zahnimplantate trotz Knochenrückgang?

Wer zeigt nicht gerne ein lückenloses und strahlendes Lächeln und möchte das Leben, ganz ohne Probleme beim Essen und Sprechen, bis ins hohe Alter genießen? Selbst Zahnverlust muss daran nichts ändern!

Zahnverlust ist heute gut therapierbar: Ein Zahnersatz ist problemlos möglich. Es gibt jedoch unterschiedliche Verfahren, Zähne zu ersetzen. Neben der herausnehmbaren Zahnbrücke kommt fest sitzender Zahnersatz zur Anwendung.

Voraussetzung dafür ist ein in ausreichender Stärke vorhandener Kieferknochen, in den die künstlichen Zahnwurzeln (Implantate) fest verankert werden können. Später können auf diesen Implantaten Nachbildungen der ursprünglichen Zähne stabil befestigt werden. Ist der Kieferknochen zurückgegangen, wird er aufgebaut (augmentiert), um seine stabilisierende Funktion wieder erfüllen zu können. Hierzu wird heute bevorzugt körpereigener (autologer) Knochen verwendet, der vom Körper nicht abgestoßen wird und damit optimale Voraussetzungen zur Einheilung des Knochentransplantates bietet.

Mit BioSeed®-Oral Bone, einem aus körpereigenen Knochenzellen gezüchteten Kieferknochentransplantat, steht heute ein innovatives Verfahren zum Knochenaufbau zur Verfügung. Erstmalig ist es möglich, auf zusätzliche Knochenentnahme zum Beispiel aus der Kinnregion oder aus dem Beckenkamm zu verzichten. So ergänzen sich die bewährten Stärken des körpereigenen Knochens optimal mit den Vorteilen des Tissue Engineering.

Fehlender Kieferknochen kann ersetzt werden

Hat sich der Kieferknochen erst einmal zurückgebildet, kann er sich von alleine nicht mehr regenerieren. Trotzdem gibt es heute Methoden, die fehlende Knochenmasse zu ersetzen. Ein häufig angewendetes Verfahren ist der Aufbau (Augmentation) mit eigenem Knochenmaterial, das von anderer Stelle (entweder vom Kinn, aus dem Kiefer oder aus dem Beckenknochen) entnommen und an der defekten Stelle eingepflanzt (transplantiert) wird. Diese direkte Transplantation eigener Knochensubstanz galt noch bis vor kurzem als medizinischer „Goldstandard“. Allerdings kann dieses Verfahren mit einer Reihe von Belastungen und Risiken verbunden sein. Auf jeden Fall ist damit ein operativer Zweiteingriff zur Entnahme des Knochenmaterials verbunden. Um einen Defekt zu füllen, wird dabei also ein mindestens gleich großer Defekt an anderer Stelle gesetzt. Je nach Entnahmestelle ist sogar eine Vollnarkose notwendig.

Ein weiteres Verfahren ist der Aufbau mit Knochen-Ersatz-Materialien, die entweder künstlich (synthetisch) hergestellt oder aus Rinderknochen gewonnen werden. Die Gefahren hierbei sind Unverträglichkeiten oder eine Abstoßung des körperfremden Materials, das zum Teil noch nach beträchtlicher Zeit an der operierten Stelle vorgefunden werden kann.

Alle diese Nachteile müssen heute nicht mehr in Kauf genommen werden, denn mittels Gewebezüchtung (Tissue Engineering) ist es nach dem neuesten Stand der bio-medizinischen Verfahren möglich, Ihren körpereigenen Knochen aus Ihren Zellen bereits im Labor heranzuzüchten.



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