Nach dem neuen Waizmann-ZZV-Leistungs-Benchmark, dem erstmalig wissenschaftlich fundierten ZZV-Rating, können Zahnzusatztarife mit einem Waizmann-Wert von mehr als 70 Prozent für alle großen Vorteile bringen. Rund elf Millionen Menschen in Deutschland haben eine Zahnzusatzversicherung (ZZV). Rund zehn Millionen besitzen allerdings einen veralteten Schutz, der nur für Zahnersatz allein und oft mit nur 20, 30 Prozent völlig unzureichend erstattet.
Seit 2007 kommt eine ganz neue, moderne Generation von ZZV-Tarifen zunehmend auf den Markt, die neben der Leistung für Zahnersatz auch für Zahnbehandlung beziehungsweise den Zahnerhalt bis zu 100 Prozent aufkommen und insbesondere auch von der Kasse nicht bezahlte höherwertige Prophylaxe (zum Beispiel PZR) bis zu 100 Prozent erstatten.
Moderne ZZV-Tarife leisten also nicht mehr nur für Zahnersatz (bis zu 100 Prozent), sondern, was äußerst sinnvoll ist, neuerdings eben auch bis 100 Prozent für Zahnerhalt. Deshalb sind moderne ZZVTarife nicht nur ein Segen für die Versicherten, sondern auch eine echte Chance – für jede Praxis. Doch nur 10 Prozent, das entspricht etwa einer Million Patienten, haben eine ZZV dieses neuen Typs, der auch für die Zahnarztpraxis besonders von Vorteil ist.
Allein seit Jahresanfang kamen zehn neue Zahntarife auf den Markt. Der Tarifdschungel wird immer größer. Mit dem neuen Waizmann-ZZV-Leistungs-Benchmark gibt es endlich ein wissenschaftlich fundiertes ZZV-Rating.
Erstmalig und ausschließlich zeigt der Waizmann-Wert, welche Tarife wirklich leistungsfähig sind. Empfohlen werden generell moderne ZZV-Tarife mit einem Waizmann Wert von mehr als 70 Prozent. Dieser Beitrag zeigt, 1. welche Vorteile es für den Zahnarzt hat, wenn er seine Patienten gut über Zahn-Zusatzversicherungen informiert, 2. wie beziehungsweise womit der Zahnarzt seine Kassenpatienten gut und umfassend über das Thema ZZV informieren kann, und 3. welche Empfehlung zum Thema gerade jungen Existenzgründern abschließend gegeben werden kann.
Zahnmediziner, vor allem wenn sie gerade fertig studiert haben oder dabei sind, eine eigene Praxis zu eröffnen, sind ja keine Kaufleute. In diesem Beitrag geht es weder um Kosten noch um betriebswirtschaftliche Empfehlungen, sondern geht es im ersten Punkt darum, zu klären, welchen Nutzen eine (junge) Zahnarztpraxis generell hat, wenn ihre Kassenpatienten bestmöglich über das ZZV-Thema informiert werden.
Moderne Zahnzusatzversicherungen sind ein Umsatzbringer für jede Zahnarztpraxis, was auch immer mehr Kolleginnen und Kollegen ganz bewusst mit in ihre unternehmerische Kalkulation einbeziehen – und zwar kurz- und langfristig.
Denn: Gute Zahnzusatzversicherungen können aus Kassenpatienten quasi Privatpatienten machen, so Dipl.-Kfm. Hans Waizmann, Versicherungsmakler und Experte Zahnzusatzversicherungen aus München:
„Erst seit 2007 gibt es zunehmend Zahnzusatztarife, bei denen endlich umfassende Mehr-/Kostenerstattung auch für hochwertige Leistungen (umfangreiche Endodontie, aufwendige Mehrschichtkunststofffüllungen, Implantate, etc.) und Prophylaxemaßnahmen bis zu 100 Prozent möglich ist. Betrachten wir eine, Musterpraxis‘ mit 1.000 Patienten, davon 900 GKV- und 100 Privatpatienten, und einem Gesamtumsatz pro Jahr von zum Beispiel 210.000 Euro.
Die Kassenpatienten tragen ca. 66 Prozent (140.000 Euro) und die 100 Privatpatienten 34 Prozent zum Praxisumsatz bei (70.000 Euro). Der „Pro-Kopf-Umsatz“ für einen Kassenpatienten beträgt pro Jahr also 155,55 Euro, für einen Privatpatienten hingegen 700 Euro. Wenn es gelänge, nur die Hälfte der Kassenpatienten durch sehr gute Zahnzusatzversicherungen quasi zu Privatpatienten avancieren zu lassen, könnte der Gesamtumsatz langfristig auf über 400.000 Euro gesteigert werden, wobei dieses Ziel schon hochgesteckt ist und sicherlich nicht von heute auf morgen erreicht werden kann“, so Waizmann.
Neben den langfristigen Chancen in der Praxis durch zusätzlich versicherte Patienten gibt es aber auch kurzfristig zu realisierende Maßnahmen zur Umsatzsteigerung. Wie bereits erwähnt, erstatten gute Zahnzusatzversicherungen auch Prophylaxeleistungen, insbesondere die professionelle Zahnreinigung, sogar zweimal (im Rahmen einer Parodontitistherapie auch öfter) pro Jahr in voller Höhe. Setzt man die durchschnittlichen Kosten für eine PZR mit 80 Euro an, bedeutet das pro zusatzversichertem Patienten ein Plus von 160 Euro in der Praxiskasse.
Vorausgesetzt, man bindet ihn in ein regelmäßiges PZR-Recall ein. Für den Patienten bedeutet dies keine höheren Beträge: Ein 30-jähriger männlicher Patient bezahlt für einen solchen Tarif zum Beispiel rund 22 Euro pro Monat beziehungsweise 264 Euro im Jahr. Davon erstattet die Versicherung garantiert 160 Euro. Das wiegt 60 Prozent der Beiträge auf. Ein Patient, der diesen Effekt vorprogrammierter Erstattungen (sogenannter PZREffekt) begriffen hat, wird sich bei Interesse bevorzugt für eine solche Zahnzusatzversicherung entscheiden.
Hinzu kommt, dass die Prophylaxeleistungen nicht von der Zahnärztin oder vom Zahnarzt selbst erbracht werden müssen. Es besteht die Möglichkeit, eine der Helferinnen als Prophylaxehelferin ausbilden zu lassen.
Die Waizmann-Tabelle kann gut als Patienteninformation eingesetzt werden. Sie bewertet die Leistungsfähigkeit eines neues ZZV-Tarifs anhand objektiver Kriterien: Der neue ZZV-Leistungsbenchmark vergibt keine Schulnoten, sondern der tatsächlich erreichte Bestwert sind 100 Prozent, sprich:
Dieser Tarif erstattet alle Eigenanteile (nach GKVFestzuschuss) aus einem wissenschaftlich fundierten Leistungsfallkorb über vier beziehungsweise acht Jahre im Gesamtvolumen von 5.940 Euro beziehungsweise 11.880 Euro. Er umfasst Erstattungsleistungen in allen zahnmedizinischen Behandlungsbereichen: Prophylaxe, Zahnbehandlung und Zahnersatz. Mehr Informationen dazu gibt es auf der Homepage des Unternehmens.
Eine Ergänzung zu dieser Übersicht der leistungsstärksten ZZV-Tarife sind die neuen Waizmann- Checklisten: Elf Seiten fachlich hochwertige und neutrale Patienteninformationen mit Erstattungsmodalitäten der GKV und der Leistung von Zahnzusatzversicherungen wurden in einzelnen Checklisten mit den gängigsten zahnärztlichen Behandlungsfeldern verbunden.
Durch die Waizmann-Checklisten ist eine zusätzliche Beratung durch den Behandler selbst nicht mehr unbedingt notwendig. Bei konsequentem Einsatz, etwa als Auslage im Wartezimmer, lässt sich Zeit für die Beratung zu Zahnzusatzversicherungen sparen: bis zu zehn Minuten pro Patient, die stattdessen als Behandlungszeit genutzt werden können.
Moderne Zahnzusatzversicherungen sind besser als ihr Ruf – sie sind eine echte Chance, um Kassenpatienten zu Privatpatienten avancieren zu lassen und damit der Praxis zu mehr Umsatz und Gewinn zu verhelfen! Aber nicht nur das, denn Kassenpatienten, die einen sehr guten Zusatzkostenträger haben, können sich Ihre gute, sonst mit hohen Eigenanteilen beziehungsweise Mehrkosten verbundene Arbeit viel leichter leisten, sind deshalb sicherlich zufriedener und bleiben daher bei Ihnen vielleicht ein Leben lang.
Last but not least: Patienten mit sehr guter Zahnzusatzversicherung haben keinerlei Veranlassung, auf Internetportale zu gehen, um Ihren Heil- und Kostenplan – zum „Unterbieten“ Ihres Kostenvoranschlags – dort einzustellen und nur aus Kostengründen den Zahnarzt wechseln zu müssen.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter:
www.hanswaizmann.de – „Kundenservice Zahnärzte“
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