Chronische Schmerzen scheinen ein typisches Merkmal unserer modernen Zivilisation geworden zu sein. Unzählige Menschen leiden an anhaltenden oder häufig wiederkehrenden schmerzhaften Beeinträchtigungen.
Jährlich gibt es ca. 340.000 Tinnitus-Neuerkrankungen. Auch Kiefergelenkserkrankungen nehmen stetig zu.
Ausführliche Informationen zum Thema CMD erhalten Sie hier oder im Bereich Fragen & Antworten. Bitte beachten Sie: Ein wichtiger Bestandteil für eine diagnostisch-ursächliche Therapie ist stets eine instrumentelle Funktionsanalyse.
Die CranioMandibuläre Dysfunktion - CMD - ist die Ursache einer Vielzahl unterschiedlicher Krankheitssymptome, die leider zu selten erkannt wird.
Der Begriff CMD CranioMandibuläre Dysfunktion kommt von:
"Cranium" (Schädel)
"Mandibula" (Unterkiefer)
"Dysfunktion" (Fehlfunktion)
Es handelt sich dabei um ein gestörtes Zusammenspiel von Oberkiefer und Unterkiefer, bedingt durch Fehlfunktionen der Zähne. Der Unterkiefer verschiebt sich automatisch in eine neue Position, dabei adaptieren und kompensieren Muskeln die Fehlstellung. Die Folgen sind Irritationen und Schmerzen an Zähnen, dem neuromuskulärem System, und auch kiefergelenkfernen Regionen.
CMD ist kein einheitliches Krankheitsbild. Die folgenden Symptome könnten Zeichen für eine Dysfunktion sein:
Außer der akuten Form der CMD, die vornehmlich zum Aufgabenbereich des Zahnarztes gehört, können die chronischen Formen der CMD nur durch ein Zusammenwirken verschiedener engagierter Spezialisten erfolgreich behandelt werden.
Die CMD-Sprechstunde wird von Zahnärzten / DROS®-Therapeuten der GZFA® durchgeführt.
Von den gesetzlichen Krankenkassen wird dieses – international anerkannte – schulmedizinische Behandlungskonzept noch nicht übernommen und leider auch nicht unterstützt. Die gesetzlichen Krankenkassen erkennen nur den Bedarf von symptombezogenen Therapien an. Die privaten Krankenversicherungen bezuschussen den individuellen Patienenversicherungsanteil und die diagnostisch-ursächliche Therapie.