Manche Ärzte empfehlen den Patienten "beherdete Zähne" ziehen zu lassen. Unter einem Herd versteht man einen genau abgegrenzten Krankheitsprozess, der über die direkte Umgebung hinaus Fernwirkungen hat - also zum Beispiel Gelenkschmerzen verursachen kann.
Normales Absterben eines Zahns beginnt mit Karies. Zuerst entsteht ein kleines Loch in der Schmelzschicht, das nicht weh tut. Die Schmerzen beginnen erst dann, wenn das Loch in die weiche Dentinschicht reicht und die Pulpa (Zahnmark) angreift, eine Infektion und Entzündung sind die Folge, die wiederum zum Absterben der Pulpa führen können. Sobald ein Zahn, bzw. die Pulpa, anfängt abzusterben, ist er ein Herd. Ein Prozess, der jahrelang dauern kann. Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier. Bitte beachten Sie: Ein wichtiger Bestandteil für eine diagnostisch-ursächliche Therapie ist stets eine instrumentelle Funktionsanalyse.
Die Zahnherd-Störfeld-Sprechstunde dient Patienten als eine Anlauf- und Koordinationsstelle in einem mittel- bis längerfristig angelegten Therapiekonzept.
Die Zahnherd-Störfeld-Sprechstunde wird abgehalten von Frau Dr. Heidrun Weinert.
Implantologie
Funktionsdiagnostik - CMD
für Zahnärzte und Labore