Pressen und Reiben der Zähne, so genannte Parafunktionen, sind meist ein Hinweis auf Stress; der Körper versucht diesen nachts, mittels der Zähne, zu verarbeiten. Aber auch Fehlfunktionen des Kiefergelenkes, okklusale Fehlkontakte oder auch schlechter Zahnersatz, können zu nächtlichem Knirschen führen.
Bei Schmerzen im Kiefergelenk ist eine Funktionsanalyse der Gelenke angezeigt. Suchen Sie bitte einen Zahnarzt auf, der eine FAL durchführt.
Ja, eine CMD = cranio mandibuläre Dysfunktion zeigt sich neben vielen anderen Symptomen auch mit chronischen Kopfschmerzen. Es handelt sich hierbei um eine Fehlfunktion von Ober- und Unterkiefer, bedingt durch eine Störung in der Funktion der Zähne, der Kiefergelenke und der Kaumuskulatur.
Eine Schiene schützt Ihre Zähne vor weiteren Abrasionen. Es ist dennoch wichtig abzuklären, warum Sie knirschen; eine Schutzschiene ist eine symptomatische Behandlung und keine ursächliche Therapie.
Ja, diese Situation wird mit Malokklusion bezeichnet; sie kann chronische Beschwerden hervorrufen, wie Kopfschmerzen, Gesichtsschmerzen und vieles mehr. Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt darüber oder vereinbaren Sie einen Beratungstermin bei der GZFA.
Eine Knacken und Reiben im Kiefergelenk ist ein Anzeichen auf eine Myoarthropathie. Derartige Symptome sind recht häufig und nicht unbedingt schmerzhaft. Sie sollten dies aber unbedingt abklären um schlimmeres zu vermeiden.
Rufen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne weiter.
Dies zu beurteilen ist natürlich auf diesem Weg nicht einfach, dafür benötigen wir mehr Informationen zu Ihrem Kind. Gerne können Sie einen persönlichen Beratungstermin bei uns wahrnehmen.
Eine CMD kann durch eine prothetische Versorgung ausgelöst werden. Wir raten Ihnen daher eine Funktionsanalyse der Kiefergelenke vorzunehmen.
Dies ist möglich und auch gar nicht so selten. Um dies zu überprüfen, sollten Sie mit Ihrer Mutter einen Arzt aufsuchen, der sich auf das Beschwerdebild der CMD spezialisiert hat.
Eine Schutzschiene schützt die Zähne vor weiteren Schäden ist allerdings auch nur eine Symptombezogene Behandlung. Um die Ursache der Beschwerden zu behandeln, ist eine DROS®-Schienen Therapie zu empfehlen.
Tun sollte Ihr Ehemann etwas, nicht sie. Auch wenn er jetzt noch keine Beschwerden hat, so leiden dennoch seine Zähne unter dem Knirschen und Pressen. Vielleicht bringen Sie ihn dazu, unsere Internetseite bzgl. des Zähneknirschens durchzulesen. Möchte er nicht zu einem Arzt, kann er sich auch bei uns beraten lassen.
Der Entstehungsmechanismus einer Kiefergelenkarthrose ist vielfältig. Schon der Verlust einiger Backenzähne führt zur Fehlbelastung im Gelenk und kann somit eine Arthrose auslösen; oder der Zahnarzt arbeitet ungenau und die Zahnfüllung oder der Zahnersatz sind dadurch schlecht angepasst, was dann wiederum einen Gelenkverschleiß hervorrufen kann.
Das Kiefergelenk, als kleinstes Gelenk in unserem Körper ist nicht nur für die Statik des Kopfes verantwortlich, sondern ist auch in die allgemeine Statik des Körpers miteingebunden. Verändert sich in diesem Gelenk nur ein Teil des empfindlichen Gefüges, kommt das ganze System aus dem Lot und kann überall im menschlichen Körper zu den verschiedenartigsten kleinen und großen Störungen führen. Hinweise können Kopf-, Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen sein.
Große Statistiken belegen, dass 60-70% der Erwachsenen subjektive Beschwerden oder objektive krankhafte klinische Befunde in den Kiefergelenken aufweisen. Die häufigsten Symptome sind Schmerzen im Gelenkbereich, Knack- und Reibegeräusche sowie eine eingeschränkte Mundöffnung. Eine CMD ist daher kein seltenes Beschwerdebild, wird allerdings sehr selten als solches erkannt.
Schmerzhafte Gesichtsmuskeln morgens sind meist der Hinweis auf nächtliches Knirschen oder Reiben mit den Zähnen und die Folgen der Belastung sind Schmerzen in den Kiefergelenken und der Kaumuskulatur.
Eine FAL ist sicherlich ratsam, damit wird abgeklärt, ob ihre Schmerzen durch eine Fehlstellung der Kiefergelenke oder Zähne hervorgerufen werden.
Ihr Zahnarzt überprüft, ob Ihre Kiefergelenke in einer physiologischen Position sind. Sind sie das nicht, können sie chronische Beschwerden wie Kopf-, Nacken- und Schulterschmerzen auslösen.
Ihre Schutzschiene verhindert auf jeden Fall einen größeren Schaden an ihren Zähnen. Dennoch ist es wichtig, zu überprüfen, ob die Kiefergelenke in ihrer richtigen Position sind, ob sie Frühkontakte an den Zähnen haben oder ob ein schlecht sitzender Zahnersatz evtl. den Anlass zum nächtlichen Knirschen gibt.
Nein. Fehlfunktionen der Gelenke, schlechter Zahnersatz oder Prothese, ein falscher Biss oder auch in seltenen Fällen liegt die Ursache in einer Arthritis, einer Arthrose oder einem entzündlichen Prozess im Gesichtsbereich.
Extreme "Knirscher" sind in der Lage ihren Zahnschmelz, die härteste Substanz im Körper, soweit abzuknirschen, dass dadurch das innen liegende Zahnbein in Mitleidenschaft gezogen wird. Knirschen führt außerdem zu einer Überbeanspruchung der Kaumuskeln und des Kiefergelenkes, so dass in Folge irreparabel Schäden am ganzen Kausystem auftreten können. Sie sollten sich auf jeden Fall an einen erfahrenen Zahnarzt wenden.
Oft liegt der Grund in psychischen Belastungen, wie Stress, Aggressionen etc. Aber auch eine neue Füllung, Kronen oder ein neuer Zahnersatz, sowie eine falsche kieferorthopädische Behandlung können, wenn sie "zu hoch" sind, die Funktion zwischen Ober- und Unterkiefer stören. Auf dieser Stelle wird dann geknirscht, weil unbewusst gegen die Unebenheiten gearbeitet wird.
Die DROS®-Schiene, ist keineswegs mit herkömmlichen Schutzschienen vergleichbar. Ihren Namen hat sie über die Funktion erhalten - Diagnostische-, Relaxierungs- Orientierungs- und Stabilisierungsschiene. Mit Hilfe dieser speziellen Schiene wird der Unterkiefer wieder in seine physiologische Position gebracht. Eine kausale Therapie, die in der Lage ist, die Bisslage zu neutralisieren und den Unterkiefer in seine physiologische Zentrik zurückzuführen.
Die DROS®-Schiene ist mit einer Schutzschiene nicht vergleichbar. Eine Behandlung mit der DROS®-Schiene ist eine ursächliche und keine symptombezogene Therapie. Leider erkennen die Krankenkassen immer noch nicht den Nutzen einer solchen Therapie, obwohl es inzwischen schon unzählige Patientenbeispiele gibt, bei denen die DROS®-Schienen Therapie letztendlich für die Kassen günstiger wären, als eine symptomatische Behandlung.
Viele Tinnitus-Patienten können durch Zusammenbeißen oder durch Vorschieben des Unterkiefers das Ohrgeräusch in seiner Lautheit und/oder Tonhöhe beeinflussen. Das Kiefergelenk ist sowohl anatomisch als auch über Nervenverbindungen und die Funktion mit der Halswirbelsäule und dem Ohr verbunden. Solange sie kein ständiges Pfeifen im Ohr haben, das sie belastet, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen. Eine Funktionsanalyse bei einem erfahrenen Zahnarzt ist bei Gelegenheit jedoch empfehlenswert.
Es bestehen enge Beziehungen zwischen dem Kiefergelenk, der Halswirbelsäule und den Strukturen des Ohres. Ein Auffahrunfall aber auch eine chiropraktische Therapie an der Halswirbelsäule kann einen Tinnitus auslösen. Zur weiteren Abklärung und Therapie ist eine interdisziplinäre Vorgehensweise notwendig. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.
Kiefergelenkfunktion und Tinnitus stehen oft im Zusammenhang. Eine Funktionsanalyse der Gelenke und eine Überprüfung der prothetischen Versorgung - falls Sie eine erhalten haben - sind notwendig.
Nein, die Ursachen hierfür sind allerdings vielfältig. Auf jeden Fall sollte bei der Diagnosestellung auch das Kiefergelenk berücksichtigt werden.
Ist die Musik zu laut, kann ein Lärmhörschaden entstehen. Kleine Haarzellen im Innenohr werden beschädigt. Mit der Zeit kann der Tinnitus auch wieder verschwinde - dennoch sollten Sie mit ihrem Sohn einen HNO-Arzt aufsuchen. Eine Diskomusik mit Ohropax ist ratsam.
Ohrgeräusche nach einem Hörsturz sind nicht selten. Infusionen unmittelbar danach sind ratsam und eine Weiterbehandlung beim HNO-Arzt empfehlenswert.
Sprechen Sie Ihre Behandlungsangst deutlich an, geht ihr Arzt nicht darauf ein, so sollten Sie sich einen anderen Zahnarzt suchen, der sich auf die Behandlung von Angstpatienten spezialisiert hat.
Allein die Vorstellungen, was bei einer Behandlung passieren könnte, bewirken ein Angstgefühl und sind meist unrealistisch. Entspannungstherapien und ein Zahnarzt, der sehr einfühlsam ist und auf Ihre Angst eingeht, können helfen, die Angst zu lindern.