02. Juni 2010
CranioMandibuläre Dysfunktion, Pressemeldung

Bei Kopfschmerzen zum Zahnarzt in Tönisvorst


Zahnärztliche Funktionstherapie im Landkreis Viersen

Bei Kopfschmerzen zum Zahnarzt in Tönisvorst

Bei Kopfschmerzen zum Zahnarzt in Tönisvorst

Tönisvorst/München, 01.06.2010 (gzfa) – Viele Menschen leiden unter Kopf- oder Rückenschmerzen, ohne dass sie die Ursachen kennen. Die können im Kiefer liegen: Zahn- und Kieferfehlstellungen lösen oft sogenannte Cranio Mandibuläre Dysfunktionen, kurz CMD, aus. Forscher beziffern den Anteil der therapiebedürftigen Betroffenen auf über zehn Prozent. Bei Verdacht auf CMD sind Zahnärzte mit Fortbildung zum Funktionstherapeuten die wichtigste Anlaufstelle. Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) setzt sich seit Jahren dafür ein, die Funktionstherapie bundesweit zu etablieren. Inzwischen hat sie über 25 DROS®-CMD-Praxen aufgebaut. Seit heute arbeitet auch der Zahnarzt Dr. Norbert Schirdewahn in Tönisvorst als Funktionstherapeut im Netzwerk mit.

Das Beschwerdebild CMD

Zahnärzte im Netzwerk der GZFA fühlen bei chronischen Schmerzen zuerst auf den Zahn. Grund ist der mögliche Auslöser Cranio Mandibuläre Dysfunktion (CMD), ein gestörtes Zusammenspiel von Oberkiefer (lat. „cranium“, dt. Schädel) und Unterkiefer (lat. „mandibula“). CMD kann für zahlreiche, auch chronische Schmerzsymptome wie Migräne, Tinnitus und Rückenschmerzen verantwortlich sein. Die Zahnärzte im Netzwerk der GZFA setzen eine ursächlich-diagnostische Schienentherapie (DROS®) ein, die das Kiefergelenk wieder in seine physiologische und damit richtige Position zurück führt. Begleitend können sie eine fachübergreifende Behandlung richtig koordinieren und entstandene Schäden wie Zahnabrieb wieder beheben.

Funktionstherapie vor Wiederentdeckung

Lange Zeit war die Funktionstherapie unter den Zahnärzten nicht besonders verbreitet. Aktuell arbeiten hierzulande nur 2,3 Prozent mit diesem Ansatz. Schuld ist das Schattendasein, das die Funktionstherapie in den letzten Jahrzehnten in der zahnmedizinischen Ausbildung geführt hat.
Doch jetzt sieht man mit der Funktionstherapie eine begründete Chance, weit verbreitete Volkskrankheiten wie Kopf- oder Rückenschmerzen ursächlich und darum im Endeffekt kostensparend zu therapieren. Der Druck ist groß, allein Rückenschmerzen kosten die Volkswirtschaft 48,9 Milliarden Euro jährlich.

Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA) mit Hauptsitz in München baut ein bundesweites interdisziplinäres Netzwerk mit Zahnärzten, Implantologen und anderen Fachärzten auf. In über 25 DROS®-CMD-Praxen arbeiten Funktionstherapeuten mit einem patentierten Schienentherapiekonzept, der DROS®-Therapie. Ihre hohen Standards in Therapieablauf und Abrechnung überzeugen auch immer mehr Privatkrankenkassen. Parallel betreibt die GZFA unter www.gzfa.de ein Beratungsportal im Internet mit monatlich bis zu 45.000 Zugriffen. Hier informiert sie umfassend zu Zahngesundheit und den aktuellen Stand zur Kostenerstattung durch die Krankenversicherungen.

Pressekontakt:

Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)
Franz Weiß, Geschäftsführer
Gollierstraße 70 D / IV
80339 München
Tel.: 089 / 58 98 80 90
Fax: 089 / 50 290 92
www.gzfa.de, info[at]gzfa.de

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Bettina S. Edelmann
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81667 München
Tel.: 089 / 444 78 230
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