13. Juli 2009
CranioMandibuläre Dysfunktion, Pressemeldung

DROS®-Therapie jetzt auch in Österreich


GZFA versammelt 30 Funktionstherapeuten im Netzwerk

DROS®-Therapie jetzt auch in Österreich

DROS®-Therapie jetzt auch in Österreich

München, 08.07.09 (gzfa) – Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) überzeugt weitere Funktionstherapeuten von ihrem Konzept. Inzwischen praktizieren 30 Zahnärzte in sieben Bundesländern sowie in Österreich mit der DROS®-Schienentherapie. Dank funktionstherapeutischer Fortbildung können sie Zahn- und Kieferfehlstellungen behandeln, die mit Cranio Mandibulären Dysfunktionen (CMD) zusammen hängen.
Von Bayern bis Schleswig-Holstein sowie in Österreich
Ende Juni veranstaltete die GZFA ihren sechsten Workshop zur DROS®-Therapie und gewann alle beteiligten Zahnärzte zum Netzwerkpartner. Damit kommen zu den DROS®-CMD-Praxen in Bayern, Baden-Württemberg, Saarland, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen weitere aus Schleswig-Holstein sowie aus Österreich hinzu. „Es treffen viele Patientenanfragen über das Informationsportal bei uns ein. Auch in Fachkreisen bekommen wir für unser manuelles Therapiekonzept überzeugende Rückmeldungen“, so Franz Weiß, Geschäftsführer der GZFA. Zudem zeige sich, dass die DROS®-Therapie, eine anerkannte Heilmethode, bei der prothetischen Versorgung eine Qualitätssteigerung herbeiführt.
Die Zahnärzte des Netzwerks praktizieren an ihrem Standort exklusiv als DROS®-Therapeuten. Das tun sie zusammen mit einem zahntechnischen Partnerlabor, dem sie in einem für fünf Jahre geltenden Vertrag verbunden sind. Grund dafür ist die wichtige Rolle des Zahntechnikers in der Funktionstherapie, bei der er die diagnostischen Ergebnisse verstehen und souverän umsetzen muss.

Zukunft ist interdisziplinär

Franz Weiß ist davon überzeugt, dass sich die zahnärztliche Funktionstherapie weiter durchsetzen wird. Wachsender Kostendruck und Qualitätsansprüche werden dazu führen, verstärkt interdisziplinäre Chancen zu nutzen und sich für hochwertige, standardisierte Verfahren zu öffnen. Mit seiner DROS®-Therapie setzen sich zwei abgeschlossene und vier laufende Doktorarbeiten wissenschaftlich auseinander.

Die neuen Mitglieder im Netzwerk sind:

Dr. Harald Fahrenholz, Wien
Dr. Christopher Rehbehn, Nürnberg
Dr. Ulrich Precht, Norderstedt
Dr. Thomas von Landenberg, Boppard


Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) mit Hauptsitz in München baut ein bundesweites interdisziplinäres Netzwerk mit Zahnärzten, Implantologen und anderen Fachärzten auf. Parallel betreibt sie seit 2004 unter www.gzfa.de ein Beratungsportal im Internet mit monatlich bis zu 45.000 Zugriffen. Hier informiert sie umfassend zu Zahngesundheit. Spezielle DROS®-CMD-Praxen machen die Funktionstherapie mit der DROS® zum Ausgangspunkt zahnmedizinischer Behandlung. Deren Name leitet sich aus den Schritten Diagnose, Relaxierung, Orientierung und Stabilisierung ab. Die GZFA bietet 2009 weitere Workshops an, der nächste findet am 16. und 17. Oktober in München statt.

Pressekontakt:

Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)
Franz Weiß, Geschäftsführer
Gollierstraße 70 D / IV
80339 München
Tel.: 089 / 58 98 80 90
Fax: 089 / 50 290 92
www.gzfa.de, info@gzfa.de

PR by Edelmann
Bettina S. Edelmann
Pariser Straße 38
81667 München
Tel.: 089 / 444 78 230
Fax: 089 / 444 52 638

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