14. September 2011
CranioMandibuläre Dysfunktion, Pressemeldung

DROS®-Therapie nun auch in Alicante


GZFA dehnt ihr funktionstherapeutisches Netzwerk bis nach Spanien aus

DROS®-Therapie nun auch in Alicante

DROS®-Therapie nun auch in Alicante

München, 13.09.2011 (gzfa) – Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) dehnt ihr Netzwerk bis nach Spanien aus. Ab sofort wendet Dr. Frank Bräuer in seiner Klinik Dental Planet nahe Alicante die Funktionstherapie der GZFA an. „Damit haben wir für das DROS®-Konzept einen zweiten europäischen Stützpunkt jenseits des Bundesgebiets gewonnen“, so Geschäftsführer Franz Weiß.

Dr. Frank Bräuer ist mit seiner Klinik in Rojales in der beliebten Tourismusregion um die Küstenstadt Alicante niedergelassen. Entsprechend weist der Patientenkreis des Implantologen zahlreiche Touristen und Ruheständler aus Mittel- und Nordeuropa auf. Auch in Wien zählt die GZFA einen Funktionstherapeuten zu ihrem Netzwerk. Dr. Harald Fahrenholz setzt bereits seit 2009 das DROS®-Konzept erfolgreich in seinem Wiener Zentrum für Zahnästhetik ein.

DROS®-Therapie von Garmisch-Partenkirchen bis Berlin

Hauptziel der GZFA bleibt jedoch nach wie vor die Ausdehnung in der Bundesrepublik. Aktuell betreuen die Zahnärzte und Implantologen des Netzwerks exklusiv Gebiete von Garmisch-Partenkirchen bis Berlin und Hamburg. Von den mittlerweile 50 Mitgliedern machen die 33 DROS®-Therapeuten einen Anteil von weit mehr als der Hälfte aus.

Die Oberkiefer-Aufbissschiene des DROS®-Konzepts ist als therapeutisches Hilfsmittel anerkannt. Zudem verbessert sie die Qualität implantologischer Versorgung und wirkt damit auch präventiv. Daher haben viele Implantologen des Netzwerks parallel die Funktionstherapie mit der DROS® integriert. Sie profitieren von standardisierten Arbeitsschritten, anhand derer sich innerhalb von sieben Wochen die physiologische Zentrik erreichen lässt. Damit bietet sie Implantologen und Prothetikern denkbar günstige Vorraussetzungen.

Für die Versicherungsseite ist die verlässliche Abrechenbarkeit aller Positionen der größte Pluspunkt. Aufgrund der Standardisierung kommen Abweichungen, die bei Praxismanagement wie Leistungsabteilung viel Erklärungsaufwand nach sich ziehen, praktisch nicht vor.

Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) mit Sitz in München baut ein bundesweites interdisziplinäres Netzwerk mit Zahnärzten, Implantologen und anderen Ärzten auf. Parallel betreibt sie unter www.gzfa.de ein Beratungsportal mit monatlich bis zu 45.000 Zugriffen. Hier informiert sie umfassend über Zahngesundheit. Die GZFA ist bundesweit einer der größten privaten Veranstalter von öffentlichen Vorträgen im zahnmedizinischen Bereich. Des weiteren ist sie Mitglied in der Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung (bvpg). Deren Ziel ist eine präventive und gesundheitsfördernde Ausrichtung im deutschen Gesundheitswesen sowie in allen Politik- und Lebensbereichen.

Pressekontakt:

Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)
Franz Weiß, Geschäftsführer
Gollierstraße 70 D / IV
80339 München
Tel.: 089 – 58 98 80 90
Fax: 089 – 50 290 92
www.gzfa.de, info[at]gzfa.de

PR by Edelmann
Bettina S. Edelmann
Unterhachinger Straße 97 A
81737 München
Tel.: 089 – 444 78 230
Fax: 089 – 444 52 638

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