18. Oktober 2007
CranioMandibuläre Dysfunktion

DROS® kann Schmerzen binnen weniger Tage lindern


Netzwerk-Umfrage bestätigt Behandlungserfolg der funktionellen Therapie mit der DROS®-Schiene

Behandlungserfolg mit der DROS-Schiene

Behandlungserfolg mit der DROS-Schiene

München, 17.10.07 (gzfa) – Mit der DROS®-Therapie lassen sich Kiefergelenkbeschwerden, die von einer Cranio Mandibulären Dysfunktion (CMD) herrühren, erfolgreich behandeln. Die eingesetzte DROS®-Schiene kann bei den chronischen Schmerzsymptomen wie Migräne, Tinnitus oder Rückenschmerzen sogar innerhalb zwei bis vier Tagen deutliche Schmerzlinderung erreichen. Das haben die zehn erfahrensten Partner der Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA®) nun in einer Umfrage bestätigt. Die befragten zahnärztlichen Funktionsdiagnostiker legen in ihrer Diagnose besonderes Augenmerk auf okklusale Disharmonien und Kiefergelenkbeschwerden. Mit rund 500 Patienten verfügen sie über die größte Erfahrung mit der DROS®-Therapie.

Umfrage im GZFA-Netzwerk bestätigt DROS®-Therapie

Patienten, die eine Behandlung mit der DROS®-Schiene durchlaufen haben, erlebten zu knapp 88 Prozent in den ersten Tagen eine deutliche Schmerzlinderung. Die überwiegende Mehrheit, über 89 Prozent, empfand die DROS®-Therapie als sehr angenehm. Das hat eine aktuelle Umfrage der GZFA® unter den Funktionsdiagnostikern ihres ärztlichen Netzwerks ergeben. Befragt wurden zehn zur Funktionsdiagnostik fortgebildete Zahnärzte in Oberbayern. Sie weisen mit bis zu sieben Jahren die größte Erfahrung mit der DROS®-Therapie auf und haben bislang 493 Patienten behandelt. Die eindeutig größte Gruppe – rund 90 Prozent – machen dabei die CMD-Patienten aus. Doch zunehmend zeichnet sich ein Einsatz bei der prothetischen Sanierung ab, um der CMD-Problematik auch in diesem Zusammenhang vorzubeugen. „Ich gehe davon aus, dass die Funktionsdiagnostik eine enorme Qualitätssteigerung in der prothetischen Sanierung herstellen kann“, so Franz Weiß, Geschäftsführer der GZFA®. Auch hier stelle sie eine Präventionsmaßnahme dar und schone die finanziellen Ressourcen der Patienten wie auch die des Gesundheitssystems.

Wirkung der DROS®-Schiene

Die DROS®-Therapie arbeitet mit der gleichnamigen DROS®-Schiene, einer leichten, zweiphasigen Oberkiefer-Aufbissschiene aus hochwertigen, abgestimmten Kaltpolymerisaten. Im Rahmen einer instrumentellen Funktionsanalyse wirkt sie sowohl diagnostisch als auch therapeutisch. In ihrer ersten Phase, der Relaxierung, hebt sie die problematischen Frühkontakte auf und kann so Schmerzen schon innerhalb zwei bis vier Tagen deutlich lindern. In ihrer zweiten Phase bringt sie mit verändertem Plateauaufbau die Kieferstellung in die ideale, zentrische Position. Das ist für die Qualität der Funktionstherapie entscheidend, denn erst dann entsteht eine brauchbare Basis für die minimal-invasive prothetische Rekonstruktion. Damit wird das Ziel erreichbar, beim Patienten in sehr kurzer Zeit dauerhafte Beschwerdefreiheit bei funktionell-ästhetischem Ergebnis herzustellen.

Netzwerk zur Funktionsdiagnostik und -therapie

Die befragten Ärzte haben mit den Umfrageergebnissen und Behandlungserfolgen die hohe Qualität der rund siebenwöchigen DROS®-Therapie untermauert. Innerhalb des Netzwerks bilden sie als Funktionsdiagnostiker mit den ebenfalls weiterqualifizierten zahntechnischen Partnerlabors jeweils ein CMD-Zentrum. Die an der Umfrage beteiligten Ärzte sind:

Dr. Hinderk Ohling, München
Dr. Norbert Mannl, München
Zahnärztin Claudia Michl, Kolbermoor bei Rosenheim
Dr. Geza Lakos, München
Dr. Marc Hausamen, München
Dr. Christoph Höglmüller, Dachau
Zahnarzt Michael Riedel, München
Zahnarzt Heinrich Risser, München
Dr. Eduard Scarlat, Gräfelfing
Dr. Andreas Leitner, München

Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA®) hat aktuell rund 20 CMD-Zentren aufgebaut. Das Ziel von Geschäftsführer Franz Weiß ist eine flächendeckende Verteilung im gesamten Bundesgebiet. Weiß gründete die Gesellschaft mit Sitz in München im Jahr 2000 mit kooperierenden Zahnärzten, Implantologen, Kieferorthopäden und anderen Fachgruppen. Die GZFA betreibt parallel ein Internetportal zur Patientenaufklärung (www.gzfa.de). Es verzeichnet bis zu 25.000 Zugriffe im Monat.

Pressekontakt

GZFA®
Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH

Franz Weiß
Geschäftsführung
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80339 München

Tel.: + 49 (0) 89 / 58 98 80 90
Fax: + 49 (0) 89 / 50 290 92
www.gzfa.de, info[at]gzfa.de
Bettina S. Edelmann M.A.
Pressearbeit mit "PR by Edelmann"
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81667 München

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