14. September 2011
CranioMandibuläre Dysfunktion, Pressemeldung

Mit der DROS® zur Kernkompetenz


GZFA legt 2012 drei Workshops zur Funktionstherapie auf

Mit der DROS® zur Kernkompetenz

Mit der DROS® zur Kernkompetenz

München, 08.09.2011 (gzfa) – Die Funktionstherapie spielt eine Schlüsselrolle in der Prothetik und interdisziplinären Zahnheilkunde, davon ist Franz Weiß überzeugt. Der Geschäftsführer der Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) sieht darin eine Kernkompetenz von Zahnärzten. In 2012 legt die GZFA erneut drei Workshops zur Funktionsdiagnostik und –therapie mit dem DROS®-Konzept auf. Wie stets sind sie auf maximal sechs Teams von Zahnarzt und Zahntechniker beschränkt. „Das lässt beiden Seiten Raum, das Konzept der GZFA praktisch kennen zu lernen“, erklärt Weiß. Zur Seite steht ihm Loser & Co., das Leverkusener Unternehmen für zahnmedizinische Spitzenprodukte.

Das Konzept der DROS®-Therapie

Die DROS®-Therapie mit Oberkiefer-Aufbissschiene wird exklusiv im bundesweiten Netzwerk der GZFA angewendet. Sie beruht auf standardisierten Arbeitsschritten, die innerhalb von sieben Wochen durchführbar sind. Die Versicherer erkennen sie als Heilmethode an. Die Württembergische Krankenversicherung AG bekennt sich zu ihr auch bei Zahnzusatzversicherungen.

Workshop-Termine

16./17. März 2012 (Fr./Sa.)
22./23. Juni 2012 (Fr./Sa.)
16./17. November 2012 (Fr./Sa.)

Workshop-Inhalte

Am Anfang steht die Wissenschaft: Erfahrene Funktionstherapeuten des Netzwerks schildern den anatomischen und pathophysiologischen Hintergrund einer Cranio Mandibulären Dysfunktion (CMD). Auch die biomechanischen und bioästhetischen Aspekte werden Thema. Im Anschluss demonstrieren sie gemeinsam mit den Zahntechnikern, wie sich die instrumentelle Funktionsanalyse mit DROS®-Zentrik-Registrat, Kontrollverfahren und API/CPI-Auswertung optimal handhaben lässt.
Ergänzend wird die für den wirtschaftlichen Erfolg von Praxis und Labor so wichtige Umsetzung in die Prothetik ausführlich dargelegt.

Dazu zählen auch die Marketingvorteile, die das Netzwerk exklusiv bereit stellt, sowie die zuverlässige Abrechnungsfähigkeit. „Der besondere Pluspunkt liegt in der Standardisierung unseres Konzepts: Die Versicherer wissen immer, welcher Aufwand, welche Kosten und welcher Behandlungserfolg mit der DROS®-Therapie einher geht“, argumentiert Weiß.

Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) mit Hauptsitz in München baut ein bundesweites Netzwerk von Funktionstherapeuten auf. Parallel betreibt sie unter www.gzfa.de ein Beratungsportal mit monatlich bis zu 45.000 Zugriffen. Hier informiert sie umfassend zu Zahngesundheit. Die DROS®-CMD-Praxen machen die Funktionstherapie mit der DROS® zum Ausgangspunkt interdisziplinärer Behandlung. Deren Name leitet sich aus den Schritten Diagnostik, Relaxierung, Orientierung und Stabilisierung ab.

Pressekontakt:

Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)
Franz Weiß, Geschäftsführer
Gollierstraße 70 D / IV
80339 München
Tel.: 089 / 58 98 80 90
Fax: 089 / 50 290 92
www.gzfa.de, info@gzfa.de

PR by Edelmann
Bettina S. Edelmann
Unterhachinger Straße 97 A
81737 München
Tel.: 089 / 444 78 230
Fax: 089 / 444 52 638

Das DROS-Konzept: Weitere Informationen zur Behandlung von Zähneknirschen, Bruxismus und CMD.

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