26. Januar 2011
CranioMandibuläre Dysfunktion, Pressemeldung

Workshops für Teamplayer


GZFA bietet neue Workshops für Funktionstherapeuten in spe

DROS®-Workshops für Teamplayer

DROS®-Workshops für Teamplayer

München, 26.01.2011 (gzfa) – Die Antwort der Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) auf die Symptome eines erkrankten Kauapparats lautet Funktionstherapie. Mit dem partnerschaftlichen Duo Zahnarzt und Zahntechniker kann die interdisziplinäre Behandlung der Cranio Mandibulären Dysfunktion (CMD) gelingen. Franz Weiß, Geschäftsführer der GZFA, lädt beide als Team zu seinen Münchner Workshops 2011 ein. Schwerpunkt wird erneut die DROS®-Therapie sein. Sie kommt innerhalb des GZFA-Netzwerks exklusiv zum Einsatz.

DROS®-Therapie

Die DROS®-Therapie ist als Heilmethode vor Gericht bestätigt worden.
Auch unter den Versicherungsträgern wie zuletzt von der Württembergischen Krankenversicherung findet sie immer mehr Zustimmung. Vor allem aber bietet sie die notwendige standardisierte Struktur innerhalb eines Zeitrahmens von sieben Wochen. Ihre Leistungsfähigkeit in der Hand eines funktionsdiagnostischen und -therapeutischen Teams von Zahnarzt und Zahntechniker verbessert zudem die Qualität der prothetischen Versorgung enorm. Das wird bei Patienten wie bei Versicherern zunehmend als Präventionsargument bedeutsam.

Workshop-Termine

Die Workshops finden mit maximal sechs Teams statt. Im Anschluss besteht für das einzelne Team die Wahl, gemeinsam als DROS®-CMD-Praxis dem bundesweiten Netzwerk der GZFA beizutreten. Damit ist eine exklusive Stellung vor Ort ebenso wie im Internet verbunden.

08./09. April 2011 (Fr./Sa.)
01./02. Juli 2011 (Fr./Sa.)
11./12. November 2011 (Fr./Sa.)

Workshop-Inhalte

Zunächst erläutern erfahrene Funktionstherapeuten des Netzwerks den anatomischen und physiologischen Hintergrund einer CMD. Auch die biomechanischen und bioästhetischen Aspekte werden zum Thema.

Anschließend stellen sie gemeinsam mit den Partnern von zahntechnischer Seite die instrumentelle Funktionsanalyse mit DROS®-Zentrik-Registrat, Kontrollverfahren und API/CPI-Auswertung vor. Dieser Abschnitt beinhaltet die notwendigen ausführlichen Praxisübungen. Auch der Übergang von der DROS®-Therapie in die Prothetik wird detailliert berücksichtigt.

Bildmaterial stellen wir Ihnen gerne bereit. Hier schon die Bildunterschrift:
„DROS®-Therapie im Workshop: ZTM Wolfram König erläutert die Arbeitsschritte am Artikulator.“

Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) mit Hauptsitz in München baut ein bundesweites Netzwerk von mittlerweile 30 Funktionstherapeuten auf. Parallel betreibt sie unter www.gzfa.de ein Beratungsportal mit monatlich bis zu 45.000 Zugriffen. Hier informiert sie umfassend zu Zahngesundheit. Die DROS®-CMD-Praxen machen die Funktionstherapie mit der DROS® zum Ausgangspunkt interdisziplinärer Behandlung. Deren Name leitet sich aus den Schritten Diagnostik, Relaxierung, Orientierung und Stabilisierung ab.

Pressekontakt:

Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)
Franz Weiß, Geschäftsführer
Gollierstraße 70 D / IV
80339 München
Tel.: 089 / 58 98 80 90
Fax: 089 / 50 290 92
www.gzfa.de, info@gzfa.de

PR by Edelmann
Bettina S. Edelmann
Pariser Straße 38
81667 München
Tel.: 089 / 444 78 230
Fax: 089 / 444 52 638

Das DROS-Konzept: Weitere Informationen zur Behandlung von Zähneknirschen, Bruxismus und CMD.

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