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Erfahrungsbericht

Nach 16 Jahren endlich beschwerdefrei!


Aufgrund eines Zahnschmelzdefektes (amelogenesis imperfecta) wiesen meine Zähne teilweise so extreme Schmelzdefekte auf, dass diese der Reihe nach mit Kronen versorgt werden mussten. Bei der Sanierung der unteren Backenzähne (rechts- und linksseitig) beteuerte mir mein damaliger Zahnarzt, es wäre kein Problem beide Seiten gleichzeitig zu behandeln. Leider kam es im Jahr 2000 hier aber im Laufe der Behandlung aufgrund ungenauer Arbeit zu einer massiven Veränderung des Bisses, genauer gesagt zu einem deutlichen Verlust der Bisshöhe im Unterkiefer.
Leider glaubte mir dieser Zahnarzt nicht, woraufhin ich in der Zahnklinik in München vorstellig wurde. Hier wurde versucht die tatsächlich fehlende Bisshöhe durch eine dauerhaft Schienenbehandlung auszugleichen. In der Nacht war es dadurch etwas besser, tagsüber hatte ich jedoch massive Probleme und habe mir beim Kauen durch die veränderte Bisslage Stück für Stück meine Eckzähne abgebrochen.

Ein Gutachter hat nach Betrachtung meines Falles entschieden, dass es sich um eine massive Fehlbehandlung bei der Kronenversorgung handelt und ebenfalls eine Schienenbehandlung empfohlen, die jedoch auch keine wirkliche Verbesserung brachte.
Durch das permanente „Suchen“ des richtigen Bisses und der fehlenden Bisshöhe, kam es in den Folgejahren zu massiven Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich, Schwindelgefühlen, Schlafstörungen und zu einem teilweise schmerzhaften Knacken im linken Kiefergelenk.
Ich war also weiter auf der Suche nach einer Lösung, diese Probleme dauerhaft zu beheben. Bei jedem Kauen, fühlte sich meine Bisslage anschließend anders falsch an.

3 Zahnärzte und 2 weitere Schienentherapien später, entschied die nun behandelnde Zahnärztin die Frontzähne meiner neuen (falschen) Bisslage anzupassen, um so zumindest etwas den Druck auf die Frontzähne zu nehmen, in der Hoffnung, dass sich damit die Bisslage „einpendeln“ würde, was natürlich nicht der Fall war. Ich stand kurz vor der Verzweiflung. Meine Verspannungen ließen sich nur noch mit regelmäßiger, wöchentlicher Physiotherapie etwas lindern. Der Druckschmerz im Kiefergelenk wurde immer stärker.
2016 lernte ich nun durch eine Empfehlung Herrn Dr. Ohling kennen, der mir versicherte, meinem „Drama“ endlich ein Ende zu bereiten. Obwohl ich kaum noch daran glauben konnte, dass eine weitere Schienenbehandlung dieses Mal die Lösung bringen sollte, ließ ich mich auf die Behandlung ein.

Die richtige Entscheidung!

Denn bereits nach wenigen Wochen ließen endlich die Beschwerden nach. Das schmerzhafte Knacken im Kiefergelenk verschwand komplett, ich konnte nachts entspannt schlafen und am Ende der Schienentherapie verschwanden auch die dauerhaften Verspannungen und das ewige „Suchen“ nach dem richtigen Biss. Endlich fühlte sich mein Biss wieder richtig an und ich konnte während der Behandlung spüren, wie sich Stück für Stück meine Muskulatur entspannte. Ich werde jetzt auch die regelmäßige Physiotherapie einstellen können.
Dank der Schienentherapie mit der DROS-Schiene kann ich nun endlich die 16 Jahre andauernde, tägliche, massive Beeinträchtigung hinter mir lassen! Ein neues Lebensgefühl!

Ganz herzlichen Dank dafür!

Mit besten Grüßen,

Julia May


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