Tinnitus

Die Tinnitusbestimmung


Bei der Bestimmung eines Ohrgeräusches ist man auf die Mithilfe des Betroffenen angewiesen. Man versucht, mithilfe eines Audiometers die Frequenz und die Lautstärke des Ohrgeräusches festzulegen. Darüber hinaus misst man, ob ein Geräusch, das dem Patienten ins Ohr gegeben wird, zu einem vorübergehenden Verschwinden oder Leiserwerden des eigentlichen Ohrgeräusches führt. Daraus lässt sich in manchen Fällen ein Nutzen für die Therapie ableiten, indem versucht wird, diesen Effekt mithilfe eines speziellen "Tinnitus-Maskers" auszunutzen. Leider sind die Fälle relativ selten, bei denen das Ohrgeräusch durch eine solche Verdeckung gelindert werden kann. Deshalb wurde die klassische Masker-Behandlung, also die Verdeckung eines Ohrgeräusches mit speziellen Geräten, zugunsten der Retraining-Therapie weitgehend wieder verlassen.

Audiologische Messmethoden zur Tinnitusdiagnostik

  • Stimmgabelversuch
  • Reinton-Audiometrie
  • Bestimmung der Unbehaglichkeitsschwelle
  • Bestimmung des Recruitments
  • Tympanometrie
  • Otoakustische Emissionen
  • BERA (akustisch evozierte Hirnstammpotenziale)

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