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Erfahrungsbericht

10. März 2017
Erfahrungsbericht

Kopfschmerzattacken und Migräneschübe deutlich reduziert mit der DROS®-Schiene


Kopfschmerzen und Migräneschübe seit der Pubertät

Seit der Pubertät plagen mich Kopfschmerzen und Migräneschübe. Ab dem 40. Lebensjahr schienen diese die Herrschaft über mein Leben, sozial wie beruflich, zu übernehmen. Die Odyssee von einem Kopfschmerzspezialisten zum nächsten begann, über Kiel, Prien, München usf. In die Problematik Eingeweihte kennen die sehr bemühten Fachärzte vieler Richtungen, Neurologen, Orthopäden, auch Heilungsansätze wie Akupunktur, Botox, Osteopathie und sicherlich das Schmerzmittel Triptan, das wegen der Nebenwirkung „Kopfschmerzinduzierung" maximal 10 Tage eingenommen werden soll. Die restlichen 10 Kopfschmerztage verlief mein Leben zunehmend im Bett des verdunkelten Zimmers und die Hoffnung auf Besserung verschwand gen Null, bis mir die DROS®-Therapie ans Herz gelegt wurde. Die instrumentelle Funktionsanalyse zeigte, dass alle Weisheitszähne starke Frühkontakte aufwiesen und mögliche Ursache für Muskelverspannungen im Kopfbereich und damit auch für die Kopfschmerzen waren.

In einem ersten Behandlungsschritt wurden die Weisheitszähne von Dr. Cacaci innerhalb einer halben Stunde gezogen, ohne jegliche Begleiterscheinung, um die von den Weisheitszähnen verursachten Frühkontakte zu eliminieren und eine Ebene im Biss herzustellen. Dank der Anweisung, nicht den Mund zu spülen, konnten die Selbstheilungskräfte wirken. 

Um nun meinen richtigen Biss zu finden, schloss sich als weiterer Behandlungsschritt die DROS®-Schienentherapie bei Frau Dr. Lutzenberger an. Mit ihrer Fachkompetenz begann sie die Schiene für den Oberkiefer wöchentlich feinzujustieren und anzupassen. Nach Wochen der Zueinanderfindung der Kiefer, entspannte sich zunehmend die Kaumuskulatur. Die Kopfschmerzattacken ließen signifikant nach.

Lebensqualität und Stimmung grundlegend verbessert

Durch die DROS®-Schienentherapie hat sich meine Lebensqualität und Stimmung grundlegend verbessert: Eine Schmerzreduktion auf die Hälfte - konkret von regelmäßig bis zu 20, manchmal 31 Tagen Kopfschmerzattacken, auf max. 12 Tage pro Monat. Wegen meines komplizierten Bisses und der zu behandelnden CMD zog sich die Therapie über etliche Monate mit diesem Erfolg hin.

Was bedeutet schon ein halbes Jahr, verglichen mit dem von Schmerzen drangsalierten Dasein?

Kaum aussprechbarer Dank gebührt dem Dentallabor König-Weiß und Frau Dr. M. Lutzenberger, mit ihrer schier unendlichen Geduld und sanftmütigen Fähigkeit auf mich einzugehen, mir zuzuhören und Vertrauen herzustellen, gerade auch für weitere Behandlungsschritte.

R.S., weiblich, 54 Jahre.


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