CMD - Prävention in der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Interdisziplinäre CMD- Prävention erspart Leid und Kosten

Dank enormer Entwicklungen in Forschung und Wissenschaft, verfügen Humanmedizin und Zahnheilkunde über zahlreiche hochwirksame, evidenzbasierte Therapieverfahren. 

Viele Schmerzsymptome mit chronischem Charakter und hier besonders die typischen „Volkskrankheiten“, wie Kopf- und Rückenschmerzen,  müssen allerdings häufig rein symptomatisch behandelt werden, da die Ursache auf den ersten Blick nicht eindeutig ermittelt werden kann. So durchlaufen manche Patienten regelrechte Arzt-Odysseen auf der Suche nach Heilung oder Linderung ihrer Beschwerden. 

Gerade für Schmerzen an Gesicht, Kopf und Kiefergelenk, aber auch Muskelverspannungen im Schulter- und Rückenbereich ist oft eine CMD, eine Funktionsstörung im Kausystem, verantwortlich.

Eine verstärkte Vernetzung und die vermehrte interdisziplinäre Zusammenarbeit von Ärzten und Therapeuten der unterschiedlichen Fachrichtungen, haben dabei einen hohen präventiven Charakter. Denn die frühzeitige ursächliche Abklärung, besonders von Funktionsstörungen des Kausystems, kann einer Chronifizierung der Beschwerden vorbeugen, erspart den Patienten unnötiges Leid und hilft die Gesundheitskosten zu reduzieren.

CMD - Prävention durch den Zahnarzt 

Bei der Abklärung von Funktionsstörungen des Kausystems sind Zahnärzte bzw. die Fachärzte aus dem Bereich der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, erste Ansprechpartner.

Von besonderer Bedeutung in der Früherkennung ist dabei die zahnärztliche Funktionsanalyse. Denn Diagnostik und Therapie von Bruxismus, Zahnfehlstellungen und Zahnfrühkontakten ist entscheidend für die Vorbeugung einer craniomandibulären Dysfunktion.

Gute Erfolge werden mit dem DROS®-Konzept erzielt, basierend auf der DROS®-Schiene, welche Zahnfehlstellungen und Funktionsstörungen diagnostizieren und therapieren kann und damit in hohem Grade beiträgt zu einer CMD-Prävention.

Ebenso hat die Versorgung mit Zahnersatz nach standardisierten, funktionsdiagnostischen Richtlinien, einen eindeutig präventiven Charakter, so Franz Weiß, Geschäftsführer der GZFA®:

„Ich gehe davon aus, dass die Funktionsdiagnostik eine enorme Qualitätssteigerung in der prothetischen Sanierung herstellen kann. Auch hier stellt sie eine Präventionsmaßnahme dar und schont die finanziellen Ressourcen der Patienten, wie auch die des Gesundheitssystems.“

Hier finden Sie spezialisierte Zahnärzte für CMD-Prävention in Ihrer Nähe.

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