Wir präsentieren Ihnen an dieser Stelle ausgewählte Forschungsarbeiten zum Thema CMD (CranioMandibuläre Dysfunktion) und Fachbeiträge.
Die GZFA befasst sich seit Jahren mit dem Beschwerdebild der CMD und hat in einer eigenen Statistik festgestellt, dass neben Zähneknirschen und Kiefergelenkknacken, nahezu 80% Frauen und 50% der Männer unter schmerzhaften Symptomen wie Kopf- und Schulterschmerzen, Migräne, Verspannung und Schluckbeschwerden, leiden.
Ärzte der Freien Universität Berlin entwickelten ein Verfahren einer computergestützten Untersuchung, die ein breites Feld an diagnostischen Befunden von Kiefergelenkgeräuschen und deren Pathomechanismen liefern könnte. Mit deren Entwicklung stünde ein non-invasives Hilfsmittel in der Diagnostik von kraniomandibulären Dysfunktionserkrankungen zur Verfügung.
Die Universität Genf, unter der Leitung von Prof. Dr. med. A Mombelli ist mit der 5-Jahres-Langzeitstudie beauftragt. Der erste Zwischenbericht liegt vor.
Implantologie
Funktionsdiagnostik - CMD
für Zahnärzte und Labore