CMD Tinnitus | Tinnitus Hilfe - Hilfe bei Tinnitus

Stress im Ohr - Zähne, Kiefer, Kiefergelenk und Tinnitus


Jeder Patient mit dem Symptom Tinnitus sollte die Möglichkeit haben, interdisziplinär von allen medizinischen und zahnmedizinischen Fachrichtungen ursächlich diagnostiziert und therapiert zu werden.
 
Beim Thema Tinnitus ist die Fachwelt häufig rat- und hilflos.
So lautet leider mancher Ratschlag von Ärzten: „Wir haben alles versucht, gewöhnen Sie sich besser an den Zustand!“

Dann geht die Odysee der Patienten weiter von Praxis zu Praxis und endet letztlich oft in  Selbsthilfegruppen.  Hier wird zwar psychologisch geholfen, mit der Problematik zurechtzukommen, aber sie kann nicht behoben werden.


„Wer heilt, hat Recht“ - Kein Therapieversuch sollte ungenutzt bleiben!

Ein großes Problem ist die Tatsache, dass es über die Tinnitus-Therapie kaum wissenschaftliche Grundlagen gibt. Zudem gibt es kaum interdisziplinäre Zusammenarbeit der behandelnden Therapeuten, wie Allgemeinärzten, HNO-Ärzten, Zahnärzten, Osteopathen und Physiotherapeuten.

Rund 3,7 Mio Patienten werden allein in Deutschland pro Jahr – jährlich kommen ca. 350.000 Patienten dazu – mit Pharmaka und einer rein symptomatischen Therapie behandelt. Die Kosten gehen in die Milliarden bei zumeist kaum messbaren Erfolgen.
 
Neben dem HNO-Arzt steht der Zahnarzt als Funktions- und Kiefergelenktherapeut im Mittelpunkt eines diagnostisch-ursächlichen Therapieansatzes.

Eine instrumentelle Funktionsanalyse des Gebisses gibt dem Zahnarzt die Möglichkeit, die Okklusion zu bestimmen, den Unterkiefer zu vermessen und die Position des Kiefergelenkkopfes (Kondylus) 3-dimensional festzulegen. Diese Vermessung gibt Aufschluss darüber, inwieweit das anatomisch in nächster Nähe zum Kiefergelenk liegende Innenohr betroffen sein kann.

Bereits kleinste Veränderungen am Kauapparat können zu einer Fehlfunktion der Kiefergelenke führen; verständlich, wenn man bedenkt, dass bei jedem Menschen im Kauzentrum eine Kaukraft von 400-800 N durch nächtliches Pressen und Knirschen von ca. 15-20 min. Dauer auftritt.

Schienenbehandlung bei Tinnitus

Der frühzeitige Einsatz der DROS®-Schienentherapie kann Abhilfe schaffen durch Aufhebung von Zahnfrühkontakten, neuromuskuläre Entspannung, Erweiterung des Gelenkspaltes und somit Druckentlastung des Innenohres.

Fazit: Nur eine ursächliche Abklärung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit kann weiterhelfen. Je früher alle Möglichkeiten ausgeschöpft werden, umso wahrscheinlicher kann das Symptom Tinnitus gelindert oder behoben werden.

Keine Therapiemöglichkeit sollte ungenutzt bleiben!

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