17. Mai 2011
Pressemeldung

Schirmherrin für Hyänen


GZFA unterstützt Wildtierprojekt

Schirmherrin für Hyänen

Schirmherrin für Hyänen

München, 17.05.2011 (gzfa) – Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) unterstützt fortan ein Wildtierprojekt. Geschäftsführer Franz Weiß übernimmt die Schirmherrschaft für den Schutz der letzten Tüpfelhyänen in Nordkongo. Damit erfüllt er sich zugleich einen lang gehegten Traum seiner ersten Afrikareisen. Das Projekt wird von der deutschen Stiftung SAVE Wildlife Conservation Fund begleitet. Die kümmert sich nicht nur um Afrikas Raubtiere.

„Seit ich beim afrikanischen Sonnenuntergang dem markanten Ruf einer Hyäne gelauscht habe, fasziniert mich gerade dieses Raubtier. Dabei gehört es nicht zu jenen Tieren, die auf Anhieb Sympathien gewinnen. Doch es verfügt über ein außergewöhnliches Sozialverhalten und eine enorme Kaukraft“, legt Weiß dar. Er ist überzeugt, dass er mit seinem Engagement weitere Menschen aus dem zahntechnischen und zahnmedizinischen Umfeld begeistern kann.

Schutz für die letzten Populationen

Angestoßen wurde das SAVE-Tüpfelhyänen-Projekt durch den jungen Artenforscher Torsten Bohm. Der untersucht im Rahmen seiner Dissertation die letzten Populationen der Tüpfelhyänen im nördlichen Kongobecken und im Südosten Gabuns. Dabei arbeitet er eng mit dem Berliner Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) zusammen. Die GZFA als Schirmherrin wird das Projekt kontinuierlich finanziell unterstützen.

So kann Bohm nun Feldforschung und genetische Studien umsetzen ebenso wie Interview-, Aufklärungs- und Fortbildungsarbeit bei der Bevölkerung vor Ort. Anhand der gewonnenen Daten will Bohm in erster Linie den Schutzstatus der letzten Populationen ermitteln. Begleitend entwickelt er Programme, um das Zusammenleben von Tier und Mensch langfristig zu verbessern.

Nachtaktive Jäger mit enormer Kaukraft

Die Tüpfelhyänen, benannt nach ihrem gelblich-braunen, fleckigen Fellmuster, zählen zu den besonders eindrucksvollen Jägern in der Savanne. Sie leben in Rudeln mit mehreren Dutzend Individuen, angeführt von einem weiblichen Tier. Auch dass das Rudel einzelne Mitglieder gegen Angriffe anderer Raubtiere verteidigt, stellt eine soziale Besonderheit dar. Gemeinsam wie auch einzeln erlegen die nachtaktiven Schleichkatzen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 65 Stundenkilometern Antilopen, Gazellen und Zebras. Bei erfolgreicher Jagd geben sie oft Schnattergeräusche von sich, das dem menschlichen Kichern ähnelt.

Ihre enorme Kaukraft verdanken sie dem Umstand, dass sie sich nicht nur vom Fleisch der erlegten Beute ernähren, sondern von allen Teilen. Wegen ihrer ausgeprägten Kiefer- und Halsmuskulatur sind sie auch in der Lage, Hüftknochen großer Tiere zu zerkauen. Oft müssen sie ihre Beute aber den Löwen überlassen, bis sie selbst die Reste fressen können. Daher werden sie fälschlicherweise oft als reine Aasfresser wahrgenommen.

Die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) mit Sitz in München baut ein bundesweites interdisziplinäres Netzwerk mit Zahnärzten, Implantologen und anderen Ärzten auf. Parallel betreibt sie unter www.gzfa.de ein Beratungsportal mit monatlich bis zu 45.000 Zugriffen. Hier informiert sie umfassend über Zahngesundheit. Die GZFA ist bundesweit einer der größten privaten Veranstalter von öffentlichen Vorträgen im zahnmedizinischen Bereich.

Der SAVE Wildlife Conservation Fund mit Hauptsitz im nordrhein-westfälischen Wülfrath ist eine gemeinnützige Stiftung. Sie engagiert sich mit Wildtier- sowie mit Kinder- und Bildungsprojekten in Afrika. Daneben setzt sie sich für den Schutz von Ozeanen und Wäldern ein. Mehr erfahren Sie unter www.save-wildlife.com.

Pressekontakt:

Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik mbH (GZFA)
Franz Weiß, Geschäftsführer
Gollierstraße 70 D / IV
80339 München
Tel.: 089 – 58 98 80 90
Fax: 089 – 50 290 92
www.gzfa.de, info@gzfa.de

Das Wildtierprojekt wird mit dieser Pressemitteilung ebenfalls unterstützt von:

PR by Edelmann
Bettina S. Edelmann
Unterhachinger Straße 97 A
81737 München
Tel.: 089 – 444 78 230
Fax: 089 – 444 52 638

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