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Funktionsdiagnostik und – therapie als Mittel der Wahl bei der Behandlung einer Craniomandibulären Dysfunktion (CMD)

Oberstes Prinzip muss die therapeutische Freiheit des behandelnden Zahnarztes sein!

Manche private Krankenversicherungen verlangen von Zahnärzten und Labors immer öfter klinische Langzeitstudien als Voraussetzung für eine Kostenerstattung von zahnärztlicher Funktionsdiagnostik und –therapie.

Aber:

Nicht Langzeitstudien, sondern die fachliche Kompetenz und die Erfahrung des Zahnarztes bei der Anwendung funktioneller Therapiekonzepte sichern den Behandlungserfolg beim Patienten.

Oberkieferschiene oder Unterkieferschiene?

Die Auswahl der jeweiligen Therapiemethode muss der therapeutischen Freiheit des Behandlers unterliegen: So kann ein Zahnarzt bei Vorliegen einer CMD mit einer Unterkiefer-Tiefziehschiene einen therapeutischen Erfolg erzielen, ein anderer mit einer Oberkiefer-Aufbissschiene. Beide Behandlungsmethoden erfolgen in Absprache mit dem jeweiligen Patienten, lindern bzw. beheben seine Beschwerden und sind daher erstattungswürdig.

Wenn nun die Erfolgsquote von Zahnärzten bei der Behandlung von CMD-, Bruxismus-, und anderen Symptom-Patienten durch Anwendung eines standardisierten, diagnostisch-ursächlichen Behandlungskonzepts, basierend auf einer zweiphasigen Oberkiefer-Aufbissschiene noch wesentlich höher ist, ist es nicht nachvollziehbar, dass sich immer noch einige private Krankenversicherungen weigern, die Kosten zu erstatten:

 

Kennen Sie als Privatpatient diese Versicherungsschreiben?

Stellungnahme privater KVs zu Kostenvoranschlägen für Privatpatienten:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für den Kostenvoranschlag.
Ihre Erwartungen hinsichtlich einer Zusage können wir leider nicht erfüllen.
Bitte lassen Sie uns dies näher erläutern.
Ihr Zahnarzt plant bei Ihnen eine Behandlung mittels einer DROS®-Schiene

„Sie sind versichert für die medizinisch notwendige Heilbehandlung.

Gleiches gilt selbstverständlich auch für zahnärztliche Leistungen. Welche Maßnahmen medizinisch notwendig sind, ist – so die Rechtsprechung bis hin zum Bundesgerichtshof – nach den objektiven medizinischen Befunden und wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Zeitpunkt der Behandlung zu beurteilen.

Eine medizinisch notwendige Heilbehandlung ist gegeben, wenn sie grundsätzlich geeignet ist einen qualifizierten Behandlungserfolg zu erzielen. Deshalb setzt die Erstattungsfähigkeit das Vorliegen von klinischen Langzeitstudien voraus, die diesen Behandlungserfolg belegen.“

Zahlreiche Therapiemethoden und –konzepte werden dagegen erstattet ohne das Vorliegen von wissenschaftlichen Langzeitstudien. Die Ablehnung funktioneller zahnärztlicher Behandlungsmethoden, unter Berufung auf fehlende Studien, dient daher nur als Vorwand, um dem (hohe Beiträge zahlenden) Patienten, die Kosten nicht erstatten zu müssen.

Was ist die Lösung?

Wir empfehlen Ihnen:

Holen Sie sich eine 2te Meinung über private Krankenversicherungen einwww.hanswaizmann.de , www.waizmanntabelle.de

Bitte informieren Sie sich, welche privaten Krankenversicherungen, Prävention in der Zahnheilkunde durch ein erfolgreiches Therapie-Konzept unterstützen.

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