Bioästhetik - Bioästhetische Zahnheilkunde München

Dr. Robert L. Lee
Dr. Robert L. Lee

Was ist Bioästhetische Zahnheilkunde?

Der Bioästhetik liegen die Studien des Zahnarztes und Biologen Dr. Robert L. Lee, Gründer der bioästhetischen Zahnheilkunde zugrunde, der unverbrauchte, dauerhaft funktionierende (Alters-) Gebisse untersuchte und sich die Frage stellte, warum manche Kausysteme ein Leben lang problemlos funktionieren und andere nicht.

Leidenschaft Bioästhetik

Nur wenige Zahntechniker und Zahnärzte weltweit leben leidenschaftlich das Erbe der Bioästhetik von Bob Lee. Aus der bioästhetischen Sichtweise des Teams Zahnarzt / Zahntechniker sind nicht nur neue Erkenntnisse, sondern auch neue Therapiekonzepte, wie auch die CMD Therapie, entstanden. Die diagnostische Zahnheilkunde wird zunehmend mehr durch digitale Messsysteme unterstützt und eröffnet somit neue Möglichkeiten für die bioästhetische Zahnheilkunde.

Die Form bestimmt die Funktion!

Gezielte Beobachtung und Diagnostik gehören zu den wesentlichen Elementen der zahnärztlichen Bioästhetik. Unter Einbeziehung der Physiologie der Kiefergelenke und der umliegenden Muskulatur, stehen die anatomischen Zahnformen im Mittelpunkt des biologischen Kaugeschehens.

Die Unterkiefereckzähne (33 / 43) werden als die Eckpfeiler der Okklusion bezeichnet. Sie stellen für die Diagnostik den wichtigsten funktionellen Bereich dar und sind, gemeinsam mit den Oberkiefereckzähnen, verantwortlich für die Führung des Unterkiefers.

Zahnheilkunde ist Biomechanik

Demgegenüber liegen die Aufgaben der seitlichen Molaren in der Kraftverteilung und mechanischen Funktion. Im Gegensatz zu den Wiederkäuern, die ihre Nahrung zermahlen und daher mit einer sehr flachen Kondylenbahnneigung und stark eingeebneten Zahnoberflächenstrukturen bestens auskommen, ist die menschliche Zahngenetik auf das vertikale Zerbeißen von Speisen ausgerichtet.

Relativ steile Kondylenbahnen und strukturierte, verschlüsselte Höcker-Fossa-Beziehungen charakterisieren das okklusale Relief menschlicher Zähne. Die Form bestimme daher die Funktion!

Function follows form – Die Funktion folgt der Form

Ändert sich die Form beziehungsweise steht diese nicht in Harmonie mit der Funktion, wird die biologische Dynamik gestört und gesunde Strukturen verändern sich krankhaft. Der Verschleiß von Zähnen (Abrasionen) ist daher ein erstes Anzeichen für ein ernstzunehmendes funktionelles, aber nicht primär psychosomatisches Problem.

Ursache dieser Fehlfunktionen sind zumeist Differenzen zwischen der zentrischen Kondylenposition (CR) und der habituellen Okklusion (CO). Die daraus resultierenden Frühkontakte werden neuromuskulär umgangen, indem das ZNS „Vermeidungsbefehle“ des Cortex verarbeitet und das Kausystem alarmiert. Diese zumeist posterioren, okklusalen Interferenzen veranlassen den Patienten, sich ein „Ausweichverhalten“ beim Kauen anzueignen.

Folge dieser abnormen Funktion wiederum sind Schlifffacetten und Veränderungen in der Zahnmorphologie.

Ziel einer Therapie ist die Wiederherstellung der funktionellen und ästhetischen Zahnmorphologie.

Bioästhetik - bioästhetisch ausgebildeter Zahntechniker

Nur mit einem bioästhetisch ausgebildeten Zahntechniker, mit Kenntnissen über Funktion und Morphologie der Zähne, ist bioästhetische Zahnheilkunde erfolgreich umsetzbar.

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