CMD Therapie: Die Ursache behandeln mit Funktionstherapie

Bildquelle: GZFA
Behandlung von CMD durch Funktionstherapie
CMD ist eine funktionelle Störung des Zusammenspiels von Zähnen, Kaumuskulatur und Kiefergelenken. Grundlage einer erfolgreichen CMD-Therapie ist daher die zahnärztliche Funktionsdiagnostik, um die Ursache zu ermitteln und eine darauf abgestimmte individuelle Funktionstherapie.
Gute Erfolge bei der Therapie durch CMD-Zahnärzte erzielt das funktionstherapeutische DROS®-Schienentherapie-Konzept, mit einer Oberkiefer-Aufbissschiene. Die DROS®-Schiene wirkt in zwei Phasen sowohl diagnostisch als auch therapeutisch. Sie wird über einen Zeitraum von 7-8 Wochen vom Patienten nachts getragen und erreicht in dieser relativ kurzen Zeit eine Entspannung der Kaumuskulatur und die Wiederherstellung und Stabilisierung der physiologischen Lage von Zähnen und Kiefergelenken.
CMD-Therapie interdisziplinär
Das DROS®-Schienentherapie-Konzept wird in enger Zusammenarbeit von zertifizierten Zahnärzten und Zahntechnikern angewendet. Darüber hinaus werden bei der interdisziplinären Abklärung der Ursache der CMD-Symptomatik, Fachärzte und Therapeuten aus verschiedenen Fachrichtungen einbezogen, da die Symptome sehr vielfältig sein können und häufig schwierig zu diagnostizieren sind.
Hier finden Sie spezialisierte CMD-Zahnärzte, die dies ursächlich und interdisziplinär therapieren.