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Befundung - Kieferorthopädie | Die häufigsten Kieferfehlstellungen

Zahnengstand

Bei einem Zahnengstand sind die Zähne meist verdreht und stehen nicht in Reih und Glied, da sie im Kiefer zu wenig Platz haben. Mit Hilfe einer kieferorthopädischen Behandlung lässt sich der Kiefer weiten und manchmal ist es auch sinnvoll, einige Zähne zu ziehen um auf diese Weise Platz zu schaffen. Bei korrekter Durchführung verbessert diese Therapie den Zustand des Gebisses deutlich und trägt maßgeblich zur Erhaltung der restlichen Zähne bei.

Überbiss

Die oberen Schneidezähne überragen deutlich den Unterkiefer. Meist wird dies durch Fingerlutschen verursacht; aber auch Erbanlagen können dazu führen. Je nach Schweregrad hilft eine abnehmbare oder festsitzende Zahnspange oder eine Operation. 

Tiefbiss - Tiefer Biss

Die oberen Schneidezähne beißen zu tief nach unten, die unteren dagegen zu weit nach oben. Die besten Ergebnisse bringt in diesem Fall eine Korrektur während des späten Zahnwechsels.

Offener Biss

Bei geschlossenen Zahnreihen klaffen die Zähne auseinander. Der Patient kann nur ungenügend artikulieren, abbeißen und kauen. In schweren Fällen hat sich der Kieferknochen stark verformt und ist ausschließlich mit festsitzenden Apparaturen oder chirurgisch behandelbar.

Umgekehrte Verzahnung von einzelnen Schneidezähnen

Ziel ist es, die oberen Schneidezähne nach vorne und die unteren nach hinten zu bringen. Die Behandlung ist relativ einfach und in der Regel sehr erfolgreich. Meist gibt es auch keinen Rückfall.

Zu großer Unterkiefer

Die Behandlung ist in diesem Fall schwierig, langwierig und führt nicht immer zu bleibendem Erfolg, es sei denn, sie schließt - im Erwachsenalter - eine Operation ein.

Verlagerte Zähne

Meist sind es die Weisheitszähne und auch die wichtigen Eckzähne, die im Kieferknochen verbleiben. Eckzähne liegen oft im Knochen des Gaumens; der Zahnarzt legt den betreffenden Zahn frei und befestigt ein Bracker daran, um den Zahn in seine richtige Position zu bringen. Verlagerte Weisheitszähne werden meist nach dem 18. Lebensjahr entfernt.

Kreuzbiss

Ein Teil der Unterkieferzähne ragt seitlich über die Zähne des Oberkiefers hinaus. Ein Kreuzbiss lässt sich jedoch in der Wachstumsphase einfach korrigieren.

Diastema

Hierbei zeigt sich eine deutlich sichtbare Lücke zwischen den beiden mittleren Schneidezähnen, vor allem im Oberkiefer. Dies lässt sich in der Regel einfach beseitigen, allerdings zeigt sich oft eine Rückfallneigung.

Überzählige Zähne

Sie können die anderen Zähne beim Durchbruch behindern. Die Behandlung ähnelt meist der bei verlagerten Zähnen. 

Fehlende Zähne - Nichtanlage

Manchmal können im Gebiss ein oder mehrere bleibende Zähne fehlen. Häufig sind es Das die oberen seitlichen Schneidezähne oder die unteren kleinen Backenzähne. Passen die Zahnreihen schlecht aufeinander, werden festsitzende oder abnehmbare Apparaturen zum Lückenschluss verwendet. Fehlen zu viele Zähne, kann im Erwachsenenalter das Eingliedern von Zahnersatz erforderlich werden.

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