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Nächtliches Pressen und Knirschen der Zähne


Viele Menschen leiden unter nächtlichem Zähnepressen und Zähneknirschen, auch Bruxismus genannt. Die Folgen sind ein Verlust der Hartsubstanz der Zähne (Zahnschmelz) mit deutlicher Verkürzung der Zähne und eine Dauerschädigung des Zahnhalteapparates. Zudem können Kiefergelenkbeschwerden durch Bruxismus ausgelöst werden und Symptome wie einseitige Kopfschmerzen, Schulter- und Rückenschmerzen oder Tinnitus können sich entwickeln.

Um diese Folgeerscheinungen zu verhindern, werden sog. Schutzschienen, wie Knirscherschienen oder Aufbissschienen verordnet. Diese Zahnschutzschienen sollen während der Schlafphase den Kontakt zwischen der oberen und der unteren Zahnreihe verhindern. Bei dauerhaftem Pressen und Knirschen jedoch über viele Jahre hinweg, werden diese Kunststoffschienen mit einer Stärke von 1,5-2mm, ebenso durchgebissen bzw. abgenutzt wie die Zähne selbst. Sie helfen daher nur kurzfristig und müssen laufend erneuert werden.

Langfristig und nachhaltig helfen können hier nur diagnostische Oberkieferaufbissschienen mit einem therapeutischen Ziel.

Hier finden Sie Zahnärzte, die mit diagnostischen Aufbissschienen arbeiten


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