Das menschliche Gebiss hat 32 Zähne

32 Zähne

Der Zahn ist ein Wunderwerk der Natur

Das Gebiss des Menschen besteht aus 32 Zähnen.
Die Zahnkrone ist mit einer ca. 2,5 mm starken Schicht überzogen, dem Zahnschmelz. Er ist die härteste Substanz unseres Körpers und besteht zu 98% aus Mineralstoffen. Seine Härte macht ihn widerstandsfähig gegen Säuren aus der Mundhöhle und Verletzungen durch Beißen oder Kauen.

32 Zähne - CMD und Biomechanik

Was tun, wenn 32 Zähne nicht zueinander passen

Nach Abschluss des knöchernen Wachstums klagen bereits viele junge Menschen über Kopfschmerzen oder Beschwerdesymptome im Kieferbereich. Bei 17 -19-jährigen werden sehr oft schon  Abrasionsflächen an oberen Schneidezähnen und Eckzähnen sichtbar. Ein schleichender Prozess, der immer weiter fortschreitet. Die Ursache liegt an Frühkontakten, die im Seitenzahnbereich auftreten an Weisheitszähnen oder verlagerten Seitenzähnen. Dies kann genetisch bedingt sein, aber auch durch kieferorthopädische Überregulierung, schlecht sitzenden Zahnersatz oder Stress verursacht werden.

Die Folge ist Pressen und Knirschen auf den entstandenen Frühkontakten der Zähne. So verkürzen sich die Zähne im Frontzahnbereich immer mehr, die sog. Eckzahnführung mit physiologischer Unterkieferposition (Kondylenposition) geht verloren; es kommt zu einer Veränderung der Bisshöhe (Bissabsenkung) von mehreren Millimetern und damit auch zu einer Positionsänderung der Kiefergelenke. Die Folge ist eine funktionelle Störung, die sich über neuromuskuläre Mechanismen in andere Körperbereiche fortsetzt und zu Beschwerdesymptomen im Bereich von Kopf, Schultern und Rücken führen kann - man spricht von einer Craniomandibulären Dysfunktion – CMD.

Durch die Abrasion geht der Zahnschmelz weiter verloren, der Schutz des Zahnes ist nicht mehr vorhanden.  
Häufig werden Frühkontakte bei der Zahnbehandlung eingeschliffen, ohne Berücksichtigung der genauen Position des Unterkiefers. Somit findet eine weitere Bissabsenkung statt mit weiterer Fehlbelastung der Kiefergelenke - ein Teufelskreis!
So etabliert sich ein „falscher Biss“ meist über einen Zeitraum von vielen Jahren.

 
Zahnersatz mit stabiler Kondylenposition

Eine instrumentelle Funktionsanalyse ist zwingend notwendig, um die Kondylenposition genau bestimmen zu können. Zum Einsatz kommt ein diagnostisches Hilfsmittel, um den Unterkiefer in diese stabile Position zu bringen. Dies gelingt mit der DROS®-Schiene, einer zweiphasigen Oberkiefer-Aufbissschiene. Bei zahlreichen CMD-Beschwerden besteht durch die neuromuskuläre Deprogrammierung eine Chance auf Linderung, häufig bereits innerhalb kürzester Zeit.

Therapieziel:
 
Die Wiederherstellung der physiologischen Kondylenposition und der korrekten Bisshöhe mit prothetischer Rekonstruktion.
 
 
Fragen Sie Ihren DROS®-CMD-Therapeuten über weitere Therapieschritte des DROS®-Konzepts.
 
 

32 Zähne ein Leben lang

Lebenserwartung eines Menschen

Die Lebenserwartung eines Menschen im ausgehenden 19. Jahrhundert wurde mit rund 40 Jahren angegeben. Bei einer zurzeit durchschnittlichen Lebenserwartung von rund 80 Jahren müssen unsere Zähne im Vergleich dazu ein beachtliches Arbeitspensum im Laufe eines Lebens bewältigen.
 
Die Hauptaufgabe sollte darin bestehen, den Patienten, die bereits Zähne verloren haben, durch prothetische und implantologische Maßnahmen wieder zu einem funktionsfähigen Kauorgan und damit einem großen Stück Lebensqualität zu verhelfen.

Mit unserer Zahnarztsuche für CMD-Zahnärzte finden Sie zertifizierte CMD DROS®-Therapeuten in Ihrer Nähe.

Fachbegrifflexikon

In unserem Glossar werden medizinische Fachbegriffe patientengerechte erklärt.

zum Fachbegrifflexikon>>

Übersicht der Fachspezialisten

Finden Sie den nächstgelegenen Premium Zahnarzt in Ihrer Region.

zur Übersicht der Fachspezialisten>>

Suche

Durchforsten Sie unsere Webseite nach Ihrem Suchbegriff.

zur Suche>>