Biologische Zahnmedizin Wien: Keramikimplantate
Welche Vorteile hat eine ganzheitlich-biologisch ausgerichtete Zahnmedizin für die Implantatbehandlung und die Allgemeingesundheit?
Das Keramikimplantat – die biologisch verträgliche und ästhetische Alternative aus Zirkonoxid
Zahnimplantate aus Zirkonoxidkeramik gelten als metallfrei, sind biokompatibel, d.h. körperverträglich und zudem aufgrund ihrer weißen Farbe hochästhetisch.
Ein wesentlicher Vorteil von Keramikimplantaten gegenüber Titanimplantaten.
Zahn- und Allgemeingesundheit in der biologischen Zahnmedizin
Der Einsatz von Zirkonkeramik bei Implantat fällt in den Bereich der biologischen Zahnmedizin, welche die Mund, Zahn- und Allgemeingesundheit ganzheitlich betrachtet und die Wechselwirkungen zwischen Zahn- und Mundgesundheit in jede Behandlungsstrategie einbezieht.
Zahnärzte, die sich auf biologische Zahnmedizin spezialisiert haben, wie etwa Dr. Harald Fahrenholz von der Privatordination „Zahnästhetik am Kohlmarkt in Wien“, wenden verschiedene Diagnoseverfahren an, welche die Rolle von Störfeldern und stillen Entzündungsherden untersuchen. Ein weiterer Behandlungsschwerpunkt ist der Einsatz von Zahnimplantaten aus Keramik, da sie den ganzheitlich-biologischen Ansatz verfolgen und zudem die ästhetischen Ansprüche von Patienten und Patientinnen erfüllen.
Was sind Störfelder in der biologischen Zahnmedizin?
Wissenschaftlich erwiesen ist, dass verborgene Entzündungen eine große Rolle bei der Entstehung von Herzinfarkt oder Schlaganfall spielen können sowie als „Störfelder“ das Immunsystem beeinflussen und negative Folgen für die Allgemeingesundheit sein können.
Eine Vielzahl chronischer Erkrankungen haben ihren Ursprung in Störfeldern im Körper; dazu zählen u.a. auch zahnmedizinische Versorgungen aus Metall oder Amalgam, wurzelbehandelte Zähne oder eben chronische, „stille“ Entzündungen im Kieferknochen.
Wie wird in der biologischen Zahnmedizin behandelt?
Die Bandbreite der Behandlungslösungen in der biologischen Zahnheilkunde ist vielfältig und reicht vom Einsatz biokompatibler Keramikimplantate bei Zahnlücken, über Störfeldsanierung bis zur Entfernung von Füllungen aus Nicht-Edel-Metall oder potenziell toxischem Amalgam (Amalgamsanierung).
Das strahlungsfreie Ultraschallverfahren von CaviTAU® erlaubt neben der Knochendichtemessung, die Diagnose von entzündeten oder erweichten Knochenbereichen, die oft in DVT-Röntgenbildern nicht nachgewiesen werden können.
Ein biologisch arbeitender Zahnarzt setzt daher auf den Einsatz gut verträglicher Materialien, auf minimalinvasive schonende Verfahren und damit nachhaltige, die Allgemeingesundheit fördernde Behandlungslösungen.
