Okklusionstherapeutin im Zentrum von München: Hilfe bei CMD und einem falschen Biss
Wenn die Zähne beim Zubeißen nicht richtig aufeinandertreffen, spricht man von einer Okklusionsstörung oder vereinfacht von einem „falschen Biss“. Dadurch können Zähne, Kaumuskeln und Kiefergelenke ungleichmäßig belastet werden.
Die GZFA empfiehlt mit Dr. Katharina Sensch eine erfahrene Ansprechpartnerin für Okklusionsstörungen und CMD im Zentrum von München. In ihrer Praxis in der Theatinerstraße 44 behandelt sie Patientinnen und Patienten mit Beschwerden, die möglicherweise durch eine gestörte Bisslage verursacht oder verstärkt werden.
Was ist eine Okklusionsstörung?
Beim gesunden Zusammenbeißen treffen die Zähne des Ober- und Unterkiefers möglichst gleichmäßig aufeinander. Bei einer Okklusionsstörung berühren sich einzelne Zähne jedoch zu früh oder stärker als andere.
Schon kleine Fehlkontakte können das Zusammenspiel des gesamten Kausystems beeinflussen. Der Unterkiefer wird möglicherweise beim Zubeißen aus seiner natürlichen Position gelenkt, während Kaumuskeln und Kiefergelenke stärker belastet werden.
Welche Beschwerden können auftreten?
Ein falscher Biss kann sich auf unterschiedliche Weise bemerkbar machen. Mögliche Beschwerden sind:
- Zähneknirschen oder Zähnepressen
- Abgeriebene, kurze oder empfindliche Zähne
- verspannte Kau-, Nacken- oder Schultermuskeln
- Schmerzen im Kiefer oder Gesicht
- Kopf- und Nackenschmerzen
- Migräne
- Knacken oder Schmerzen im Kiefergelenk
- das Gefühl, dass einzelne Zähne zu hoch sind Tinnitus
Solche Beschwerden können auf eine Kaufunktionsstörung, eine sogenannte Craniomandibuläre Dysfunktion, kurz CMD, hindeuten. Da jedoch auch andere Ursachen möglich sind, ist eine genaue Untersuchung wichtig.
Untersuchung des gesamten Kausystems
Dr. Katharina Sensch betrachtet nicht nur einzelne Zähne, sondern das Zusammenspiel von Zähnen, Kaumuskulatur und Kiefergelenken.
Mit einer zahnärztlichen Funktionsanalyse untersucht sie unter anderem:
- wie die Zähne aufeinandertreffen,
- ob störende Frühkontakte vorhanden sind,
- wie sich der Unterkiefer bewegt,
- ob Muskeln oder Kiefergelenke überlastet sind.
Auf Grundlage dieser Untersuchung wird die Behandlung individuell geplant.
Behandlung mit dem DROS®-Schienentherapie-Konzept
Zur Behandlung von Okklusionsstörungen und CMD-Beschwerden setzt Dr. Sensch auf das zweiphasige DROS®-Schienentherapie-Konzept.
Die in zwei Behandlungsphasen speziell angepasste Schiene soll dabei helfen, störende Zahnkontakte zu erkennen und die Bisslage schrittweise zu harmonisieren. Gleichzeitig sollen sich die Kaumuskeln entspannen und die Kiefergelenke entlastet werden.
Ziel der Behandlung ist ein harmonisches Zusammenspiel von Zähnen, Kaumuskulatur und Kiefergelenken.
GZFA-Empfehlung in München
Dr. Katharina Sensch ist als Zahnärztin und DROS®-Therapeutin auf die Untersuchung und Behandlung von Beschwerden durch Okklusionsstörungen und einen falschen Biss spezialisiert.
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