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Dr. med. dent. Lukas Alexander Weiß: DROS® CMD-Zahnarzt in München

Fachrichtung: CMD Zahnarzt - Kiefergelenkdiagnostik, Parodontologie, Zahnästhetik, Angstpatienten, Zahntechnik

Adresse:
Kistlerhofstraße 172 C
81379 München

Telefon:  089 - 41 11 502 0
Fax: 089 - 41 11 502 22
E-Mail: praxis[at]munich-dent.de
Internet: https://www.munich-dent.de/

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ÖFFNUNGSZEITEN

Aktuelle Öffnungszeiten erfahren Sie in der Zahnarztpraxis / Klinik

 

DROS® CMD-Praxis München: Kaufunktionsstörungen erkennen und behandeln - Zahnarzt Dr. med. dent. Lukas Weiß

Zahnarztpraxis für Funktionsdiagnostik, Kiefergelenktherapie und die Behandlung von Zähneknirschen, Bruxismus und CMD mit dem DROS®-Schienentherapie-Konzept.


BILDERGALERIE


BEHANDLUNGSSCHWERPUNKTE

Funktionsdiagnostik:

  • Funktionsanalyse, Funktionsdiagnostik und -therapie
  • Kiefergelenktherapie
  • Bruxismus-Therapie
  • CMD-Therapie (Cranio Mandibuläre Dysfunktion)
  • DROS®-Konzept in München
  • DROS®Schienen-Therapie in München
  • Funktionell-ästhetische Zahnersatzplanung
  • Wax-up-Besprechung immer im Team Zahnarzt & Zahntechniker

 

Ästhetische Zahnmedizin – Prothetik – Zahnersatz:

  • Zahnfüllungen
  • Komposite
  • Glasionomerzement
  • Kunststoffmodifizierte Glasionomerzemente
  • Amalgamsanierung in München
  • Metallfreier Zahnersatz vom Spezialisten in München
  • Veneers - Keramikschalen in München, nur vom Team Zahnarzt & Zahntechniker
  • Keramikinlays, Keramikonlays
  • Keramikteilkronen, Keramikkronen
  • Funktioneller und ästhetischer Zahnersatz
  • Bioästhetische Zahnkorrektur
  • Ästhetische Komplettversorgungen in Zusammenarbeit mit Speziallabor Weiss Dentaltechnik
  • Implantate und Zahnersatz
  • Implantatkronen, Implantatbrücken
  • Zirkonoxid unterstützter Zahnersatz CAD / CAM Verfahren

     

Bleaching:

  • in Office Bleaching
  • Home Bleaching

 

Zahnarzt Dr. med. dent. Lukas Alexander Weiß führt individuelle Beratungen in den Bereichen Funktionsdiagnostik, Kaufunktionsstörungen, CMD, Zahnersatz und Implantate in München durch.


MITGLIEDSCHAFTEN


WERDEGANG

Seit 2024

Zahnarzt in der MunichDent Zahnarztpraxis: Zahnarzt Michael Weiß, München

 

2018 -2024

Studium der Zahnmedizin an der Danube Private University, Krems an der Donau

 

2017-2018

Tätigkeit als Zahntechniker bei König und Weiß Dentaltechnik GmbH, München

 

2014-2017

Ausbildung zum Zahntechniker bei König und Weiß Dentaltechnik GmbH, München

WEITERE INFORMATIONEN

Zahnarzt und Zahntechniker Dr. med. dent. Lukas Weiß / DROS®-Therapeut

Durch seine Ausbildung zum Zahntechniker und seine insgesamt vierjährige Tätigkeit im väterlichen Dentallabor, kennt Dr. Lukas Weiß sowohl die zahntechnische als auch die zahnmedizinische Seite. Er weiß, welche Anforderungen bei der Behandlung und bei der anschließenden zahntechnischen Umsetzung entscheidend sind. Dieser umfassende Blick auf Form, Funktion und Herstellungsprozess der Zähne war bereits während seines Zahnmedizinstudiums von großem Vorteil und prägt bis heute seine Arbeit als Zahnarzt.

Einer seiner fachlichen Schwerpunkte ist die Behandlung von Kaufunktionsstörungen mit der DROS®-Schienentherapie. Sowohl den strukturierten Einsatz dieser Therapie in der funktionellen Zahnmedizin, die Durchführung einer klinischen und instrumentellen Funktionsanalyse, als auch die präzise zahntechnische Herstellung der Schiene hat er von Grund auf erlernt.

 

Zu den Behandlungsschwerpunkten von Zahnarzt und Zahntechniker Dr. med. dent. Lukas Alexander Weiß gehören daher:

  • Instrumentelle Funktionsanalyse CO/CR
    (Eine instrumentelle Funktionsanalyse ist ein Verfahren zur messtechnischen Erfassung, Beschreibung und Analyse des Kauapparates)
  • Funktionsdiagnostik – Funktionstherapie
  • CMD-Therapie bei Zähneknirschen und Bruxismus
  • Kiefergelenkschmerztherapie und Rehabilitation
  • Allgemeine Schienentherapie
  • DROS®-Schienentherapiekonzept
  • Ästhetische Zahnmedizin (Verlust der Bisshöhe)
  • Keramik-Veneers in Zusammenarbeit mit dem Speziallabor Weiss Dentaltechnik München
  • Hochwertiger metallfreier Zahnersatz
  • Implantat-Prothetik (Zahnersatz auf Implantaten)
  • Teleskoparbeiten aus Gold oder NEM
  • Bissumstellung und Bisshebung nur im Team (Zahnarzt & Zahntechniker)
  • Lösung von komplexen prothetischen Fällen nur im Team (Zahnarzt & Zahntechniker)


Häufige Patientenfragen in der Zahnarztpraxis: Ist mein Biss richtig?

Warum beiße ich morgens anders?

Kurz nach dem Aufwachen kann sich der Biss anders anfühlen, man ist todmüde, die Kaumuskulatur ist verspannt, Kopf und Kiefer tun weh. 

Diese Veränderungen im Biss sowie auftretende Beschwerden können durch Zähneknirschen oder Kieferpressen (Bruxismus) entstehen, welche unbewusst im Schlaf auftreten.

Halten die Beschwerden oder Schmerzen längere Zeit an, sollte ein spezialisierter Zahnarzt die Kaufunktion, das Zusammenspiel von Zähnen, Muskulatur und Kiefergelenken, untersuchen.

 

Was ist ein Frühkontakt? Ist das schädlich?

Ein Früh- oder auch Vorkontakt tritt auf, wenn beim normalen Zusammenbeißen einzelne Zähne früher oder stärker als die restlichen Zähne auf ihren Gegenspielerzahn treffen.

Auf diese Frühkontakte reagiert das Kausystem manchmal sehr sensibel, eine Kaufunktionsstörung kann, muss jedoch nicht entstehen.

Sind die Frühkontakte jedoch Auslöser für Zähneknirschen oder Bruxismus, sollte ein erfahrener CMD-Zahnarzt eine Funktionsanalyse und ggf. eine Schienentherapie durchführen.

 

Warum fühlt sich ein Zahn zu hoch an? Ist das normal?

Manchmal entsteht das Gefühl, dass ein einzelner Zahn beim Zusammenbeißen zu hoch ist und damit einen Erstkontakt auslöst, bevor die restlichen Zähne ineinandergreifen können.

Ein solcher Früh- oder Vorkontakt kann als sehr störend empfunden werden und das harmonische Zusammenspiel des gesamten Kausystems aus Zähnen, Kiefergelenken, Kaumuskulatur sowie die neuromuskuläre Steuerung beeinträchtigen.

Häufig tritt dieses Gefühl, dass ein Zahn zu hoch ist, nach einer „frischen“ zahnärztlichen Behandlung auf, etwa nach dem Einsetzen einer neuen Krone, eines Inlays oder einer Füllung. Bereits kleinste Abweichungen in der Höhe können vom hochsensiblen Tastempfinden der Zähne und der Zunge wahrgenommen werden.

Manchmal fällt der störende Kontakt erst zu Hause auf. Während der Behandlung kann die örtliche Betäubung das natürliche Bissgefühl vorübergehend verändern. Erst wenn ihre Wirkung nachlässt, lässt sich wieder zuverlässig beurteilen, ob die Zähne gleichmäßig aufeinandertreffen.

Der behandelnde Zahnarzt sollte dann prüfen, ob der betroffene Zahn tatsächlich zu früh belastet wird. Ist dies der Fall, kann der störende Kontakt durch eine gezielte und sehr feine Anpassung korrigiert werden. In seltenen Fällen, etwa wenn eine Krone insgesamt nicht optimal passt, kann auch eine Neuanfertigung erforderlich werden.

Ziel der Behandlung ist, dass die Zähne beim Zusammenbeißen wieder gleichmäßig, harmonisch und ohne störende Vorkontakte ineinandergreifen.
 

Wie hängt der „habituelle Biss“ mit der „zentrischen Kieferrelation“ zusammen?

Um zu verstehen, warum der „habituelle Biss“ täuschen kann, muss man zwei Positionen unterscheiden:

 

Habituelle Bisslage (CO)

Dies ist die gewöhnliche Bisslage der Zähne, die der Zahnarzt sieht, wenn er Sie auffordert: „Beißen Sie einmal normal zusammen“.

Der Unterkiefer bewegt sich dabei immer in die gewöhnliche Position, um möglichst viele vollständige Zahnkontakte zwischen Ober- und Unterkiefer zu erreichen.

Dies ist sinnvollerweise entwicklungsgeschichtlich so geprägt, damit die Kaufunktionen (Nahrungszerkleinerung) bei vollem Zahnkontakt erfüllt werden können.

 

Zentrische Kieferrelation (CR)

Bei einem maximalem Vielpunktkontakt der Zähne (habituelle Bisslage) befinden sich die beiden Kiefergelenke physiologischerweise in einer „zentrischen“ Position.

Diese Position ist nicht als anatomische Lageposition zu verstehen, sondern als Zustand einer neuromuskulären Entspannung im Kausystem: Die Zähne greifen ineinander, die Kaumuskulatur ist maximal entspannt, die Kiefergelenke nicht fehlbelastet.

Nicht immer jedoch stimmt der „habituelle Biss“ mit der „zentrischen“ Position der Kiefergelenke überein. Ohne weitere funktionsanalytische Diagnostik geht der Zahnarzt dann „automatisch“ von einer zentrischen Position der Kiefergelenke aus.

Der habituelle Biss kann demnach „täuschen“.

Eine Abweichung allein, beweist jedoch nicht zwangsläufig eine behandlungsbedürftige Störung.

ABER: Für umfangreiche Zahnersatzbehandlungen mit neuer Verzahnung von Ober- und Unterkiefer (Okklusion), sollte die zentrische Relation als die biologisch optimale, harmonische und entspannte Position der Kiefergelenke unbedingt in die Planung einbezogen werden.

Andernfalls kann es zu massiven Kaufunktionsstörungen (CMD) mit Verspannungen der Kaumuskulatur und Fehlbelastungen der empfindlichen Kiefergelenke (Kompression) kommen. 

Daraus ergibt sich für die zahnärztliche Behandlung folgender Leitsatz: „Passen Sie die Okklusion dem Gelenk an und hoffen Sie nicht darauf, dass sich das Gelenk der Okklusion anpasst.“

Empfehlung: Lassen Sie sich Ihren Biss von Dr. med. dent. Lukas Weiß überprüfen.

Für den Zahnarzt Dr. med. dent. Lukas Alexander Weiß wird die DROS®-Schiene vom DROS®-Lizenzlabor Weiß Dentaltechnik gefertigt.