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Implantologie

Knochenwachstum


Das Dickenwachstum des Knochens geht von der knochenbildenden Schicht der Knochenhaut aus. Die knochenbildenden Zellen, die sog. Osteoblasten, lagern von außen ständig neue Knochensubstanz in Form von unverkalkter Zwischenzellsubstanz an und schieben die zuvor gebildeten Zellen Richtung Markhöhle weiter. Gleichzeitig bauen die knochenabbauenden Zellen, die sog. Osteoklasten, im Inneren ältere Knochensubstanz ab. Deshalb ist ein ausgewogenes Zusammenspiel zwischen beiden Zellarten wichtig, wobei beim kindlichen Knochen, also im Wachstum, die Tätigkeit der Osteoblasten überwiegt.

Das Längenwachstum des Knochens geht von den Wachstumsfugen aus. Hierbei handelt es sich um Knorpelzonen, die ständig neues Knorpelgewebe bilden, das dann in Knochengewebe umgebaut wird. Nach Abschluss der Wachstumsphase verknöchern die Wachstumszonen.

Knochenwachstum bei der Einheilung von Zahnimplantaten

Das Knochenwachstum im Kieferknochen ist für die Zahnimplantation von Bedeutung. Als künstliche Zahnwurzeln verhalten sich Zahnimplantate genauso wie echte Wurzeln, denn sie verwachsen auf natürliche Weise mit dem Kieferknochen. Man spricht hier von der „Osseointegration“ des Zahnimplantats. Wie erfolgreich die Knochenbildung um das Implantat herum stattfindet und wie stabil dieses dann im Kieferknochen einheilt, ist u.a. abhängig von der vorhandenen Knochenqualität im Patientenkiefer, vom Implantattyp und von der Implantatoberfläche.

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